Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Wohin steuert Guatemala?

Regierungskrise, Skandale und Gewaltakte haben in Guatemala zu Putschgerüchten geführt, die Erinnerungen an längst abgeschlossen geglaubte Phasen der guatemaltekischen Geschichte aufkommen lassen. Die nahe Zukunft der Demokratie in dem 11 Millionen-Einwohner-Staat ist mehr als ungewiss.

Wohnungsnot in Algerien wird zum sozialen Sprengstoff

Im Juli 2000 fanden in verschiedenen Städten Algeriens Demonstrationen und gewalttätige Unruhen statt. Auslöser waren Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Sozialwohnungen. Zentrum der Proteste war Sidi Belabes, eine Kleinstadt rund 400 km östlich von Algier.

Worldwide reaction to the European migration

The issue of migration has been building a focus of public perception in Germany and in Europe for some time now. Konrad-Adenauer-Foundation has gathered insights on how the issue is perceived and what kind of experiences there are in other regions of the world. In addition, KAS country representatives have gathered impressions of the current mood and the tenor of political debates in the EU member states and the neighbouring countries. All you can find in KAS publication in German language.

Wundersames Traumergebnis in Zeiten der Krise

In Zimbabwe erringt die Regierungspartei die Zweidrittelmehrheit bei den Parlamentswahlen

Die Ergebnisse lösten in Harare, der Hochburg der Oppositionspartei, bei vielen eine tiefe Depression und Niedergeschlagenheit aus. Zweidrittelmehrheit - das bedeutet die Möglichkeit, die Verfassung nach Belieben zu ändern, und beispielsweise das Amts des Premierministers wiedereinzuführen, das Mugabe zumindest vordergründig einen würdevollen Abgang aus der Politik und vermutlich lebenslange Immunität gewähren würde. Die Reaktionen in der Hauptstadt sind eindeutig: Die Enttäuschung groß: „I feel ashamed" (es ist beschämend) meinte ein junger Mann, und setzt verzweifelt hinzu „we need a change" (wir brauchen einen Wandel).

Wählen auf Vietnamesisch

Am 22. Mai 2016 wählen die Bürgerinnen und Bürger Vietnams die Abgeordneten der 14. Nationalversammlung und der Volksräte auf allen Ebenen. Die Kommunistische Partei Vietnams steuert und kontrolliert die Wahlen. Die Wähler haben jedoch keine „Wahl“ im eigentlichen Sinn, sondern die Aufgabe, ihre Zustimmung zur Partei zu zeigen. Trotzdem wagen im Hintergrund dieser Machtdemonstration einige Wähler und Kandidaten Neues.

© jbdodane / flickr / CC BY-NC 2.0

Währung wider Willen

Die Debatte um den Franc-CFA

Nicht erst nach seinem Rekordtief gegenüber dem Dollar im April 2018 und den in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Protesten in den Metropolen West- und Zentralafrikas, steht die Gemeinschaftswährung Franc-CFA, die in 14 afrikanischen Ländern von rund 155 Millionen Einwohnern verwendet wird, im Mittelpunkt einer leidenschaftlich geführten Debatte. Zwei große Fragen werden dabei immer wieder gestellt: Ist der Franc-CFA Gewinn oder Hindernis für die Entwicklung der Mitglieder seiner Währungsgemeinschaft und sollte eine neue, „echte“ Gemeinschaftswährung geschaffen werden?

Währungspolitische Liberalisierung vor der Krise ?

Überraschende Freigabe des Kurses der ägyptischen Währung

Ägypten bereitet sich jetzt offensichtlich auch währungspolitisch auf eine militärische Auseinandersetzung im Irak vor. Bereits die letzte Krise um den Irak - vor etwa 12 Jahren - war von der ägyptischen Regierung als Anlass genommen worden, einen Politikwandel in Richtung auf eine Liberalisierung der ägyptischen Wirtschaft durch strukturelle Reformen einzuleiten. Unterstützt durch einen Schuldenerlass in Milliardenhöhe für die Beteiligung des Landes an einer militärischen Allianz gegen den Irak, begann Ägypten sich auf eine neue Ära des welt-wirtschaftlichen Güteraustausches vorzubereiten. Grundlegend für den damaligen Politikwandel war die wachsende Realisierung, dass der Staat in einer sich globalisieren den Weltwirtschaft keine exklusive, direkte Kontrolle mehr über die wesentlichen ökonomische Variablen der eigenen Wirtschaft wie etwa Löhne, Preise, Produktionsstrukturen und -inhalte ausüben sollte. Vielmehr sollte eine Politik der wirtschaftlichen Öffnung und Liberalisierung im Zuge der zunehmenden Privatisierung der ägyptischen Industrie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes in zunehmendem Masse dem freien Spiel der Marktkräfte überantworten.

XI. Iberoamerikanischer Gipfel in Lima setzt Zeichen gegen Terrorismus

Selten hatte Lima in den letzten Jahren so Grund zum Feiern: Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen fand vom 23. bis 24. November in der peruanischen Hauptstadt der XI. Iberoamerikanische Gipfel statt, der mit der Präsenz von 22 Regierungschefs und dem spanischen Königspaar die demokratische Konsolidierung des Andenlandes nach den Jahren der Fujimori-Diktatur eindrucksvoll bestätigte. So kam allein die Eröffnung des Gipfels durch Perus Staatspräsidenten Alejandro Toledo einem wichtigen außenpolitischen Triumpf gleich, denn unter seinem Vorgänger Fujimori wäre spätestens seit den international kritisierten Betrugswahlen im April 2000 die Anwesenheit aller lateinamerikanischen Staatschefs sowie der Ministerpräsidenten von Spanien und Portugal undenkbar gewesen.

Mohamed Nanabhay / Flickr / CC BY 2.0

Young and Diverse

The U.S. Electorate in 2020 and the Rise of the Millennial and Minority Vote

Signs are growing that the 2020 voter turnout could be record breaking high with a surge of new voters potentially producing the most diverse electorate in American history. Millennials and minorities are projected to equal or even surpass the share of eligible voters composed of Baby Boomers and the Silent and Greatest Generations. Noteworthy is the cause of this: demographic change. The 2020 election will mark the first time that women are a voting majority; and Hispanic people will be the largest racial/ethnic minority group in the electorate. These groups each represent strong voting blocks and have the potential to tip the balance of this historic election in favor of their choice issues and candidate – especially in light of the COVID-19 pandemic and movements for social and racial justice, and equality which are likely to toss up previously expected voting behaviors.

Yudhoyono: „Jetzt ist die Zeit zum Handeln“

Amtseinführung von Präsident Susilo Bambang Yudhoyono am 20. Oktober 2004

Wechsel im Amt des indonesischen Staatspräsidenten wird für Megawati Sukarnoputri zu einem selbstgewählten langen und schmerzhaften Abschied von der Macht / Nachfolger Yudhoyono übernimmt ein schwieriges Amt und steht vor großen Erwartungen der Bevölkerung / Gemischte Reaktionen auf neues Kabinett

về loạt bài này

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