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Veranstaltungen

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Hari ini

Feb

2026

Weimar

KONRAD ADENAUER UND WILHELM PIECK – ZWEI DEUTSCHE LEBENSLÄUFE IM 20. JAHRHUNDERT

Expertengespräch

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Lokakarya

14.02.2026 Neubrandenburg - Social Media in der politischen Kommunikation

Workshop für politisch Aktive

Diskusi

Treffen Sie uns in Vitzenburg

Dorfliebe-Tour

Politik berührt uns im Alltag – wir haben also allen Grund sie persönlich zu nehmen und sie mitzugestalten. In ländlichen Räumen, auf den Dörfern, fühlt es sich oft an, als wäre die Politik weit weg. Diesem Gefühl wollen wir mit der „Dorfliebe-Tour“ begegnen und zum Gespräch einladen. Sprechen wollen wir über das Schöne, das die Gemeinschaft vor Ort ausmacht, aber auch über Verbesserungsmöglichkeiten, die man gemeinsam anpacken kann. Bei der “DorfliebeTour” geht es um das, was die Menschen vor Ort bewegt, wenn sie Politik persönlich nehmen.

Ceramah

Judentum live erleben

Vortrag und Musik mit Arie Rosen und Yedidia Toledano (Jerusalem)

Mit Schülern des Bertolt-Brecht-Gymnasiums Brandenburg.

Diskusi

„Die ,Schöne Neue Welt‘ der sozialen Medien und die Gefahren für die Demokratie“

Abendveranstaltung in Bremerhaven

Diskusi
sudah penuh

Unsichere Zeiten – Zur Zukunft der Bundeswehr

Jörg Schönbohm-Rede

Percakapan

Das System der Repression. Die Stasi-Unterlagen und ihre Bedeutung für die Aufarbeitung

1. Veranstaltung aus der Reihe "Nach dem Nationalsozialismus eine Zweite Deutsche Diktatur? Zur Diktaturdurchsetzung in der DDR"

Webinar

Rente in Deutschland: Herausforderungen und Reformoptionen

Online-Veranstaltung

Percakapan

"Das erwachsene Land"

Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance?

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs galt: „Ohne Amerika keine Sicherheit.“ Präsident Trump stellt diese Selbstverständlichkeit in Frage und damit die transatlantische Partnerschaft vor eine historische Bewährungsprobe. In seinem Buch „Das erwachsene Land“ analysiert Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und preisgekrönter USA-Korrespondent, warum Deutschland sicherheitspolitisch erwachsen werden muss und welche Chancen bzw. Risiken damit verbunden sind. Jahrzehntelang war die Sicherheit Europas eng mit den USA verknüpft. Doch geopolitische Verschiebungen, sicherheitspolitische Versäumnisse, der Krieg in der Ukraine und die wachsende Unsicherheit über die amerikanische Rolle stellen diese Ordnung infrage. Holger Stark argumentiert, wie Deutschland und Europa aus der sicherheitspolitischen Komfortzone treten und Verantwortung übernehmen können. Diese Diskussion berührt zentrale Fragen: Wie viel Eigenständigkeit braucht Europa, um in einer Welt im Umbruch zu bestehen? Kann sich Europa aus der sicherheitspolitischen Bequemlichkeit lösen? Welche Konsequenzen hätte das für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Wir laden Sie ein zu einem spannenden Gespräch mit Holger Stark, der zu den renommiertesten Journalisten des Landes zählt. Die Veranstaltung bietet Ihnen die Gelegenheit, über dringliche sicherheitspolitische Fragen und über Deutschlands neue Rolle zu diskutieren. Die Moderation übernimmt Frank Priess, der in der Welt als Journalist und ehemaliger stellvertretender Hauptabteilungsleiter der europäischen und internationalen Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Hause war.

Diskusi

Gesundheitsversorgung in Zeiten des Friedens, der Krise oder im Krieg

Eine Bestandsaufnahme

Mehr denn je steht die Verteidigungsnotwendigkeit und -fähigkeit der europäischen NATO-Staaten im Fokus der Diskussion. Verteidigungsfähigkeit bedeutet aber mehr als Einsatzbereitschaft der Streitkräfte. Es geht um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die auch Blaulichtorganisationen, Behörden und Unternehmen betreffen.

