Tekstovi o događajima

Eine Revolution macht noch keine Demokratie

Der Weg von Tunesien und Ägypten zu freien Wahlen und einer neuen Rechtssprechung

In Tunesien und Ägypten stehen dieses Jahr noch Wahlen an. Beide Länder arbeiten an einer neuen Verfassung. Eine neue politische Ära soll beginnen. „Doch man darf nicht verhehlen, dass diskutiert wird, ob der Umbruch in den Staaten überhaupt in eine demokratische Regierung führen wird“, leitete der Stellvertretende Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Gerhard Wahlers, das Fachgespräch Rechtsstaat mit dem Schwerpunkt auf den Umbruch in Nahost ein. Denn wie ein tunesischer Politiker dieser Tage gesagt haben soll, mache eine Revolution noch keine Demokratie.

Eine Soziale Marktwirtschaft für ganz Europa

Studierende diskutieren in Workshops über die Zukunft des Wirtschaftsmodells in der Europäischen Union

Technischer Fortschritt, die Integration weltweiter Märkte, steigende Staatsverschuldung und demografischer Wandel – all dies stellt die Soziale Marktwirtschaft vor neue Herausforderungen. In fünf Workshops haben sich die Studierenden mit der Wirtschaftsform im europäischen Kontext, der Bedeutung von Banken und Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt beschäftigt. Zwei Stunden lang wurde über Hürden und Umsetzung im heterogenen Europa diskutiert und die Lösungen im Plenum präsentiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob die Soziale Marktwirtschaft Auslauf- oder Zukunftsmodell für Europa ist.

Eine Wachstumsstrategie für Europa

Experten diskutieren Ideen, wie man die wirtschaftliche Erholung in der EU stärken könnte

Noch vor Weihnachten will EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ein 300 Milliarden schweres Investitionsprogramm für mehr Wachstum auf den Weg bringen. Vor diesem Hintergrund diskutierten Experten aus Wissenschaft und Verwaltung, wie Investitionsförderung, haushaltspolitische Disziplin und Strukturreformen miteinander verknüpft werden können. Zur Diskussion eingeladen hatten die Vertretung der EU-Kommission in Berlin, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Eine „eindrucksvolle Erfolgsgeschichte“

Tag der KAS 2012 - Bundesaußenminister Westerwelle würdigt internationale Arbeit der KAS

Mit Nachdruck hat Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle beim Tag der KAS dazu aufgefordert, die Veränderungen in der Welt wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Das, was wir gerade in der arabischen Welt und anderswo erleben, sei das Ergebnis einer Globalisierung von Werten.

Eine „überforderte Behörde“?

Historische und Politische Perspektiven auf die Praxis der Treuhandanstalt

Historiker, Zeitzeugen und Politiker diskutierten bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 10. Dezember 2019 in Dresden über aktuelle Forschungsergebnisse und die politische Bewertung der Praxis der Treuhandanstalt in den 1990er Jahren. Das Ziel der Veranstaltung war es, „aus Vermutungen und Meinungen Sachverhalte herauszudestillieren“.

Einfache Forderung - komplexe Auswirkungen?

Hauptstadtforum zum Mindestlohn

Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns ist offiziell beschlossen. Seine Umsetzung in der Praxis stellt die Politik jedoch vor große Herausforderungen. Fragen über die Auswirkungen einer Lohnuntergrenze auf den Arbeitsmarkt, die Ausgestaltung der Lohnhöhe durch die Politik und notwendige Ausnahmen diskutierten Vertreter aus Politik, Gewerkschaft, Wirtschaft und Forschung in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Einfluss der "Jeckes" auf den Staat Israel

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich auch in diesem Jahr an den Jüdischen Kulturtagen in Berlin beteiligt, die vom 13. bis zum 21. September 2008 stattfanden. Am Sonntag, den 21. September 2008, fand in der Akademie eine prominent besetzte Gesprächsrunde zum Thema „60 Jahre Israel – Einflüsse und Beiträge der Jeckes“ statt, die Dr. Johannes Gerster, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, moderierte.

Gamradt

Einfluss der Evangelikalen

Buchvorstellung über das Streben der Evangelikalen in Lateinamerika nach politischem Einfluss

Evangelikale Kirchen wachsen seit Jahren in Lateinamerika und mit ihnen ihr politisches Engagement. Zum Auftakt der internationalen Tagung zur „Rolle Evangelikaler Kirchen in Lateinamerika und Afrika“ stellte Autor Dr. José Luis Perez Guadalupe sein aktuelles Buch unter dem Titel „Evangélicos y Poder en América Latina“ in Berlin vor. Die zweitägige Konferenz wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit der Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP) organisiert.

Einheit aus Mensch und Musiker

KAS ehrt Kurt Masur

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat Kurt Masur, den langjährigen Dirigenten des Leipziger Gewandhausorchesters und der New Yorker Philharmoniker, in Berlin für sein Lebenswerk gewürdigt.

Einheitsdenkmal soll Demokratie erlebbar machen

Architekt weist Kritik an seinem Gewinnerentwurf zurück

Jetzt wird es also doch gebaut: Das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal vor dem neuen Stadtschloss in Berlin spaltet die Kritiker. Für die einen macht es Demokratie erlebbar. Für die anderen ist es banal und sogar gefährlich.

Über diese Reihe

Zaklada Konrad-Adenauer, njene obrazovne ustanove, obrazovni centri i predstavništva u inostranstvu svake godine nude tisuće raznih priredbi i akcija na razne teme. O odabranim konferencijama, događajima, simpozijima itd. obavještavamo Vas aktualno i ekskluzivno na web stranici www.kas.de. Na ovoj stranici ćete naći, pored sažetaka sadržaja, i dodatne prateće materijale kao što su slike, rukopisi govora, video i audio sadržaje.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.