Dr. Holger Dix

Leiter des Länderbüros Tunesien / Algerien

հրապարակումներ

Երկրների լրատվություն

Präsidentschaftswahlen in Algerien

Հյուրատետր Holger Dix

Neuer Präsident Tebboune vor gewaltigen Herausforderungen
Im dritten Anlauf konnte Algerien am 12. Dezember 2019 den Nachfolger des auf Druck der Bevölkerung zurückgetretenen Langzeitpräsidenten Bouteflika wählen. Die von umfassenden Protesten begleiteten Wahlen brachten dem ehemaligen Premierminister Tebboune bereits im ersten Wahlgang den Sieg. Eine Befriedung der politischen Lages des Landes ist allerdings zunächst nicht zu erwarten. Algerien wird tiefgreifende politische und wirtschaftliche Reformen durchführen müssen, um die durch die Versäumnisse der Vergangenheit entstandene Schieflage des Landes abzufedern. Bei aller berechtigten Kritik am Beharrungsvermögen der bisherigen politischen Machthaber scheint mit den Protesten dieses Jahres und den Wahlen ein Umbruch in Gang gesetzt worden zu sein, der bei günstigem Ausgang zu einer Demokratisierung und Modernisierung des Landes führen kann.

Երկրների լրատվություն

Parlaments- und Präsidentschafts-wahlen in Tunesien

Հյուրատետր Holger Dix

Ungewisse Mehrheiten und unbekannter Präsident
Die tunesischen Parlamentswahlen vom 6. Oktober und die Präsidentschaftswahlen vom 16. September und 13. Oktober haben die bisherigen politischen Kräfteverhältnisse des Landes durchgerüttelt. Die bisher stärkste Fraktion im Parlament, die Partei Ennahda, konnte ihre Stellung mit Verlusten verteidigen. Dramatisch verliefen die Wahlen für viele der etablierten politischen Parteien des Landes, die teilweise existentielle Verluste erlitten und um ihre Zu-kunft bangen müssen. Das Wahlergebnis lässt eine schwierige Mehrheitsfindung erwarten. Bei der Präsidentschaftswahl setzte sich mit Kais Saidi ein parteiloser, politisch unerfahrener Kandidat durch, der eher dem konservativ-islamischen Lager zuzuordnen ist.

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Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Tunesien

Հյուրատետր Holger Dix

Ungewisse Mehrheiten und unbekannter Präsident
Die tunesischen Parlamentswahlen vom 6. Oktober und die Präsidentschaftswahlen vom 16. September und 13. Oktober haben die bisherigen politischen Kräfteverhältnisse des Landes durchgerüttelt. Die bisher stärkste Fraktion im Parlament, die Partei Ennahda, konnte ihre Stellung mit Verlusten verteidigen. Dramatisch verliefen die Wahlen für viele der etablierten politischen Parteien des Landes, die teilweise existentielle Verluste erlitten und um ihre Zukunft bangen müssen. Das Wahlergebnis lässt eine schwierige Mehrheitsfindung erwar-ten. Bei der Präsidentschaftswahl setzte sich mit Kais Saidi ein parteiloser, politisch unerfah-rener Kandidat durch, der eher dem konservativ-islamischen Lager zuzuordnen ist.

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Mehr Stabilität durch mehr Technokraten?

Հյուրատետր Holger Dix

Regierungschef Chahed tauscht zahlreiche Minister aus
Der tunesische Regierungschef Youssef Chahed hat am 8.9. eine umfassende Kabinettsumbildung vorgenommen, bei der insgesamt dreizehn Minister- und Staatssekretärsposten neu besetzt wurden. Sie spiegelt eine zunehmende Entfremdung des Premierministers von den politischen Parteien wider, soll aber andererseits für mehr Stabilität sorgen – nicht zuletzt für die umstrittene „große Koalition“ mit den Islamisten.

