Veranstaltungsberichte

Treffen der RACEI-Mitglieder und Freunde

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V Argentinien und RACEI (Red Argentina de Centros de Estudios Internacionales) organisierten am 16. Juli das Treffen der RACEI-Mitglieder und Freunde.

RACEI wurde Anfang 2013 auf Initiative der Konrad-Adenauer-Stiftung Argentinien e.V. und des Consejo Argentino para las Relaciones Internacionales (CARI) gegründet und umfasst knapp 30 Institutionen (Think Tanks, NGOs, Universitäten etc.), die sich der Analyse der Internationalen Beziehungen widmen. Während des Treffens stellte die RACEI-Leitung (Grupo B-Reconciliando Mundos) aktuelle und zukünftige Projekte vor, die von den Mitgliedern debattiert wurden.

Die Veranstaltung gab einen Überblick über die Arbeit der RACEI und sollte die Kommunikation und die persönliche Beziehung zwischen den Mitgliedern fördern. Die genaue Arbeitsweise, der strukturelle Aufbau, die Organisation innerhalb der RACEI sowie die einzelnen Ziele standen im Fokus der Präsentationen. Die Ziele richten sich im Bereich der internationalen Beziehungen und geben Publikationen zu diesen Themen wider. In Argentinien gibt es bisher kein Projekt von Partnerschaften in dieser Größe. Die einzelnen Partner der RACEI wie die KAS, paradiplomatica.org oder auch das CARI waren ebenfalls dabei.

Zudem wurden Professoren und Studenten der Internationalen Beziehungen und des Journalismus eingeladen, um über eine mögliche Zusammenarbeit mit der RACEI zu debattieren.

Wie jeder einzelne sich einen Zugang zur RACEI verschaffen kann, wurde genau erklärt und zukünftige Veranstaltungen und Projekte speziell dazu vorgestellt.

Die Möglichkeit Artikel, Forschungen und Beiträge zu unterschiedlichen Themen publizieren zu können, stellt die Hauptaufgabe des RACEI da, welche die Plattform dafür bietet. Der soziale Kontakt und der Informations- und Erfahrungsaustausch soll dabei stets stattfinden. Die Publizisten des RACEI sollten aus Bereichen wie Forschung, Regierung, Universität, Organisationen oder Stiftungen kommen, sich auf das Themengebiet der internationalen Beziehungen beziehen und nicht älter als 40 Jahre sein.