Diskusi

Status quo im Naturverhältnis - Zur Entfremdung von Mensch und Natur

Auftaktveranstaltung des Debattenforums "Quo vadis Umweltschutz? Strategien für ein resonantes Mensch-Natur-Verhältnis" in Kooperation mit dem Museum für Naturkunde Berlin

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Jüdisches Leben – Erinnerung, Gegenwart, Verantwortung

Eine Veranstaltung im Rahmen des Denktages

Die DenkTag-Veranstaltung vermittelte Jugendlichen in Workshops Einblicke in jüdische Geschichte und Gegenwart. Im Fokus standen Erinnerungskultur, Antisemitismus und demokratische Verantwortung durch persönlichen Austausch.

Krisengebiet Naher Osten – Von Syrien bis Jemen ein Überblick

Kooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion Oldenburg

Veranstaltungsbericht vom 29.01.2026

Demokratische Werte als Gemeinschaftsaufgabe

Schüler gegen Hass! Wie die Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät

Schülergipfel 2026

DenkTag 2026 - Ottla, Franz Kafkas Lieblingsschwester

Theaterstück nach dem Hörspiel von Petr Balajka, in der Übersetzung von Werner Imhof

Die andere Bedeutung des “Nie wieder”

Veranstaltung 28.01.2026 Oldenburg

Aktuelle Erinnerungskultur seit dem 07. Oktober 2023

Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz

Musikalisch-literarischer Abend anlässlich des Holocaustgedenktages 2026

Gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek Mainz haben wir anlässlich des diesjährigen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zu einem musikalisch-literarischen Abend zur Politischen Bildung eingeladen.

Rechtspopulismus in Europa: abgrenzen, einbinden oder tolerieren?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Akademie Frankfurt

Im Fokus der Veranstaltung standen die Ergebnisse der Studie „Zwischen Abgrenzung, Einbindung und Tolerierung“, vorgestellt von Sebastian Enskat. Sie zeigt, dass rechtspopulistische Parteien und die Kontexte, in denen sie agieren, stark variieren und einfache Strategien nicht greifen. Diskutiert wurden insbesondere die Bedeutung klarer Abgrenzung, glaubwürdiger Regierungsarbeit und der Regulierung sozialer Medien im Umgang mit Rechtspopulismus.

KAS

Verfolgter Demokrat – Konrad Adenauer im Nationalsozialismus

Auftaktveranstaltung zum Adenauer-Jubiläum in Potsdam

2026 erinnern wir an den 150. Geburtstag unseres Namensgebers und ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer. Als Auftakt zum Jubiläumsjahr fand im Potsdam Museum die Veranstaltung „Verfolgter Demokrat – Konrad Adenauer im Nationalsozialismus“ statt. Der Blick auf die Zeit von 1933 bis 1945 eröffnete dabei ein vertieftes Verständnis für Adenauers politisches Denken nach 1945. Seine Erfahrungen von Ausgrenzung, Willkür und Gewalt prägten maßgeblich sein Staatsverständnis, sein Verhältnis zu Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.

KAS/ Johannes Klinghammer

Mit Zeitzeugen im Gespräch: Projekttag "Brüche und Umbrüche - Jugend in der DDR"

Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR ist die Auseinandersetzung mit Diktatur und Unfreiheit weiterhin eine Herausforderung. Umso wichtiger sind Zeitzeugen wie Nadja Klier und Ingo Hasselbach, die jungen Menschen durch persönliche Erfahrungen vermitteln, wie das Leben im DDR-Unrechtsstaat aussah.

Einigkeit und Recht und Freiheit – Werte, die wir verteidigen

3. Rheingauer Gespräch zu Recht und Staat

Das dritte „Rheingauer Gespräch zu Recht und Staat“ beleuchtete die historische und aktuelle Bedeutung der Trias „Einigkeit, Recht und Freiheit“. Philipp Amthor zeichnete die Entwicklung der Begriffe vom „Lied der Deutschen“ bis zur heutigen Nationalhymne nach und erläuterte ihre verfassungsrechtliche Verankerung. Er betonte, dass diese Werte einen fortdauernden normativen Auftrag darstellen. In der Diskussion wurde hervorgehoben, dass die Verteidigung dieser Prinzipien sowohl staatliche als auch gesellschaftliche Aufgabe ist.

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