In Austin ging es besonders um den Austausch mit Studierenden. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europastudien der University of Texas in Austin hielt Prof. Dr. Krings eine Grundsatzrede darüber, wie in Deutschland im aktuellen geopolitischen Kontext Politik gemacht und regiert wird. Außerdem sprach er mit Studierenden der University of Texas School of Law darüber, wie Rechtsstaatlichkeit bewahrt werden kann. Gewählte Amtsträger und Regierungsvertreter gaben Prof. Dr. Krings Einblicke in die jüngsten politischen Entwicklungen in Texas. Er tauschte sich auch mit Mitgliedern der Germany-Texas Heritage Foundation darüber aus, wie deutsche Gemeinschaft und Kultur in der Region gestärkt werden können.
In Houston ging es in den Gesprächen vor allem um die Rolle der Stadt als wichtiger Knotenpunkt für Energie und Wirtschaft und die starke Präsenz deutscher Unternehmen in der Region. Prof. Dr. Krings traf sich mit Politikexperten des Baker Institute, um Kooperations-Möglichkeiten bei gemeinsamen Herausforderungen in der Energieversorgung zu erörtern. Außerdem sprach er mit Vertretern deutscher Unternehmen, um zu erfahren, wie diese den komplexen transatlantischen Handel meistern. Der Besuch endete im Johnson Space Center der NASA, wo die neuesten Projekte der Raumfahrtagentur und die Zukunft der Weltraumforschung vor dem Hintergrund des globalen Machtkampfs im Mittelpunkt standen.