Im Plenum

Preis Soziale Marktwirtschaft 2007

Arend Oetker: Künstler unter Unternehmern!

Der zum sechsten Mal verliehene Preis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde am 8. November 2007 an den Unternehmer und Mäzen Dr. Arend Oetker in der Paulskirche zu Frankfurt feierlich überreicht. Im seinem Festvortrag legte Ministerpräsident Roland Koch insbesondere die Bedeutung der Sozialen Marktwirtschaft und das damit verbundene Wertefundament dar und entwickelte angesichts der globalen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft daraus eine Zukunftsperspektive. Der Preisträger bedankte sich abschließend und betonte die Verantwortung des Unternehmers für den wirtschaftlichen Erfolg und den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft. Alle Reden werden in dieser Online-Publikation in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.

Preis Soziale Marktwirtschaft 2008

Peter Wichtel: Für eine Mitbestimmung mit Augenmaß!

Am 5. November 2008 wurde der siebte „Preis Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung” dem Betriebsratsvorsitzenden der Fraport AG, Peter Wichtel, verliehen. Peter Hintze MdB, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, beleuchtete im Festvortrag die große Aktualität der Sozialen Marktwirtschaft als wirtschaftspolitischer Orientierung in Zeiten der Finanzmarktkrise. Karl-Josef Laumann MdL, Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, unterstrich in seiner Laudatio die herausragende Persönlichkeit des Preisträgers und seine Fähigkeit, Arbeitnehmer- und Unternehmensinteressen immer wieder neu zum Ausgleich zu bringen. Zum Abschluss erläuterte Peter Wichtel eindrucksvoll, wie Sozialpartnerschaft,Mitbestimmung und ein Miteinander auf Augenhöhe zum Erfolg eines international agierenden Unternehmens beitragen. Die Reden der Preisverleihung werden hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.

Preis Soziale Marktwirtschaft 2009

Eva Mayr-Stihl und Hans Peter Stihl: Geschwister, Familienunternehmer, Weltmarktführer

Am 11. November 2009 zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem achten Festakt in der Frankfurter Paulskirche erstmals ein Geschwisterpaar mit ihrem Preis Soziale Marktwirtschaft aus: Eva Mayr-Stihl und Hans Peter Stihl. Der Festvortrag durch den früheren Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Professor Dr. Hans Tietmeyer, unterstrich die Aktualität und Festigkeit der Sozialen Marktwirtschaft auf dem Höhepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise.Der baden-württembergische Ministerpräsident Günther H. Oettinger ehrte die beiden Preisträger aus einer sehr persönlichen und einfühlsamen Perspektive.Zum Abschluss skizzierten die beiden Preisträger auf eindrucksvolle Weise die Grundlagen ihres unternehmerischen Erfolges sowie ihr selbstverständliches Verhältnis zu einem verantwortungsvollen Unternehmertum, das die Zukunft des Unternehmens und das Wohl der Belegschaft in Einklang zu bringen versteht. Die Reden der Preisverleihung werden hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.

Preis Soziale Marktwirtschaft 2010: Regina Görner, Jochen F. Kirchhoff und Walter Riester

Die deutsche Sozialpartnerschaft - Kernbestandteil der Sozialen Marktwirtschaft

Am 4. November 2010 verlieh der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering in einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche den Preis Soziale Marktwirtschaft an Dr. Regina Görner, Dr. Jochen F. Kirchhoff und Walter Riester. Der Festvortrag durch den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier unterstrich die besondere Bedeutung von Sozialpartnerschaft und Sozialer Marktwirtschaft und ihre fortwährende Aktualität bei der politischen Bewältigung der neuen Herausforderungen einer zunehmend globalen Wirtschaft. Zum Abschluss skizzierten die Preisträger, jeder auf eine sehr persönliche wie einprägsame Weise, welche Motive ihr Handeln auch aus einem Verständnis der Sozialen Marktwirtschaft bestimmen. Die Reden der Preisverleihung in der vorliegenden Dokumentation in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.

Preis Soziale Marktwirtschaft 2011: Reinhard Kardinal Marx (erscheint ausschließlich online!)

"Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit"

Am 7. Dezember 2011 ehrte die Konrad-Adenauer-Stiftung durch ihren Vorsitzenden mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche Reinhard Kardinal Marx mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Hans-Gert Pöttering, und dem Grußwort der damaligen Frankfurter Oberbürgermeisterin, Petra Roth, widmete sich der Festvortrag den vielfältigen Möglichkeiten, die das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft auch für die Nachhaltigkeit wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Handelns eröffnet. Im Anschluss hielt Paul Kirchhof die Laudatio auf den Preisträger, in der er mit eindrucksvollen Worten den anwesenden Gästen das Werk, das Wirken, vor allem aber den Menschen Reinhard Marx nahebrachte. Die Reden der Preisverleihung werden hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.

