Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Unterstützung in Zeiten des Umbruchs

Bundeskanzlerin Merkel besucht Kolumbien

Der erste Besuch eines deutschen Regierungschefs im Andenstaat Kolumbien hätte politisch kaum opportuner sein können. In einer Zeit, in der Kolumbien die größten Fortschritte in der Überwindung des fast fünf Jahrzehnte währenden Binnenkonflikts macht, und gleichzeitig zunehmend in Konflikt mit den Nachbarstaaten Venezuela und Ekuador gerät, da diese der Guerilla-Gruppe FARC jenseits der Grenzen Rückzugsräume gewähren, sandte die deutsche Bundeskanzlerin ein konstruktives und wichtiges Signal: Deutschland sieht Kolumbien als ein Land in der Aufarbeitung eines komplexen Konflikts, nicht ausschließlich als ein Land im Konflikt; Fortschritte in der Stärkung des Rechtsstaats und in der juristischen Aufarbeitung werden wertgeschätzt, nicht nur die Defizite betont und die Probleme, die es selbstverständlich noch zu lösen gilt.

Lateinamerika: Hauptthema der neuen KAS-Publikation

Neuer Newsletter: KAS-International

Die Konrad-Adenauer- Stiftung stellt zum ersten Mal die Ausgabe des Internationalen Newsletters vor, eine Publikation der KAS-Zentrale in Deutschland. Hauptthema der Publikation ist diesesmal der Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in einigen Ländern Lateinamerikas und die Beziehungen mit dieser Region. Wir laden Sie ein, diese neue KAS- Publikation kennenzulernen.

Newsletter Korea

Nr.3(dt) Apr. 08

Der Newsletter der KAS Korea erscheint in deutscher und koreanischer Version. Der Inhalt des Newsletters befasst sich mit den durchgeführten Veranstaltungen zur Stärkung des koreanischen Demokratisierungsprozesses sowie der Unterstützung der Annäherung und Aussöhnung zwischen Nord- und Südkorea. Dies umfasst unter anderem Maßnahmen zur Sicherheits- und Wiedervereinigungspolitik, Integration von nordkoreanischen Zuwanderern, Rechtsstaatlichkeit, kommunalen Selbstverwaltung, Parteiendemokratie und sozialen Marktwirtschaft.

Menschenrechte stärken

Restrukturierung der Institutionen der Ombudsleute in Bosnien-Herzegowina

Wichtige Institutionen zur Sicherung der Menschenrechte sind in Bosnien-Herzegowina (BuH) die Einrichtungen der Ombudsleute. Bisher gibt es drei voneinander unabhängige Stellen mit insgesamt neun Beauftragten. Nun sol-len die Stellen zusammengelegt wer-den. Neben einem erwarteten Zuge-winn an Effizienz und Effektivität, soll damit insbesondere internationalen Standards entsprochen werden. ...

Kolumbien auf dem Weg zur Sozialen Marktwirtschaft?

Vortrag von Dr. Carsten Wieland auf der KAS Regionalkonferenz in Rio de Janeiro, 06.-09. April 2008

In vieler Hinsicht fällt es schwer, Kolumbien in Schemata einzuordnen. Der fünf Jahrzehnte dauernde Binnenkonflikt, seine sozialen, politischen und wirtschaftlichen Folgen können als Referenzrahmen nicht ohne Berücksichtigung bleiben. Umso bemerkenswerter sind Kolumbiens politische und wirtschaftliche Leistungen. Sowohl als formale Demokratie als auch im makro-ökonomischen Rahmen hat das Land im lateinamerikanischen Vergleich erstaunliche Stabilität bewiesen und in manchen Bereichen Fortschritte erzielt. Obwohl das Land politisch und sozial stark polarisiert ist, sind die Institutionen der kolumbianischen Demokratie im Großen und Ganzen intakt und stabiler als in Nachbarländern wie im heutigen Venezuela oder Bolivien, wo der linke Populismus diese erodiert, ohne die drängende soziale Frage mit effizienten Instrumenten und Strukturreformen nachhaltig zu lösen. Dennoch ist es auch Kolumbien nicht gelungen, die soziale Diskrepanz aufzubrechen. Die Kluftzwischen arm und reich ist extrem groß und in den vergangenen Jahrzehnten nicht geringergeworden. Auch im lateinamerikanischen Vergleich ist Kolumbien eines der Länder mit derungleichsten Einkommensverteilung.

Belgrader Koalition - Deal mit Verfallsdatum?

Am 28. Mai 2008 besiegelten die Radikale Partei (SRS), die Demokratische Partei Serbiens in Listenvereinigung mit Neues Serbien (DSS-NS) und die Sozialistische Partei Serbiens (SPS) in Verbindung mit der Rentnerpartei und dem Vereinigten Serbien eine gemeinsame Koalition für Belgrad. Bürgermeister soll Aleksandar Vučić von der SRS werden.

Parlamentswahlen in Georgien: Erdrutschsieg für Saakaschvilis Partei

Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen in Georgien am 21. Mai 2008 hat die Regierungspartei „Vereinte Nationalbewegung“ mit überwältigender Mehrheit gewonnen. Die enttäuschte Opposition kündigt Massenproteste an.

Medved…Medvedova…Whatever

Russisch-amerikanische Beziehungen auf dem Prüfstand

„I looked the man in the eye. I found him to be very straightforward and trustworthy. We had a very good dialogue. I was able to get a sense of his soul“, erklärte Präsident George W. Bush im Juni 2001, nachdem er Wladimir Putin das erste Mal getroffen hatte. Zu diesem Zeitpunkt standen beide Staatsmänner am Anfang ihrer Präsidentschaft. Ausgehend von der guten persönlichen Beziehung zwischen Bush und Putin, erhoffte man sich auch ein gutes Verhältnis zwischen den beiden Großmächten. Sieben Jahre später trafen sich Bush und Putin ein letztes Mal im russischen Sotschi, wobei beide sichtlich darum bemüht waren, ein „Vermächtnis“ ihrer Regierungszeit zu hinterlassen, ehe sie aus dem Amt scheiden. Doch blickt man zurück, so muss man eingestehen, dass sich die Hoffnungen nicht erfüllt haben.

Labours Absturz

Als Gordon Brown am 27.Juni 2007 seine erste Rede als neuer britischer Premierminister mit den Worten schloss, "Let the work of change begin", da war dies der Versuch, sich von seinem Vorgänger Tony Blair abzusetzen, der nach 10 Jahren Regierungszeit Popularität und politische Durchschlagskraft eingebüsst hatte.Heute, nicht einmal ein Jahr später, bekommt dieser Satz eine völlig neue Bedeutung. Der Wechsel ist in der Tat bereits unübersehbar und hat tiefe Spuren im politischen Leben Grossbritanniens hinterlassen. Er führt weg von Labour und beschert den oppositionellen Konservativen unter David Cameron historische Erfolge, die selbst Optimisten unter ihnen so nicht für möglich gehalten hätten.

Der Kampf gegen die Straflosigkeit setzt sich fort

Haftbefehl des Internationalen Gerichtshofes gegen den Präsidenten der größten kongolesischen Oppositionspartei

Auf der Basis des am 23. Mai 2008 ausgestellten Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofes gegen Jean-Pierre Bemba wurde der Präsident der größten Oppositionspartei in der Demokratischen Republik Kongo, des Mouvement de Libération du Congo (MLC), am Abend des 24. Mai von der belgischen Polizei in Brüssel verhaftet.

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издател

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.