Publikationen

Editorial

Bernd Löhmann, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Entgöttert?

Wie das Christentum Staat und Herrschaft veränderte
Hans Maier, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Interview: Die Kraft des Christentums

Über das „C“, den Kampagnenbegriff „Ehe für alle“ und die Religionsfreiheit als zentrales Menschenrecht
Volker Kauder, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Tiefgehendes Umdenken

Juden und Judenfeindschaft im Christentum in neuerer Zeit
Dorothea Wendebourg, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Angefeindet

Ein Erfahrungsbericht über Christen im Heiligen Land
P. Nikodemus Schnabel OSB, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Eskalation am Tempelberg

Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verschärft Sicherheitsvorkehrungen und löst damit Gewaltwelle aus
In einem Konflikt, der zunehmend religiös aufgeladen wird, sorgt schon die kleinste Veränderung des Status quo am Jerusalemer Tempelberg für erhitzte Gemüter. In Zeiten politischen Stillstandes ist das Eskalationspotential besonders hoch, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Die aktuelle Krise war deshalb absehbar und hätte mit einem besseren Krisenmanagement verhindert werden können. Marc Frings, Bastian Schroeder, Länderberichte, 27. Juli 2017 mehr...

Politischer Islam in Kenia und Tansania

Die Ausbreitung des Islam in Ostafrika geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Seitdem leben Moslems, Christen und anderen Religionen in dieser Region eng zusammen. Durch externe und interne Faktoren, aber auch durch Einflussnahme der Staaten auf die Religion ist in den letzten Jahren das weitgehend friedliche Miteinander immer stärker unter Druck geraten. Erste Ergebnisse einer Radikalisierung sind sichtbar und sowohl Anschläge in Kenia wie auch die angespannte Lage auf Sansibar zeigen, dass der Islam in Teilen Ostafrikas zusehends von radikalen Kräften instrumentalisiert wird. Jan Cernicky, Antonie Maria Hutter, Länderberichte, 21. Juli 2017 mehr...

Christen und Jesiden im Irak

Aktuelle Lage und Perspektiven
Die meisten religiösen Minderheiten sahen den Irak vor der Invasion 2003 als säkulares Land in dem die Religionsfreiheit garantiert war. Heute blicken sie mit Sorge in die Zukunft. Der Irak war nie ein säkulares Land und Religionsfreiheit nicht garantiert. Dennoch konnten Christen, Jesiden und andere religiöse Minderheiten bis 2003 ihren Glauben ohne Probleme leben. Das hat sich geändert – und nicht erst seit dem Eroberungsfeldzug des "Islamischen Staats" im Sommer 2014. Die Zahl der Christen und Jesiden hat massiv abgenommen. Und die Zukunftsperspektiven sehen düster aus. Otmar Oehring, 14. Juni 2017 mehr...

Orthodoxie und Menschenrechte

Rede von Patriarch Bartholomaios I.
Rede von Patriarch Bartholomaios I., gehalten am 1. Juni 2017 in der Konrad-Adenauer-Stiftung 2. Juni 2017 mehr...

Glauben in Bedrängnis

Religionsfreiheit als Menschenrecht
Lange Zeit stand das Thema Religionsfreiheit nicht im Fokus der Politik. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Heute vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht von Religion oder Religionsfreiheit die Rede ist. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes beleuchten das Menschenrecht der Religionsfreiheit im Allgemeinen und am Beispiel ausgewählter Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Verlagspublikationen, 23. Mai 2017 mehr...