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Essay

Februar 1956: Chruschtschows Geheimrede und die Grenzen der Entstalinisierung

by Robert Kindler

Reformhoffnungen und Gewalt in der Sowjetunion und Ostmitteleuropa

Als Nikita Chruschtschow im Februar 1956 auf dem 20. Parteitag der KPdSU mit Josef Stalin abrechnete, löste er ein politisches Erdbeben aus. Seine Kritik am „Personenkult“ nährte Hoffnungen auf Reformen – und schürte zugleich Ängste vor Kontrollverlust. Von Moskau über Ost-Berlin bis Budapest zeigte sich bald: Die Entstalinisierung hatte klare Grenzen.

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14. Februar 1956: Der erste Sekretär der KPDSU, Nikita Chruschtschow (am Rednerpult), spricht sich während seiner etwa fünfstündigen Rede für eine Verbesserung der Beziehungen zu den Westmächten aus. Er bezeichnete als Hauptkennzeichen der gegnwärtigen Epoche "das Hinaustreten des Sozialismus aus den Grenzen eines Landes und seine Verwandlung in ein weltweites System". Am 14. Februar 1956 begann im Großen Saal des Moskauer Kreml der XX. Parteitag der KPDSU. Es war der erste Parteitag nach Stalins Tod 1953. Rechts in der zweiten Reihe, zweiter von rechts, Walter Ulbricht. Picture Alliance/dpa
14. Februar 1956: Der erste Sekretär der KPDSU, Nikita Chruschtschow (am Rednerpult), spricht sich während seiner etwa fünfstündigen Rede für eine Verbesserung der Beziehungen zu den Westmächten aus. Er bezeichnete als Hauptkennzeichen der gegnwärtigen Epoche "das Hinaustreten des Sozialismus aus den Grenzen eines Landes und seine Verwandlung in ein weltweites System". Am 14. Februar 1956 begann im Großen Saal des Moskauer Kreml der XX. Parteitag der KPDSU. Es war der erste Parteitag nach Stalins Tod 1953. Rechts in der zweiten Reihe, zweiter von rechts, Walter Ulbricht.

Die allgemeine Verunsicherung war groß. Als Nikita Chruschtschow am 25. Februar 1956 zum Abschluss des 20. Parteitags der KPdSU in Moskau in seiner mehrstündigen „Geheimrede“ mit Stalin abrechnete, wussten viele seiner Zuhörer zunächst nicht, wie sie das Gehörte deuten sollten. Zwar hatte sich bereits seit längerem abgezeichnet, dass die Verehrung für den drei Jahre zuvor verstorbenen „Vater der Völker“ ihren Zenit überschritten hatte. Nach Stalins Tod suchten seine Nachfolger neue Formen der „kollektiven Führung“, sie brachen mit dem Terror, entließen abertausende Gefangene aus den Lagern des Gulag und setzten auf eine vorsichtige Liberalisierung. Gleichwohl traf Chruschtschows Verdammung des „Personenkults“ die meisten der im Saal versammelten Genossen wie ein Schock. Gehörten sie doch zur Elite und den Profiteuren des von Stalin geschaffenen Systems. Selbstredend traf dies auch auf den Redner selbst zu: Chruschtschow war nicht nur über Jahrzehnte Teil des innersten Zirkels um den Diktator gewesen, sondern trug auch persönlich Verantwortung für Terror und Repressionen.

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Diesem Umstand musste Chruschtschow Rechnung tragen. So verurteilte er in seinem mehrstündigen Referat den übertriebenen „Personenkult“ um den verstorbenen Führer und kritisierte, dass Stalins Rolle im „Großen Vaterländischen Krieg“ (dem deutsch-sowjetischen Krieg 1941– 1945, die Red.) überzeichnet worden sei. Zudem betonte er dessen Verantwortung für die Verfolgung und Ermordung führender Kommunisten. Stalin, so führte er aus, sei ein Despot gewesen, der „seine Macht missbrauchte. Anstatt seine politische Korrektheit zu beweisen und die Massen zu mobilisieren, schlug er oft den Weg der Unterdrückung und physischer Vernichtung ein, und zwar nicht nur im Kampf gegen tatsächliche Feinde, sondern auch gegen Personen, die keine Verbrechen gegen die Partei und die Sowjetregierung begangen hatten.“ Kein Wort verlor Chruschtschow hingegen über die Zwangskollektivierung oder die Hungersnot in der Ukraine und auch auf den Terror ging er nur selektiv ein.

Für diese Auslassungen gab es gute Gründe: Keinesfalls durfte die harsche Kritik an Stalin die Stabilität des sowjetischen Systems insgesamt gefährden. Doch gerade, weil die Geheimrede sowohl Hoffnungen schürte als auch Ängste weckte, gehörte sie jenen Ereignissen, die die (sozialistische) Welt erschütterten. Für kurze Zeit schien eine Neukonfiguration der so fest zementiert scheinenden Verhältnisse im Inneren wie im Äußeren möglich.

