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Unsere Workshops - Einsatzzeiten unter "Programm"
- TikTok zwischen Unterhaltung, Einfluss und Risiken
Arafat Alves, Influencer
TikTok ist aus dem digitalen Alltag vieler Schülerinnen und Schüler kaum noch wegzudenken und beeinflusst, wie junge Menschen Inhalte konsumieren, Trends wahrnehmen und miteinander kommunizieren. Die Plattform ist schnell, unterhaltsam und prägt Trends, Kommunikation und Mediennutzung. Gleichzeitig wirft sie Fragen zum Datenschutz, zu extremistischen Inhalten und zu einer möglicherweise problematischen Nutzung auf. Die Session gibt einen Einblick in die Funktionsweise und Nutzung der Plattform, beleuchtet Chancen und Risiken und lädt zu einer offenen Diskussion über Datenschutz, Suchtpotenzial und problematische Inhalte ein.
- Influencer als Beruf – Vom Lieblings-Outfit zum Lieblingsjob?
Elisabeth Hoffmann Referentin Jugend und Generationen, HA Analyse und Beratung (AuB), Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Über 60 Prozent der 14- bis 24-Jährigen weltweit können sich vorstellen, den Beruf des Influencers zu erlernen. Erfolgreiche Influencer berichten von extrem harter Arbeit für den Job, bei dem es keine Grenzen zwischen Freizeit und Berufszeit mehr gibt. Anspruchsvoll ist auch die Tatsache, dass es für diesen Job keine duale Ausbildung gibt – der Sprung ins kalte Wasser und die damit vorprogrammierte Abkühlung nebst Verletzungen – Achtung Untiefen & Nesselquallen? – inbegriffen.
In einem kurzen Input werden Fakten zu folgenden Fragen präsentiert:
Was wissen wir über die Motivation und die Herausforderungen junger Menschen, die den Beruf eines Influencers anstreben?
Geht es nur um Äußeres und Werbung oder können zugleich auch wichtige Informationen an ein junges Publikum weitergegeben werden.
Was sind Lieblingsthemen und -influencer der Jugend und wie attraktiv beurteilen es junge Menschen, wenn politische Themen durch Influencer vermittelt werden?
- Desinformation und Fake News als Herausforderungen für unsere Demokratie
Tim B. Peters Referent für Medien und Demokratie, HA Analyse und Beratung (AuB), Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Falsche Informationen verbreiten sich heute schneller als je zuvor – oft gezielt, emotional und kaum von Fakten zu unterscheiden. Doch welche Folgen hat das für unsere Meinungsbildung?
Anhand aktueller Beispiele wird gezeigt, wie Desinformation und Fake News funktionieren, wie hierdurch der gesellschaftliche Zusammenhalt gefährdet wird und welche Strategien jeder Einzelne entwickeln kann, um Fakten von Fälschungen zu unterscheiden.
- Handy aus, Welt an – Social-Media-Verbot Ja oder Nein?
Elisabeth Hoffmann Referentin Jugend und Generationen, HA Analyse und Beratung (AuB), Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Mit dem Smartphone kommen soziale Medien wie Instagram & TikTok und damit die ganze Welt direkt ins Kinderzimmer. Spätestens ab 10 Jahren haben die meisten Kinder rund um den Globus ein Smartphone und verbringen den größten Teil ihrer Freizeit in sitzender Haltung vor dem Gerät. Dreizehn- bis Vierzehnjährige in Deutschland verbringen fast vier Stunden im Durchschnitt mit der Freizeitnutzung des Smartphones an einem normalen Schultag, am Wochenende, in den Schulferien gerne sehr viel mehr. Jugendzentren und Sportvereine klagen über Nachwuchsmangel, Krankenkassen über Suchtgefahren und traumatisierte Kinder, die nach dem Anschauen von Hinrichtungsvideos und Pornodarstellungen keinen Termin bei der Psychotherapie finden. Alle politischen Versuche der Regulierung großer Plattformbetreiber wie Meta & Google sind bisher weitgehend gescheitert: Hilft da nur noch ein Verbot? Doch was sagen die jungen Menschen dazu, denn fast nichts ist bei ihnen so beliebt wie soziale Medien.
