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Hybride Bedrohungen und die Kriege der Zukunft – Veranstaltung im Rahmen des TSD

Neue Formen von Einflussnahme, Desinformation, unkonventionellen Bedrohungen und ihre möglichen Auswirkungen auf Mexiko und sein demokratisches System.

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Details

In den letzten Jahren haben die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Mexiko und das ISDR-Institut in Monterrey intensiv daran gearbeitet, Umfang und Tiefe der politischen und wissenschaftlichen Debatten zur internationalen Sicherheit im Land zu erweitern. Mexikos Einbeziehung in ein transatlantisches Sicherheitsbündnis könnte für das Land eine historische Chance darstellen, seine außenpolitischen Beziehungen zu diversifizieren, seinen Verteidigungssektor zu modernisieren und neue Fähigkeiten zur Bewältigung innerer und äußerer Sicherheitsherausforderungen zu erwerben. Für Europa würde dies bedeuten, einen neuen strategischen Verbündeten in Nordamerika zu gewinnen und seine Wertschöpfungsketten zu schützen, um protektionistischen Bedrohungen im Zuge der aktuellen geopolitischen Neuordnung zu begegnen.

Geographisch ein Teil Nordamerikas, Brücke zu Lateinamerika und aufstrebende Macht, wird Mexiko eine zunehmend wichtige Rolle in Fragen der internationalen Sicherheit spielen. Es gibt regionale Beispiele, die die Vorteile vertiefter strategischer Allianzen darstellen, wie etwa Kolumbien mit seinem maßgeschneiderten Partnerschaftsprogramm (ITPP) mit der NATO, das es dem Land ermöglicht hat, internationale Erfahrungen zu sammeln, die interne, nationale Sichtbarkeit erzielen. Die aktuelle geopolitische Lage erfordert Neudefinition und Handeln, eröffnet aber auch die Möglichkeit, neue Allianzen zu bilden. In diesem Zusammenhang bietet der Transatlantische Sicherheitsdialog (TSD) einen einzigartigen Raum für Konvergenz und Austausch auf beiden Seiten des Atlantiks, um gemeinsame Herausforderungen und zukünftige Bedrohungen anzugehen.

Ziele der Veranstaltung sind unter anderem:

  • Fachöffentlichkeit und Studierende über die Art und das Risiko hybrider Bedrohungen zu informieren.
  • Akteure und Mechanismen zu identifizieren, die Demokratie, Sicherheit und sozialen Zusammenhalt in Mexiko untergraben.
  • Mögliche Reaktionen von Staat, Zivilgesellschaft und der internationalen Gemeinschaft (Best Practices aus anderen Ländern) zu analysieren.
  • Den sektorübergreifenden Dialog zwischen Wissenschaft, Politik, Diplomatie, Zivilgesellschaft, Medien und Experten für (Cyber-)Sicherheit und -verteidigung zu fördern.

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Veranstaltungsort

Centro de Investigaciones sobre América del Norte (CISAN) de la UNAM

Kontakt Maximilian Strobel
Maximilian Strobel
Referent Recht und Globale Ordnung
maximilian.strobel@kas.de

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Bereitgestellt von

Auslandsbüro Mexiko