Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Schäden, die in Japan durch Cyberangriffe verursacht wurden, beginnend mit einer Cyberattacke im Jahr 2000, die Auslöser der japanischen Bemühungen um mehr Cybersicherheit war, bis hin zu den aktuellen Bedrohungen im Zusammenhang mit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Jahr 2022 und den bis zum Sommer 2023 aufgetretenen Ransomware-Angriffen. Dabei möchte ich untersuchen, welche Art von Politik und internationaler Kooperation Japan angesichts dieser sich verändernden Bedrohungslagen bisher verfolgt hat und was für eine Politik in Zukunft erforderlich sein wird.
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Die in diesem Bericht geäußerten Ansichten sind ausschließlich die der Autoren und spiegeln nicht die Ansichten der Konrad-Adenauer-Stiftung oder ihrer Beschäftigten wider.
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