Veranstaltungen

Ausstellung

Erleben zeitgenössischer Kunst - Ostrale 'O19

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die OSTRALE´O19, vom 03.07. bis 01.09.2019, steht unter dem Leitgedanken „ismus". Über 180 Künstler aus mehr als 30 Ländern, die sich in sämtlichen künstlerischen Genres ausdrücken, zeigen zum 12. Mal im Rahmen der OSTRALE über 300 Werke.

Seminar

Was man über Russland wissen sollte

Thomas-von-Aquin-Wochenende

Diskussion

Bergbau und mehr?

Heimat Erzgebirge zwischen Kontinuität und Wandel
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Rahmen des Jahres der Industriekultur 2020 in Sachsen statt.

Seminar

Auftrag Demokratie!

Grundlagen für das Schreiben von Reden in der Kommunalpolitik

Fachkonferenz

Einigkeit und Recht und Freiheit in Europa

Voraussetzungen und Erbe der politischen Umwälzungen von 1989
Das Jahr 1989 brachte einen radikalen politischen Umbruch, vor allem für die Menschen in Ostmitteleuropa. Nach und nach brachen die kommunistischen Regime im Machtbereich der Sowjetunion zusammen. Zu verdanken war das nicht nur Ronald Reagans Politik der Stärke, sondern vor allem auch den Freiheitsbewegungen in Ländern wie Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei und der DDR.

Seminar

Erfolgreich in der Kommunalpolitik!

Seminar zu den Grundlagen der Rats- und Öffentlichkeitsarbeit mit Planspiel
Die Grundlagen der Rats- und Öffentlichkeitsarbeit

Vortrag

Die Friedliche Revolution und ihre Vorarbeiter

Was wir unseren östlichen Nachbarn verdanken
im Rahmen der Reihe "(K)ein normales Leben? Das Individuum in der DDR-Gesellschaft"

Vortrag

Weggenommen und weggesperrt

Was passierte, wenn man nicht ins Gesellschaftsbild der DDR passte
im Rahmen der Reihe "(K)ein normales Leben? Das Individuum in der DDR-Gesellschaft"

Gespräch

Was uns prägt und was uns eint

Zum Heimatverlust und gesellschaftlichen Zusammenhalt 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen im Rahmen der Reihe "(K)ein normales Leben? Das Individuum in der DDR-Gesellschaft" und reiht sich ein in die traditionellen Kamingespräche der Dominikaner in St. Albert.

Vortrag

Zwischen Bekenntnis und Sachinteresse

Parteimitgliedschaft damals und heute
im Rahmen der Reihe "(K)ein normales Leben? Das Individuum in der DDR-Gesellschaft"
— 10 Elemente pro Seite
Zeige 10 Ergebnisse.

Event

Mitbestimmen und Gestalten!

Freiwilliges Engagement bei Jugendlichen im Freistaat Sachsen
Im Rahmen des Auswahltags Freiwilliges Soziales Jahr Politik

Forum

"StreitBar" auf dem Haumptmarkt Zwickau

Demokratie - Ein Konzept mit Zukunft
Das Politische Bildungsforum Sachsen der Konrad- Adenauer-Stiftung e.V. möchte mit einem Diskussionsstand, der "Streitbar" dahin gehen, wo Menschen sind, welche sonst kaum oder gar nicht durch die normalen Veranstaltungen der politischen Bildung erreicht werden.

Gespräch

Extremisten online?

Zur Destabilisierung der Demokratie im digitalen Zeitalter
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an. Einlass erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung.

Gespräch

Mobil im ländlichen Raum

Erreichbarkeit als Schlüssel zur Entwicklung
Im Rahmen der Muskauer Schlossgespräche

Diskussion

„Arzt des Vertrauens“?!

Was brauchen wir für eine gute und verlässliche Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
Im Rahmen der Reihe „Vernetzte Wirklichkeit in Zeiten der Spezialisierung“

Gespräch

Alte Heimat, neue Heimat

Wie wird man Teil einer Gesellschaft?

