Der Krieg im Iran zählt derzeit zu den meistdiskutierten globalen Herausforderungen. Dieses Thema stand im Mittelpunkt des ersten „internationalen Frühstückstreffens“ 2026, das die Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Internationale Studien der Pontificia Universidad Católica de Chile (CEIUC) am 15. April ausrichtete.
Generalmajor Dahir E. Ahmed Guzmán zeigte in einem prägnanten Überblick über den Konflikt die Dynamiken der Eskalation und die Folgen für die internationale Sicherheit auf. Zudem beleuchtete er mögliche Entwicklungen, insbesondere in den Bereichen Energie und internationale Beziehungen.
Die anschließende Diskussion wurde von Jorge Sahd, Direktor des Zentrums für Internationale Studien der UC, moderiert. Sie entwickelte sich zu einem lebendigen Austausch. Zu den Teilnehmenden gehörten unter anderem Cosme Batallas, Botschafter Ecuadors, sowie Milenko Skoknic, Jurist und Diplomat. Hinzu kamen weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Diplomatie und Politik.Themen
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