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„Win-Win“-Abkommen mit Tunesien

Հյուրատետր Holger Dix

Die erste Reise eines deutschen Regierungschefs nach Tunesien wurde dort beinahe schon euphorisch begrüßt. Die Kanzlerin traf während ihres kurzen Besuchs in Tunis Staatspräsidenten Essebsi, sprach im Parlament, besuchte ein Start-Up-Projekt und brachte die mitreisende Wirtschaftsdelegation mit tunesischen Unternehmern zusammen. Zeitgleich befand sich auch Entwicklungsminister Müller im Land, unter anderem, um dort ein Beratungszentrum für Migranten zu eröffnen.

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Kommunalwahlen 2016

Հյուրատետր Holger Dix

Das Ende der Einparteien-Dominanz des ANC
Bei den Kommunalwahlen vom 3.8.2016 musste der auf nationaler Ebene und in acht der neun Provinzen regierende African National Congress deutliche Stimmenverluste hinnehmen und könnte neben Kapstadt nun auch weitere Metropole an die Opposition verlieren. Die bisherige politische Dominanz des ANC in Südafrika ist damit nachhaltig gebrochen.

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Verfassungsgericht verstärkt Krise des südafrikanischen Staatspräsidenten

Հյուրատետր Holger Dix

Das südafrikanische Verfassungsgericht hat in der vergangenen Woche in einem Urteil zum so genannten Nkandla-Gate harsche Kritik am südafrikanischen Staatspräsidenten und am Parlament geäußert und beiden verfassungswidriges Verhalten vorgeworfen. Damit erreicht der Skandal um den Ausbau des Anwesens von Zuma einen einstweiligen Höhepunkt. Geklagt hatten die Oppositionsparteien Economic Freedom Fighters und die Democratic Alliance.

Einzeltitel

Klimareport 2014

Հյուրատետր Christian Hübner, Franziska Fabritius, Jan Wilhelm Ahmling, Bernd Althusmann, Marco Arndt, Canan Atilgan, Hans-Hartwig Blomeier, Werner Böhler, Henri Bohnet, Christopher Braemer, Rabea Brauer, Claudia Crawford, Margarita Cuervo, Anja Czymmeck, Felix Dane, Iakovos Dimitriou, Holger Dix, Colin Dürkop, Aziz El Aidi, Elke Erlecke, Norbert Eschborn, Evelyn Gaiser, Hubert Gehring, Ute Gierczynski-Bocandé, Janina Grimm-Huber, Holger Haibach, Peter Hefele, Hans Maria Heyn, Amos Helms, Simone Hüser, Graciela Incer Brenes, Nihat Karagöz, Iris Karanja, Dilpreet Kaur, Angelika Klein, Peter Köppinger, Steffen Krüger, Adriaan Kühn, Thomas Kunze, Michael A. Lange, Jürgen Langen, Paul Linnarz, Eva Majewski, Otmar Oehring, Hardy Ostry, Katja Christina Plate, Helmut Reifeld, Stefan Reith, Johannes D. Rey, Marie-Christine Roux, Denis Schrey, Annette Schwarzbauer, Ilona-Margarita Stettner, Jan Senkyr, Frank Spengler, Henning Suhr, Vu Dang Tuan, Susanna Vogt, Kristin Wesemann, Gidon Windecker, Michael Winzer, Jan Woischnik, Artan Zeka, Kathrin Zeller, Winfried Weck, Norbert Wagner, Kristina von Knobelsdorff, Granit J. Tërnava, Ruslan Stefanov, Hans Siglbauer, Lars Peter Schmidt †, Anita Šakić, Maria Kottari, Barbara Janusz-pawletta, Dirk Hoffmann, Pedro Gamio Aita, Irene Fornari, Alena Falathova, Lou Chen, Jeffrey Calderon, Silvia Bruno, Jänis Brizga, Stephan Brandenburger, Michelle Kunz, Simon Kurz, Mark Alexander Friedrich

Energiesicherheit und Klimawandel weltweit
In den vergangenen Jahren ist die Energiepolitik zunehmend ins Zentrum der klimapolitischen Diskussion gerückt. Die Frage der Nutzung von Energie aus fossilen und/oder Erneuerbaren Energien wird dabei sehr unterschiedlich beantwortet. Die vorliegende Publikation entstand aus einer Vielzahl an Beiträgen der Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sie vermittelt einen Überblick zu den nationalen klima- und energiepolitischen Wahrnehmungen in den ausgewählten Ländern.