Nachdem ich sowohl während meiner Kindheit als auch während meiner Zeit als Mitarbeiter des Außenministeriums insgesamt etwa zehn Jahre in Deutschland verbracht habe, ist dieses Land zu meiner zweiten Heimat geworden. Seit ich ein Parlamentsmitglied bin, habe ich die „Entwicklung von Kooperationsbeziehungen zwischen Japan und Deutschland“ unter anderem durch das Amt des Generalsekretärs der Japanisch-Deutschen Parlamentarischen Freundschaftsgruppe zu meiner Lebensaufgabe gemacht.
An dieser Stelle möchte ich der KonradAdenauer-Stiftung und ihrer Leiterin in Japan, Rabea Brauer, meine größte Anerkennung für ihre Bemühungen um den Ausbau, die Förderung und die Vertiefung der japanisch-deutschen bilateralen Beziehungen sowie meinen aufrichtigen Dank für die große Ehre aussprechen, an dieser Publikation mitwirken zu dürfen.
In diesem Beitrag möchte ich die Entwicklung der japanisch-deutschen Zusammenarbeit und die Bedeutung ihrer Beziehungen in der internationalen Gemeinschaft diskutieren.
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Die in diesem Bericht geäußerten Ansichten sind ausschließlich die der Autoren und spiegeln nicht die Ansichten der Konrad-Adenauer-Stiftung oder ihrer Beschäftigten wider.
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