Schutz des Kindeswohls bei Gewalt in der Partnerschaft der Eltern

Kinder, die im Kontext Gewalt in der Partnerschaft der Eltern leben und unter den daraus resultierenden Folgen leiden, werden inzwischen in der Fachdiskussion anders wahrgenommen als noch vor einigen Jahren. Unklar sind allerdings die Konsequenzen, die ausdieser Wahrnehmung gezogen werden. Wie beurteilen beteiligte Institutionen die mögliche Gefährdung des Kindeswohls bei häuslicher Gewalt, welchen Handlungsauftrag leiten sie daraus ab und wie kooperieren sie zur Sicherung des Kindeswohls?

Standort: Neue Länder

Politik - Innovation - Finanzen

Der Standort Ostdeutschland ist wettbewerbsfähig – auch international. Zu den herausragenden Standortvorteilen gehören die zentrale geografische Lage, das große Angebot an qualifizierten Arbeitskräften, die aktiven Förderprogramme und die hervorragende Lebensqualität. Dies macht die jungen Länder auch für internationale Investoren attraktiv. Der Gesprächskreis „Neue Länder” hat sich im Oktober 2008 in Cadenabbia mit dem Innovationsstandort Ostdeutschland und den wirtschaftlichen Zukunftsfeldern beschäftigt. Weitere Themen waren die Finanzsituation der neuen Länder, die Aufarbeitung der SED-Diktatur, das Geschichtsverständnis der Linkspartei und die politische Kultur in den jungen Ländern. Mit diesem Tagungsband sollen die Ergebnisse der Tagung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Wertentscheidungen als Grundlage der Rechtsordnung

Bei den hier abgedruckten Beiträgen handelt es sich um die überarbeiteten Reden, die im Rahmen der 1. Berliner Rechtspolitischen Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Wertentscheidungen als Grundlage der Rechtsordnung“ gehalten worden sind. Dieser Kongress fand in Berlin vom 7. bis 8. Dezember 2006 statt.

Wo steht Ostdeutschland in zehn Jahren?

Zukunftsperspektiven der "Jungen Länder"

In den Jahren 1989/1990 waren sich Ökonomen uneinig, wie die ostdeutsche Wirtschaft den Schock der Übertragung neuer institutioneller Arrangements (samt neuer Währung) verkraften und in welchem Zeitraum der Transformationsprozess hin zu einer marktwirtschaftlichen Ordnung gelingen würde. Heute weiß man, dass dieser Anpassungsprozess beschwerlicher verlief, nicht zuletzt deshalb, weil sich die Annahmen über die Produktivität der ostdeutschen Wirtschaft und der Stabilität der osteuropäischen Marktstellung als zu optimistisch erwies. Und der Angleichungsprozess dauert an. Diese Tatsache darf den Blick auf das Erreichte aber nicht verstellen. Der wirtschaftliche Aufholprozess der Neuen Länder gründet letztlich auf dem Vertrauen in eine marktwirtschaftliche Ordnung. Das Fundament für diese Ordnung wurde mit dem Vertrag über eine gemeinsame Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion im Jahr 1990 gelegt. Diese Publikation dokumentiert die Ergebnisse der gleichnamigen Tagung vom 23. Juni 2010 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin, die anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion organisiert wurde.

Zukunft der Gewerkschaften

In einer sich wandelnden Arbeitswelt

Mit dem Kongress „Zukunft der Gewerkschaften in einer sich wandelnden Arbeitswelt” bot die Konrad-Adenauer-Stiftung am 31. Januar 2007 in Berlin ein Forum des kritischen Dialogs zwischen Arbeitergeber- und Arbeitnehmervertretern, mit Wissenschaft und Politik. In Streitgesprächen und Dialogen zu Themen wie „Gewerkschaften und Reformen in Deutschland“, „Behindert Mitbestimmung Innovationen?“, „Zukunft der Tarifautonomie“, „Passen Gewerkschaften in eine globalisierte Welt?“ oder „Die Gewerkschaften der Zukunft“ wurde die Situation der Gewerkschaften einer kritischen Bestandsaufnahme unterzogen und Zukunftsfelder einer aktiven inhaltlichen wie organisatorischen Gewerkschaftspolitik eruiert. Dafür waren führende Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des europäischen Dachverbandes der Gewerkschaften und von Einzelgewerkschaften aus dem In- und Ausland sowie Repräsentanten der deutschen und europäischen Unternehmerschaft eingeladen. Der vorliegende Band dokumentiert herausragende Programmschwerpunkte und fasst die inhaltlichen Kernaussagen aller Themenforen des Kongresses zusammen und gibt damit einen lebendigen Einblick in die aktuelle Debatte.Auf einer beiliegenden CD sind die Diskussionen der textlich nicht dokumentierten Themenforen in Audiodateien wiedergegeben.Die ebenfalls dort zu findenden drei Videofeatures geben einen lebendigen Eindruck der Mitbestimmungspraxis in drei Betrieben: der gelebten Sozialpartnerschaft bei der BASF AG, einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur im Zusammenspiel mit den finanziellen Auswirkungen einer Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter bei der Homag AG oder der Produktivität der Kooperation durch Mitbestimmung bei der ostdeutschen Energie- und Medienversorgung Schwarza GmbH.

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О циклах публикаций

Broschürenreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung mit den Beiträgen von Konferenzen, Fachtagungen und Kongressen, die von längerfristigem Interesse sind.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.