Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Italien und Vatikan: So wird 2010

Mit der landesüblichen Mischung aus Skepsis und Fatalismus blicken die Italiener ins neue Jahr. Nach einer Gallup-Umfrage glauben nur zwanzig Prozent von ihnen, dass das neue Jahr „besser“ wird als das alte; 34 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Die Zeitungen veröffentlichen Listen, was sich 2010 alles verteuern wird, nämlich Lebensmittel, Gas, Benzin, Autobahn-Maut und Zugtickets, und Verbraucherschützer rechnen in den nächsten zwölf Monaten mit 600 Euro Mehrausgaben pro Familie.

Norduganda: Frieden versus Gerechtigkeit?

Während sich das grausame Treiben der Lord’s Resistance Army (LRA) in Richtung Kongo, Südsudan und Zentralafrikanische Republik verlagert hat und in Norduganda ein gewisses Maß an Frieden und Stabilität eingezogen ist, bleibt der eigentliche Konflikt nach wie vor ungelöst. Der seit 1988 andauernde Krieg zwischen der LRA und der ugandischen Regierung unter Museveni konnte bisher weder am Verhandlungstisch noch durch militärische Operationen beendet werden.

Unabhängigkeit der Justiz in Rumänien und Vergangenheitsaufarbeitung

Zur Wahl der neuen Präsidentin des Obersten Rates der Magistratur Rumäniens - ein Bericht

Am 11. Januar diesen Jahres haben die Mitglieder des Obersten Magistratsrates Rumäniens (CSM) die Richterin Florica Bejinariu zur neuen Präsidentin des Selbstverwaltungsorgans der Justiz gewählt, dessen verfassungsmäßiger Auftrag die Garantie der Unabhängigkeit der Justiz ist. Die Wahl ist wegen der Zusammenarbeit der Richterin mit dem vormaligen rumänischen Staatssicherheitsdienst, Securitate, auf heftige Kritik vor allem seitens juristischer Berufsverbände, aber auch prominenter Nichtregierungsorganisationen sowie von Politikern des Landes gestoßen. Mehr dazu in unserem Bericht.

Denkmal sorgt für politisch-religiöse Spannungen

Eine gegen die Kirche gerichtete Äußerung des Staatspräsidenten Senegals sorgte in den letzten Tagen des Jahres für Aufregung bei der christlichen Minderheit Senegals und führte zu einer Welle von Solidaritätsbekundungen von Seiten der muslimischen Landesbewohner. Dieser diplomatische Zwischenfall zwischen Regierung und Kirche hätte in anderen Ländern einen religiösen Konflikt auslösen können, in Senegal jedoch wurde er zum Zeugnis der soliden Kohäsion der religiösen Gemeinschaften. Gleichzeitig legte er die gespannten Beziehungen zwischen Regierung und Opposition und religiösen Führern offen.

Spanien vor der EU-Präsidentschaft

Angeschlagen durch die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Beitritt zur Europäischen Union 1986 und ausgestattet mit der niedrigsten Zustimmung aller spanischen Regierungschefs seit 1994, geht José Luis Rodriguez Zapatero in die am 1. Januar 2010 beginnende EU-Präsidentschaft seines Landes.

Chile: Mordanklage im Todesfall Frei Montalva

Ehemaliger Präsident soll vor 28 Jahren vergiftet worden sein; Opposition kritisiert Zeitpunkt der Verkündung 6 Tage vor den Wahlen

Vor den Präsidentschaftswahlen

Gespannte Ruhe in der Ukraine

Wenige Tage vor der ersten Runde der ukrainischen Präsidentschaftswahlen herrscht in der Hauptstadt Kiew gespannte Ruhe. Die gigantischen und teuren Kampagnen der Kandidaten zündeten aufgrund mangelnder inhaltlicher Botschaften kaum. In der ersten Runde der Wahlen am 17. Januar sind kaum Überraschungen zu erwarten, so dass sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Julija Tymoschenko und Wiktor Janukowytsch in einer zweiten Runde am 7. Februar gegenüberstehen werden.

Umfrage unter Israelis und Palästinensern zur Konfliktsituation in Nahost

Die Konrad-Adenauer-Stiftung führt regelmäßig zusammen mit dem „Harry S. Truman Institute for the Advancement of Peace” und dem „Palestinian Center for Policy and Public Opinion” Umfragen unter Israelis und Palästinensern zum aktuellen politischen Geschehen durch, um einen Einblick in die Stimmungslage der Bevölkerung zu gewinnen und die gewonnenen Erkenntnisse zum Vorantreiben eines Friedensprozesses nutzbar zu machen.Vom 9. bis 15. Dezember wurden nun 604 Israelis und 1200 Palästinenser zu Siedlungsstopp, Hamas und einer möglichen Lösung des Konflikts befragt.

Calderóns Reformpläne vor ungewisser Zukunft

Eine grundlegende Reform des politischen Systems in Mexiko hatte Präsident Felipe Calderón kurz vor dem Jahresende 2009 vorgeschlagen. Die ersten Monate des neuen Jahres werden nun zeigen, welche Chancen auf Verwirklichung sie haben, wenigstens in ihren zentralen Elementen. Das Panorama scheint unklar: neben grundsätzlicher Zustimmung aus weiten Teilen der Parteien und informierten öffentlichen Meinung zur Notwendigkeit der Reformen positionieren sich bereits wieder die Bedenkenträger. Ihr Blick richtet sich besonders auf die 15 Wahlprozesse, die in Mexiko 2010 über die Bühne gehen werden.

Der Präsident aller Uruguayer?

José Mujica will als neuer Staatspräsident Brücken bauen

Mit 52,6% der Stimmen der ca. 2,5 Mio. Wahlberechtigten setzte sich der Kandidat des regierenden Frente Amplio gegen seinen Herausforderer vom Partido Nacional, den Ex-Präsidenten Luis Alberto Lacalle durch, der 43,33% der Wählerstimmen erhielt.

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издател

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.