 

Tauwetter?

Die Nachricht von der sensationellen Rede verbreitete sich in rasender Eile. Doch was Chruschtschow genau gesagt hatte, wussten zunächst nur wenige. Auch nachdem zumindest die zentralen Punkte der Rede im In- und Ausland bekannt wurden, blieb die entscheidende Frage offen: Welche politischen Konsequenzen würden sich aus dem Gesagten ergeben? Die Signale der sowjetischen Führung schienen zunächst darauf hinzudeuten, dass das bereits einsetzende „Tauwetter“ (benannt nach dem gleichnamigen Buch des Schriftstellers Ilja Ehrenburg) noch größere Ausmaße als bislang annehmen würde. Insbesondere unter Intellektuellen hegten viele die Hoffnung, dass sich nun nicht nur die Grenzen des Sagbaren verschieben, sondern auch graduelle politische Reformen folgen würden. Für die sowjetische Führung um Nikita Chruschtschow kam es nun darauf an, entstehende Diskussionen und kritische Stimmen einzuhegen. Den eines war aus ihrer Sicht klar: Die Entstalinisierung sollte die dominierende Rolle der Partei und ihren Kontrollanspruch nicht in Zweifel ziehen, sondern vielmehr auf eine neue Grundlage stellen. Die Ereignisse des Jahres 1956 zeigten, welche Herausforderungen sich für die Kommunisten damit verbanden.

In der Sowjetunion reagierten große Teile der Bevölkerung mit Unverständnis und Sorgen auf die radikale Umdeutung der Stalinjahre. Denn das Regime ließ es an einer eindeutigen Interpretation von Chruschtschows Rede fehlen und offenbarte damit eine bislang unbekannte Ambivalenz. Überall im Lande wurde Funktionäre mit Fragen nach dem künftigen Kurs bestürmt, auf die sie keine überzeugenden Antworten zu geben wussten, in Redaktionen und Verwaltungen gingen abertausende Schreiben ein, in denen Sowjetbürger Klarheit einforderten. In einigen Regionen steigerte sich Unverständnis zu offenem Protest.  So kam es etwa Anfang März 1956 in Georgien zu Demonstrationen, die gewaltsam niedergeschlagen wurden. Die Menschen verstanden nicht, weshalb vor kurzem noch unumstößlich scheinende Wahrheiten auf einmal nichts mehr gelten sollten. In anderen Unionsrepubliken blieben ähnliche Proteste hingegen aus.

 

Kritik aus China und Albanien

Die Führungen der sozialistischen „Bruderstaaten“ beobachteten den Kurs der Moskauer Genossen mit mehr oder minder großem Argwohn. Für einige unter ihnen war klar, dass die Abkehr von Stalin und insbesondere die Öffnung von Debattenräumen sich fatal auf die langfristige Stabilität ihrer Herrschaftssysteme auswirken könnte. Besonders deutlich vertraten die chinesischen Kommunisten diese Position. Zwar kam auch Mao nicht umhin, einige Aspekte des Stalinismus kritisch zu bewerten, doch insgesamt versuchte die chinesische Führung mit aller Kraft, sich von einer (aus ihrer Sicht) gefährlichen Entwicklung abzukoppeln und dem sowjetischen „Irrweg“ fernzubleiben. Die Auseinandersetzungen um die Entstalinisierung waren denn auch ein wesentlicher Grund für das jahrzehntelange sowjetisch-chinesische Zerwürfnis.

Auch die – aus sowjetischer Sicht – deutlich weniger bedeutende albanischen Kommunisten wollten nicht von Stalins lassen. Tirana brach ebenfalls mit Moskau und der albanische Parteiführer Enver Hoxha sparte nicht mit Kritik an der von ihm verachteten „revisionistischen“ sowjetischen Politik: Chruschtschows Rede bezeichnete er als „Jauchegrube ekelerregender Beschuldigungen“.

Volksaufstand in Ungarn 24. Oktober bis 11. November 1956. Einmarsch sowjetischer Truppen in Budapest, sowjetische Panzer in einer Straße der Stadt. Aufnahmedatum: 27.10.1956. picture alliance / akg-images
Volksaufstand in Ungarn 24. Oktober bis 11. November 1956. Einmarsch sowjetischer Truppen in Budapest, sowjetische Panzer in einer Straße der Stadt. Aufnahmedatum: 27.10.1956.

