Sie beleuchtet das Spannungsfeld zwischen strategischer Autonomie und Bündniszusammenhaltund betont die Notwendigkeit pragmatischer Koordination, industrieller Integration und einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung. Die zentrale Schlussfolgerung lautet, dass eine resiliente und effektive transatlantische Verteidigungsarchitektur nicht durch Entkopplung, sondern durch vertiefte Kooperation, Komplementarität und einen schrittweisen, gesteuerten Übergang zu einer ausgewogeneren Partnerschaft erreicht werden kann.
Die Studie ist nur auf Englisch erhältlich.