Symposium

Ein Volk – Zwei Staaten – Zwei Gesellschaften?

Zur Verfassung der DDR und dem Grundgesetz der Bundesrepublik
Gedenkveranstaltung aus Anlass des 17. Juni 1953, Festveranstaltung zu 70 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik und Preisverleihung des Fotowettbewerbs "Stolz auf Sachsen"

Seminar

Dem Wutbürger entgegen treten

Es sind noch Plätze frei, wir freuen uns weiterhin über Ihre Anmeldung!
Rhetorik - politisch souveräne Kommunikation

Veranstaltungsberichte

"Eine reiche Zeit"

Hans Maier in der Vortragsreihe „Wie schmeckte die Bundesrepublik?“ über Kultur in der Nachkriegszeit

Veranstaltungsberichte

Aufarbeitung oder Verdrängung

Gesellschaftliche und politische Prozesse in der Nachkriegszeit
Mit einem Vortrag von Prof. Patzelt wurde die Reihe "Wie schmeckte die Bundesrepublik" fortgesetzt.

Veranstaltungsberichte

„Wir müssen kommunizieren“

Birgit Bublinski-Westhof und Geert Mackenroth in der Reihe „PEGIDA hinterfragen“ über die deutsche Asylpolitik.
Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.

Veranstaltungsberichte

„Zwischen Nachricht und Dampfplauderei"

Ralf Güldenzopf in der Reihe „PEGIDA hinterfragen“ über die Frage, wie Medien wirken.
Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.

Veranstaltungsberichte

„Radikale demaskieren, Besorgte informieren.“

Heinrich Oberreuter in der Reihe "PEGIDA hinterfragen" über die Kluft zwischen Politik und Wählern
Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.

Veranstaltungsberichte

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus

Peter Neumann in der Reihe „PEGIDA hinterfragen“ über Initiativen und Referenden.
Mehrere tausend Menschen gehen in Dresden und anderen deutschen Städten allwöchentlich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus, fordern eine „Pflicht zur Integration“ von Menschen mit Migrationshintergrund und wünschen sich mehr direktdemokratische Elemente im politischen Prozess.

Veranstaltungsberichte

Vernichtung und die Macht der Erinnerung

Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.

Veranstaltungsberichte

„Ich fühlte mich verantwortlich für die jungen Deutschen“

Alfred Grosser über Zerstörung, Erinnerung und Mitgefühl.
„Zerstörung – und die Macht der Erinnerung“ lautete der Titel dieses Abends des 26. Januar 2015, zu dem das Militärhistorische Museum Dresden und das Politische Bildungsforum Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen hatten. Der Auftaktabend der Vortragsreihe beschäftigt sich damit, wie die Zerstörungen im Zuge des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts die deutsche und europäische Erinnerung prägen.

Veranstaltungsberichte

PEGIDA ausbuchstabieren: Des Abendlandes?

Zusammenfassung des dritten Abends der Themenreihe
Seit mehreren Monaten demonstrieren jeden Montag in Dresden und anderen deutschen Städten Menschen unter dem Namen PEGIDA. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus und fordern eine „Pflicht zur Integration“ für Menschen ausländischer Herkunft. Eine sachliche Diskussion zwischen PEGIDA-Befürwortern und -Gegnern blieb bislang oft auf der Strecke.

Veranstaltungsberichte

PEGIDA ausbuchstabieren: Gegen Islamisierung?

Zusammenfassung des zweiten Abends der Themenreihe
Seit mehreren Monaten demonstrieren jeden Montag in Dresden und anderen deutschen Städten Menschen unter dem Namen PEGIDA. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ sprechen sich u.a. für eine strengere Auslegung des Asylrechts aus und fordern eine „Pflicht zur Integration“ für Menschen ausländischer Herkunft. Eine sachliche Diskussion zwischen PEGIDA-Befürwortern und -Gegnern blieb bislang oft auf der Strecke.