Reaktionen in der DDR und in Polen

In der DDR sorgten Chruschtschows Ausführungen ebenfalls für Unruhe. Nachdem Walter Ulbricht am 4. März in der SED-Parteizeitung „Neues Deutschland“ lapidar erklärt hatte: „Zu den Klassikern des Marxismus kann man Stalin nicht rechnen“, wussten viele treue Genossen nicht weiter. Wie konnte es sein, dass der erst drei Jahre zuvor verstorbene „Vater der Völker“ derart umstandslos zurückgesetzt wurde? Besonders deutlich zeigte sich die verbreitete Ratlosigkeit in Berichten des Ministeriums für Staatssicherheit, in denen (inoffizielle) Stasi-Mitarbeiter die Stimmung im Lande zu erfassen suchten. Typisch etwa die Sorgen eines Parteisekretärs aus der Kleinstadt Zeulenroda: „Im Allgemeinen ist es so, dass die Genossen wenig Interesse für den Rechenschaftsbericht, für die Entschließungen und Diskussionsbeiträge zeigen, sondern immer wieder die Frage stellen, ›warum gehört Stalin nicht zu den Klassikern des Marxismus und was hat er falsch gemacht? Ich selbst kann den Genossen auch keine Auskunft darüber geben, weil ich noch unklar bin.“

Der ebenso machtbewusste wie gewiefte Ulbricht, dessen (politisches) Überleben in den vergangenen Jahrzehnten mehr als einmal von seiner Fähigkeit abgehangen hatte, sowjetische Kurswechsel sofort nachzuvollziehen, hatte auch dieses Mal nicht gezögert, dem Moskauer Vorbild zu folgen. Die SED-Führung setzte auf eine Politik der kontrollierten Ambivalenz, die in vielerlei Hinsicht dem ähnelte, was sich auch in der Sowjetunion beobachten ließ. Einerseits kam es 1956 in der DDR zu Reformdebatten, insbesondere unter Intellektuellen und Wirtschaftsfachleuten. Andererseits setzte die Parteiführung solchen Diskussionen rasch enge Grenzen und spätestens Anfang 1957 fand das kurzlebige und begrenzte ostdeutsche „Tauwetter“ sein Ende. Die Erinnerung an den Volksaufstand vom Juni 1953, der die Macht der SED so fundamental bedroht hatte, war noch frisch. Zugleich führte der Blick nach Ungarn und Polen den führenden Genossen in Berlin im Laufe des Jahres 1956 deutlich vor Augen, wie rasch scheinbar stabile Herrschaftsverhältnisse ins Wanken geraten konnten.

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17. Juni 1953: Volksaufstand für die Freiheit – Ursachen, Verlauf und Folgen

Am 17. Juni 1953 gingen an 700 Orten der damaligen DDR über eine Million Menschen auf die Straße. Über die Ursachen des Aufstands, sein blutiges Ende und dessen Folgen für die DDR, die Bundesrepublik und Europa sprechen im Video die Historiker Prof. Dominik Geppert (Universität Potsdam), Dr. Jens Schöne (Stellvertretender Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) und Katja Hoyer (King’s College London).

Eine zentrale Rolle dabei spielte der blutig niedergeschlagene Aufstand in der polnischen Stadt Poznań vom Juni 1956. Dort waren rund 100.000 Menschen gegen das kommunistische Regime auf die Straßen gegangen. Als Sicherheitskräfte das Feuer auf die Menge eröffneten, kam es zu einem heftigen Gefecht und schließlich schlugen Einheiten der Armee den Aufstand nieder. Dabei kamen mehr als 50 Menschen ums Leben, hunderte wurden verletzt. Die Ereignisse von Poznań verschärften die innenpolitische Krise in Polen ganz erheblich und als im Oktober 1956 der wenige Jahre zuvor in Ungnade gefallene Władysław Gomułka gegen den erklärten Willen der sowjetischen Führung zum neuen Parteichef gewählt wurde, drohte die Lage vollends zu eskalieren. Einheiten der Roten Armee rückten langsam auf Warschau vor, während die polnische Führung versuchte, einen Ausgleich mit Moskau zu finden. Schließlich konnte die Krise nach einigen Wochen beigelegt werden: Gomułka versicherte, die Volksrepublik Polen sei und bleibe Teil des Warschauer Paktes und konnte so eine sowjetische Intervention in Polen abwenden.

 

Ungarischer Volksaufstand

Die Auflehnung gegen die sowjetisch dominierte Ordnung im Nachkriegseuropa hatte eine transnationale Dimension. Was in Polen geschah, wurde in allen Teilen des sozialistischen Lagers mit größter Aufmerksamkeit beobachtet und war – je nachdem – von wachsender Sorge oder steigenden Erwartungen begleitet. Besonders eng waren die polnischen Umbrüche des Jahres 1956 mit der Situation in Ungarn verknüpft. Der Aufstand in Poznań und der darauffolgende Machtwechsel in Warschau wurden in Budapest genauestens rezipiert und weckte Hoffnungen, dass auch hier Kompromisse mit der sowjetischen Führung möglich seien. Doch in Ungarn endete der Versuch einer Ablösung aus sowjetischer Kontrolle Anfang November 1956 in einem Blutbad.

