Vorbereitet werden sollen die Wahlen von der Regierung der nationalen Einheit, der aktuelle Termin ist der 29. November 2009. Die Bevölkerung befürchtet jedoch, dass die politischen Kräfte nicht wirklich entschlossen sind, Wahlen zu organisieren. Die Internationale Staatengemeinschaft, darunter besonders die EU, übt indessen großen Druck auf die Regierung aus. Die Wahlen wurden bereits fünfmal verschoben, worauf stets nur wenig Protest von Seiten der Zivilgesellschaft kam. Sollte die Wahl erneut verschoben werden, dann könnte es jedoch zu massiven Protesten kommen. Auch deshalb ist die Einhaltung des Wahltermins von enormer Bedeutung.
Lesen Sie den ganzen Länderbericht mit einem Klick auf das PDF-Symbol oben.
Themen
Senegal zwischen der „Vision 2050“ und der politischen Realität
Markenbildung in China und das Phänomen der „nationalen Welle“, (Guochao)
Mauretanien zwischen nationalem Dialog und geopolitischer Machtpolitik
Dschibutis geostrategische Relevanz
Gefrorener Konflikt: Regierungskrise in Bukarest hält an