Events

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Expert conference

"Überwachungsstaat?!" - Observation und Kontrolle in Geschichte und Gegenwart

11. Hohenschönhausen-Forum

Das 11. Hohenschönhausen-Forum widmet sich dem Thema „Überwachungsstaat“ aus historischer und aktueller Perspektive. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Überwachung gestern und heute sollen herausgearbeitet werden.

Discussion

12. Hohenschönhausen-Forum

Religionen in Diktatur und liberalem Rechtsstaat

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und das Hohenschönhausen-Forum laden zur Expertendiskussion in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ein.

Expert conference

1918-2018: Horizonte einer europäischen Zeitreise

Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Hermann-Cohen-Akademie anlässlich des 100. Todestages Hermann Cohens

Event

25 Jahre Grundsatzprogramm „Freiheit in Verantwortung“

Die CDU gestern und heute

Mit der Verabschiedung des Grundsatzprogramms „Freiheit in Verantwortung“ beim Hamburger Bundesparteitag vom 20. bis 23. Februar 1994 reagierte die CDU auf die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche nach 1989. Die Initiatoren des Programms gingen damals davon aus, dass die Politik sich in einer Zeit großen Wandels ihres Wertefundaments neu vergewissern müsse. Auch heute gibt es angesichts veränderter innen- und außenpolitischer Problemlagen ein starkes Bedürfnis nach prinzipieller Orientierung.

Online-Seminar

30 Jahre Deutsche Einheit: Erinnerungskultur in der „Berliner Republik“

In Kooperation mit der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Expert conference

Bestandsaufnahme der Holocaust-Vermittlung in Deutschland

Fachtagung für eine umfassende Bestandsaufnahme der Holocaust-Vermittlung in Deutschland aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht

Live stream

Buchvorstellung: Christlich Demokratische Union. Beiträge und Positionen zur Geschichte der CDU

Vorstellung des neu erschienenen Sammelbands

Live stream

Das Europa der Staaten

Eine Geschichte von Integration und Partikularität

Conversation

Die Ära Kohl im Gespräch

„Vergangenheitsbewältigung“ oder Erinnerungskultur?

Helmut Kohl und der Umgang mit der deutschen Geschichte in der Bundesrepublik der 1980er und 1990er Jahre

Live stream

canceled

Einigkeit und Recht und Freiheit – Von Goslar bis heute

Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich des 70. Jahrestages des ersten Bundesparteitages der CDU.

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KAS/Marie-Lisa Noltenius

"1989 war ein magisches Jahr"

Veranstaltungsbericht „Einigkeit und Recht und Freiheit in Europa – Voraussetzungen und Erbe des Umbruchs von 1989“ in Leipzig

1989 führte der Freiheitsdrang der Menschen in Ost- und Mitteleuropa zu einem radikalen politischen Umbruch. Anlässlich des 30. Jahrestags der Friedlichen Revolution stellte die Konrad-Adenauer-Stiftung die Freiheitsbewegungen in den Mittelpunkt einer international besetzten Tagung in Leipzig. Zeitzeugen und Wissenschaftler diskutierten über die Frage, welchen Beitrag die Freiheitsbewegungen der 1980er Jahre zum Zusammenbruch der kommunistischen Regime geleistet haben, was die Motive und Ziele dieser Bewegungen waren und welche Bedeutung die damaligen Ereignisse für die Europäische Union der Gegenwart und die Zukunft der liberalen Demokratien haben.

1918–2018: Horizonte einer europäischen Zeitreise

1918, in dem Jahr, in dem der Erste Weltkrieg endete, starb der bedeutende deutsch-jüdische Philosoph und Aufklärer Hermann Cohen. Gemeinsam mit der Hermann-Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst nahm die Konrad-Adenauer-Stiftung das Jubiläum zum Anlass, den herausragenden Denker zu würdigen. Ganz im Sinne Cohens wurde während der Tagung die Bedeutung der jüdisch-christlichen Tradition für die europäische Identität diskutiert und nach den Lehren dieser Traditionen für die Gegenwart gefragt.