Die Vorgeschichte des ungarischen Volksaufstands war nicht zuletzt eine Geschichte des Machtkampfes zwischen „Stalins bestem Schüler“, dem Parteichef Mátyás Rákosi und dem 1953 eingesetzten Regierungschef Imre Nagy. Nagy, der 1955 sein Amt verlor und aus der Partei ausgeschlossen wurde, blieb in den zunehmend hitzig geführten Debatten des Jahres 1956 eine wichtige Figur, während Rákosi im Sommer des Jahres seinen Posten aufgeben musste. Die Wiedereinsetzung Nagys als Ministerpräsident gehörte denn auch zu den wichtigen Forderungen der Massendemonstrationen im Oktober 1956. Die Regierung unter seiner Führung wagte den offenen Bruch mit der Sowjetunion: Sie erklärte den Austritt aus dem Warschauer Pakt, erklärte Ungarn für neutral und forderte die sowjetische Armee zum Abzug auf. Die Moskauer Reaktion war hart und brutal: Sowjetische Panzer eröffneten das Feuer auf die Demonstranten und schlugen den Volksaufstand binnen weniger Tage nieder.

Die Ereignisse in Polen und insbesondere in Ungarn markierten die Grenzen der Entstalinisierung in aller Klarheit. Chruschtschow mochte im Februar 1956 mit demonstrativ stalinistischen Herrschaftspraktiken gebrochen haben, doch einen Kontrollverlust in den „Volksdemokratien“ Ost- und Mitteleuropas konnte er unter keinen Umständen hinnehmen. Mit politischem Druck und Drohungen (im Falle Polens) und militärischer Gewalt (im Falle Ungarns) hielt er zusammen, was nach dem Zweiten Weltkrieg unter Stalins Führung Teil der sowjetischen Einflusssphäre geworden war. Im Falle der DDR war 1956 weder das eine noch das andere notwendig: Die SED-Führung disziplinierte sich weitgehend selbst. 

 

Robert Kindler ist Professor für die Geschichte Ost- und Ostmitteleuropas an der Freien Universität Berlin.

 

Weiterführende Literatur:

  • Text der „Geheimrede“: Chruschtschow erinnert sich, hg. v. Strobe Talbott, Reinbek bei Hamburg 1971, S. 529–586.
  • Zur Situation in der Sowjetunion Mitte der 1950er Jahre: Robert Hornsby: Protest, Reform and Repression in Khrushchev’s Soviet Union, Cambridge 2013 und Kathleen E. Smith: Moscow 1956. The Silenced Spring, Cambridge, Mass. 2017.
  • Konflikt zwischen China und der Sowjetunion: Sören Urbansky, Martin Wagner: Russland und China. Kurze Geschichte einer langen Beziehung, Berlin 2025, S. 141–153.
  • Zur Haltung der albanischen Kommunisten: Enver Hoxha: Die Chruschtschowianer. Erinnerungen, Tirana 1980.
  • Walter Ulbrichts Bericht über den XX. Parteitag der KPdSU: Walter Ulbricht: Über den XX. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, in: Neues Deutschland, Nr. 55, 4.3.1956, S. 4.
  • Stimmungsberichte des MfS aus dem Frühjahr 1956: Stimmung zur Veröffentlichung des Genossen Walter Ulbricht über den XX. Parteitag der KPdSU (2. Bericht) [Information Nr. M51/56], 8.3.1956, https://www.ddr-im-blick.de/jahrgaenge/jahrgang-1956/report/stimmung-zum-artikel-von-walter-ulbricht-zum-xx-parteitag-4/ (letzter Zugriff: 10.2.2026). Für weitere Berichte mit zahlreichen ähnlichen Wortmeldungen vgl. u.a.  Neue Argumente zum XX. Parteitag der KPdSU (5. Bericht) [Information Nr. M54/56], 14.3.1956, https://www.ddr-im-blick.de/jahrgaenge/jahrgang-1956/report/stimmung-zum-xx-parteitag-der-kpdsu-5/ (letzter Zugriff: 10.2.2026).
  • Sowjetische Perspektiven auf die internationale Ordnung im Kalten Krieg: Sergey Radchenko: To Run the World. The Kremlin’s Cold War Bid for Global Power, Cambridge 2024.

 

 

Geschichtsbewusst" bildet eine Bandbreite an politischen Perspektiven ab. Der Inhalt eines Essays gibt die Meinung der Autorin oder des Autors wider, aber nicht notwendigerweise diejenige der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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