In einem kurzen Input werden Fakten zu folgenden Fragen präsentiert:
Welche empirische Evidenz gibt es zu den Auswirkungen sozialer Medien?
Welche Erfahrungen mit einem Verbot sozialer Medien gibt es in Australien (und anderen Ländern, falls bis dahin die Gesetze durch die Parlamente sind) und wie realistisch sind aktuelle politische Bestrebungen, die großen Plattformen mit Gesetzen zu einem wertebasierten, kind- und jugendgemäßen Konzept zu veranlassen?
日程
Freitag, 2. Oktober | 10.00 - 18.00 Uhr Infozelt auf dem Münsterplatz
10.00 - 18.00 Uhr
Infozelt auf dem Münsterplatz, u.a. mit unserem Glücksrad, interaktiven Elementen, Coffeebike und folgenden Workshops:
11.00 - 12.00 Uhr
TikTok zwischen Unterhaltung, Einfluss und Risiken
Arafat Alves
12.00 - 13.00 Uhr
Influencer als Beruf – Vom Lieblings-Outfit zum Lieblingsjob?
Elisabeth Hoffmann
13.00 - 14.00 Uhr
TikTok zwischen Unterhaltung, Einfluss und Risiken
Arafat Alves
14.00 - 15.00 Uhr
Desinformation und Fake News als Herausforderungen für unsere Demokratie
Tim B. Peters
15.00 - 16.00 Uhr
Handy aus, Welt an – Social-Media-Verbot Ja oder Nein?
Elisabeth Hoffmann
16.00 - 17.00 Uhr
Desinformation und Fake News als Herausforderungen für unsere Demokratie
Tim B. Peters
Samstag, 3. Oktober | 10.00 - 18.00 Uhr Infozelt auf dem Münsterplatz
10.00 - 18.00 Uhr
Infozelt auf dem Münsterplatz, u.a. mit unserem Glücksrad, interaktiven Elementen, Coffeebike und folgenden Workshops:
11.00 - 12.00 Uhr
TikTok zwischen Unterhaltung, Einfluss und Risiken
Arafat Alves
12.00 - 13.00 Uhr
Influencer als Beruf – Vom Lieblings-Outfit zum Lieblingsjob?
Elisabeth Hoffmann
13.00 - 14.00 Uhr
TikTok zwischen Unterhaltung, Einfluss und Risiken
Arafat Alves
14.00 - 15.00 Uhr
Desinformation und Fake News als Herausforderungen für unsere Demokratie
Tim B. Peters
15.00 - 16.00 Uhr
Handy aus, Welt an – Social-Media-Verbot Ja oder Nein?
Elisabeth Hoffmann
16.00 - 17.00 Uhr
Desinformation und Fake News als Herausforderungen für unsere Demokratie
Tim B. Peters
Samstag, 3. Oktober | 11.30 - 12:30 Uhr Podiumsdiskussion im Haus der Bildung
Im Rahmen des Festivals findet die Podiumsdiskussion „Democracy Needs a Public Sphere – Can Europe Safeguard It?“ („Die Demokratie braucht eine Öffentlichkeit – Kann Europa sie schützen?“) am 3. Oktober 2026 von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr im Großen Saal des Haus der Bildung in Bonn statt.
Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt hieran die ungarische Journalistin Edit Inotai teil. Sie arbeitet für die ARD und den Thinktank "Centre for Euro-Atlantic Integration and Democracy".
Das Podium wird die Rolle von Journalismus, Kultur und Bildung bei der Stärkung demokratischer Gesellschaften und der Förderung einer lebendigen Öffentlichkeit in Europa beleuchten. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedeutung unabhängiger Medien, kultureller Freiheit sowie europäischer Initiativen gelegt, die die demokratische Widerstandsfähigkeit und das öffentliche Vertrauen stärken.
Neben Edit Inotai werden voraussichtlich Nela Riehl, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments, sowie Barbara Massing, Generaldirektorin der Deutschen Welle, an der Diskussion teilnehmen.
Samstag, 3. Oktober | 15.00 - 16.30 Uhr Bonner Forum im WCCB
Werte, Sicherheit, Interessen: Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen
Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit - 9. Bonner Forum zur Einheit. Deutschland und Europa