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Die Ukrainische Gesellschaft, der Staat und die Kirche im Friedens- und Kriegsmodus
Die kirchlich-religiöse Situation in der Ukraine – 2000-2025
Am 4. März 2026 findet in der Nationalagentur „Ukrinform“ eine Fachdiskussion zum Thema „Die Ukrainische Gesellschaft, der Staat und die Kirche im Friedens- und Kriegsmodus. Die kirchlich-religiöse Situation in der Ukraine 2000–2025“ statt. Während der Veranstaltung werden die Ergebnisse der soziologischen Studie des Razumkov-Zentrums vorgestellt, die seit 25 Jahren mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine durchgeführt wird.
Cafe Kyiv 2026
Freedom must win
Immer noch führt Russland seinen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine und damit auch gegen die Demokratie. „Wir dürfen“, wie Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner auf dem Cafe Kyiv 2024 betonte, „nicht sprachlos sein, wir dürfen nicht zuschauen“ – wir stehen an der Seite der Ukraine! Aus diesem Grund veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit zahlreichen Partnerorganisationen am Montag, den 23. Februar 2026 zum vierten Mal das Cafe Kyiv.
Militarisierung der Industrie in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine
Präsentation der Studie
Am 16. Dezember um 14:00 Uhr findet die Präsentation des Analyseberichts „Militarisierung der Industrie in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine: Infrastrukturreste, repressive Praktiken und militärisch-industrielle Vektoren der Russischen Föderation” statt.
The New DNA of Energy Security
Energy Security Dialogue 2025
Am 9. Dezember 2025 findet in Kyjiw eine internationale Konferenz der Reihe „Energy Security Dialogue 2025” statt. Die Konferenz befasst sich mit der Suche nach einer neuen DNA für die Energiesicherheit der Ukraine und der Region. Die von der NGO „DIXI GROUP” organisierte Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des ukrainischen Energieministeriums und wird von der Internationalen Stiftung „Renaissance” (IRF) sowie dem ukrainischen Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt. Im Rahmen dieses jährlichen Formats kommen ukrainische, europäische und amerikanische Stakeholder zusammen, um aktuelle Fragen der Energiesicherheit der Ukraine und der Region zu diskutieren.
VIII. CHARKIWER SICHERHEITSFORUM
Zivile Mobilisierung: Antworten auf die Herausforderungen des Krieges finden
More forward or wait? Is Ukraine’s agricultural sector ready for the EGD and CAP?
Roundtable discussion
2 грудня 2025 Український центр європейської політики презентує результати досліджень щодо готовності українського агросектору до впровадження вимог кліматичної та довкіллєвої політики ЄС та щодо відповідності біопалива критеріям сталості. Отримані результати уможливлюють більш ефективне обгрунтування позиції України на вступних переговорах з ЄС у сферах сільського господарства, захисту довкілля і клімату. Запрошуємо до обговорення у форматі круглого столу, що відбудеться у Києві.
Do It With Integrity
Re:Open Zakarpattia – 2025
Am 7./8. November findet in Transkarpatien das 6. Internationale Forum „Re:Open Zakarpattia 2025” statt, an dem Politiker, Meinungsbildner, Vertreter*Innen von Zivilgesellschaft, Behörden und Organen der kommunalen Selbstverwaltung, Geschäftsleute und internationale Partner teilnehmen werden. Das Forum ist eine unabhängige Diskussionsplattform für Entscheidungsträger. Ziel der Diskussionen ist es, die Region Transkarpatien als multikulturelles Frontiergebiet, Brücke zwischen der Ukraine, der EU und der NATO, als zuverlässiges Hinterland und Pilotregion für die Verbreitung von Reformen und bewährten Praktiken im ganzen Land neu zu definieren.
Präsentation des Analyseberichts "Bildung in den vorbergehend besetzten Gebieten der Ukraine. Politischer Aspekt."
Präsentation der Studie
Dieser Analysebericht wurde gemeinsam von der Eastern Human Rights Group und dem Institut für Strategische Studien und Sicherheit in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine erstellt. Er systematisiert Informationen über die Transformation des Bildungssystems in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine seit dem Jahr 2014 – mit einem besonderen Fokus auf Militarisierung, ideologische Einflussnahme und religiöse Rechtfertigung der Besatzungspolitik. Die Untersuchung basiert auf überprüften offenen Quellen, Lehrmaterialien, rechtlichen Dokumenten sowie Zeugenaussagen und Informationen von Personen, die sich in den vorübergehend besetzten Gebieten befinden. Die Analysten dokumentieren Fälle der Verdrängung der ukrainischen Identität, die Einführung obligatorischer militärischer Fächer an Schulen, die Schaffung von Kadetten- und Kosakenkorps sowie den Einsatz der Russisch-Orthodoxen Kirche des moskauer Patriarchats, um Gehorsam, aggressives Denken und einen Kult der Gewalt unter Jugendlichen zu fördern. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Mechanismus der Feindbildbildung – der Darstellung der Ukraine, der EU-Staaten, der USA und der NATO als „existenzielle Bedrohung“, gegen die es zu „kämpfen“ gelte. Diese Narrative werden systematisch über Schulprogramme, erzieherische Maßnahmen und außerschulische militärisch-patriotische Klubs verbreitet. Ziel der Studie ist es, Verstöße gegen die Kinderrechte und das humanitäre Völkerrecht zu dokumentieren, Risiken für die zukünftige Reintegration des Bildungssystems aufzuzeigen sowie eine Beweisgrundlage für die strafrechtliche Verantwortung jener Personen zu schaffen, die an der ideologischen und militärischen Beeinflussung von Kindern unter Besatzungsbedingungen beteiligt sind.
Entwicklung nachhaltiger Institutionen in Kriegszeiten: Werte, Selbsthilfe und Partnerschaft
18. Ökumenische Sozialwoche
Das internationale Forum „Ökumenische Sozialwoche“ (ÖSW) wird vom 7. bis 10. Oktober 2025 in Lwiw stattfinden. Partner des Instituts für Ökumenische Studien der Ukrainischen Katholischen Universität bei der Organisation und Durchführung der ÖSW sind das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine und die Evangelische Kirche in Deutschland. In diesem Jahr haben die Veranstaltungen der ÖSW mit der Entwicklung nachhaltiger Institutionen in der Ukraine zu tun.