KAS/Marie-Lisa Noltenius

30 Jahre Deutsche Einheit – Erinnerungskultur in der „Berliner Republik“

Bericht zur Veranstaltung am 12. November 2020

In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen hat die Stiftung am 12. November das 13. Hohenschönhausen-Forum zum Thema „Erinnerungskultur“ ausgerichtet. In diesem Jahr fand das Forum in komprimierter Form als rein digitale Veranstaltung statt.

KAS/Jan Philipp Wölbern

Adenauer, Erhard und der Liberalismus in der Gründungsphase der CDU

Zum 13. Mal traf sich in Berlin am 30. April 2019 der ideengeschichtliche Arbeitskreis, um über die Wurzeln der Christlichen Demokratie – den Liberalismus, den Konservatismus und die christlichen Soziallehren – zu diskutieren

Prof. Dr. Dominik Geppert, Inhaber des Lehrstuhls für die Geschichte des 19./20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam, sprach über die Soziale Marktwirtschaft und das Ringen um deren Ausgestaltung in den 1950er Jahren.

KAS/Jürgen-M. Edelmann

Das Erbe des Nationalliberalismus in der CDU

15. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Zum 15. Mal traf sich in Berlin der ideengeschichtliche Arbeitskreis, um über die Wurzeln der Christlichen Demokratie – den Liberalismus, den Konservatismus und die Soziallehren der Kirchen – zu diskutieren. Unter dem Titel „Die CDU und das Erbe des Nationalliberalismus“ referierte PD Dr. Matthias Oppermann, Leiter der Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung.

KAS/Christiane Stahr

Das Europa der Staaten – Eine Geschichte von Integration und Partikularität

Bericht zum Livestream am 17. November 2020

Im Rahmen der deutschen EU-Präsidentschaft ist es der Konrad-Adenauer-Stiftung wichtig, auch darauf zu schauen, welche historischen Ursachen für manche Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses auszumachen sind. Diesen Blick nahm eine Vortragsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Räumen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ein, die pandemiebedingt digital stattfand.

KAS/Jürgen-M. Edelmann

Der Einfluss der katholischen Soziallehre auf die CDU

16. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Welchen Einfluss hat die katholische Soziallehre auf die CDU? Mit dieser Frage befasste sich der ideengeschichtliche Arbeitskreis bei seinem letzten Treffen.

Eine „überforderte Behörde“?

Historische und Politische Perspektiven auf die Praxis der Treuhandanstalt

Historiker, Zeitzeugen und Politiker diskutierten bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 10. Dezember 2019 in Dresden über aktuelle Forschungsergebnisse und die politische Bewertung der Praxis der Treuhandanstalt in den 1990er Jahren. Das Ziel der Veranstaltung war es, „aus Vermutungen und Meinungen Sachverhalte herauszudestillieren“.

KAS/Christiane Stahr

Evangelische Sozialethik: „Für die Politik der ideale Sparringspartner“

17. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises

Im Mittelpunkt des regelmäßig tagenden ideengeschichtlichen Arbeitskreises stand dieses Mal die evangelische Sozialethik. Der Theologe und Philosoph Dr. Stephan Schaede, Leiter der Evangelischen Akademie Loccum, referierte über die historischen Hintergründe, die Grundlagen und die Aktualität der evangelischen Sozialethik.

KAS / Lisovenko

Filmvorführung zum Thema Leugnung des Holocaust

Zeithistorische Filmreihe

Unerwartet wird die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) zur Verfechterin geschichtlicher Fakten, als der britische Journalist und Buchautor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung anklagt. Zuvor hatte nämlich Lipstadt ihm vorgeworfen, dass er den Holocaust leugnen würde. Durch das britische Justizsystem wird Lipstadt kurzerhand in die Defensive gedrängt und sie und ihre Verteidiger, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), sehen sich auf einmal mit der absurden Hürde konfrontiert, neben der Unschuld Lipstadts auch noch beweisen zu müssen, dass der Holocaust wirklich stattgefunden hat. Doch von dieser Herausforderung lässt sich Lipstadt nicht einschüchtern. Einigungen lehnt sie ab – und zieht stattdessen vor Gericht in den Kampf gegen einen unerbittlichen Gegner…

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