Publikationen

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Exploring Transatlantic Responses to Far-right Populism in Europe

Simulation Exercise

With the support of Konrad Adenauer Stiftung, the US and the Americas and the Europe programmes at Chatham House worked together on a project examining the currents buffeting politics on both sides of the Atlantic and consider appropriate responses. Under the banner of ‘the backlash against globalization’, the ambition of the project is to explore the challenges to open societies and open economies from different parts of the political spectrum in a comparative transatlantic context. In November 2017 the two programmes held the first activity as part of this initiative.

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Global (In-)Security

The “golden age of security”, as the Austrian writer Stefan Zweigcharacterised the time before the First World War, ended justover 100 years ago. After the atrocities of two world wars and theend of the so-called Cold War, many hoped that the cessation ofthe East-West conflict would herald the beginning of a new era ofsecurity – but those remaining hopes were shattered no later thanthe terrorist attacks of 9/11.

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Plugging in the British: EU defence policy

Both the EU and the UK have an interest in agreeing a post-Brexit defence relationship as soon as possible, to prevent Britain falling out of European defence co-operation. But this does not mean that doing so will be easy. The EU is keen to protect its decision-making autonomy on defence operations and missions. It is developing new defence initiatives and has yet to determine the conditions for third party involvement. And defence-industrial co-operation post-Brexit will depend in part on the broader trade and economic relationship between Britain and the EU.

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Plugging in the British: EU foreign policy

The main focus of negotiations on the UK’s withdrawal from the EU has so far been on trade. But foreign and defence policy and law enforcement co-operation are also important. Plugging the UK into EU co-operation in these areas may not be straightforward. In particular, the EU and the UK both want to preserve their decision-making autonomy after Brexit.

Länderberichte

Brexit-Fortschritt?

von Timo Hülsdünker , Hans-Hartwig Blomeier

Sufficent progress has been made

Mit Schreiben vom 29. März 2017 erklärte Großbritannien offiziell seinen Wunsch, aus der Europäischen Union austreten zu wollen. Die Europäische Union machte direkt zu Beginn dieses Prozesses klar, dass es keine Verhandlungen über ein zukünftiges Handelsabkommen geben werde, solange es keinen sufficient progress hinsichtlich der Austrittsverhandlungen unter besonderer Berücksichtigung der Rechte von EU-Bürgern in Großbritannien, der Grenze auf der irischen Insel und den finanziellen Verpflichtungen der Briten gegenüber der Union gebe.

Länderberichte

Premierministerin May angezählt

von Hans-Hartwig Blomeier

Der Parteitag der Tories und die Folgen

Der Parteitag der Tories in Manchester vom 1.- 4. Oktober 2017 sollte nach dem enttäuschenden Ergebnis der Wahl vom 8. Juni der politischen Neuorientierung und -justierung sowie der Selbstvergewisserung in der Partei dienen. Insbesondere Premierministerin May erhoffte sich hiervon eine Stärkung ihrer geschwächten Position. Das Ergebnis hätte kaum schlimmer ausfallen können.

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Konrad-Adenauer-Stiftung trauert um Helmut Kohl

Zum Tode von Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Hans-Gert Pöttering:

Länderberichte

Großbritannien: was nun?

von Hans-Hartwig Blomeier

Unterhauswahl mit zahlreichen Überraschungen

Das Ergebnis der Unterhauswahl vom 8. Juni widersprach allen Erwartungen und war gespickt mit faustdicken Überraschungen. Keine Partei erreichte eine absolute Mehrheit, ein „hung Parliament“ ist das Ergebnis. Eindeutiger Wahlverlierer sind die Conservatives und Premierministerin Theresa May, aber auch die SNP in Schottland musste Federn lassen und UKIP wurde regelrecht pulverisiert. Jeremy Corbyn und die Labour Party konnten signifikante Zugewinne verbuchen, allerdings sind auch sie weit von einer Mehrheit entfernt.

Länderberichte

Großbritannien vor der Parlamentswahl

von Hans-Hartwig Blomeier

Noch vor drei Wochen deutete alles auf einen erdrutschartigen Sieg der Conservatives und ihrer Premierministerin Theresa May bei den Parlamentswahlen am 8. Juni hin. Nach den Anschlägen in Manchester und London, einem holprigen Wahlkampf und zwei TV-Auftritten der Kandidaten zeichnet sich nun aber ein überraschend knapperes Ergebnis ab. Die Umfragen sind zwar was das Endergebnis angeht dispers, stimmen aber in deutlichen Zugewinnen für Labour und Jeremy Corbyn überein. Geht der sicher geglaubte Wahlsieg für Theresa May doch noch verloren?

Länderberichte

Großbritannien (schon wieder) vor der Wahl

von Hans-Hartwig Blomeier

Vorgezogene Parlamentswahlen und Brexit dominieren die Agenda

Mit ihrer überraschenden Ankündigung zum 8. Juni vorgezogene Parlamentswahlen abzuhalten, hat Premierministerin Theresa May einmal mehr gezeigt, dass sie die politische Agenda in Großbritannien derzeit unangefochten dominiert. Die Opposition ist derweil vor allem mit sich selbst beschäftigt. Allerdings tickt seit dem 29. März auch die „Brexit-Uhr“ und damit steht Großbritannien vor seiner wohl komplexesten politischen Herausforderung in der Nachkriegsgeschichte.