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Die Grenze zwischen den USA und Mexiko hat sich zu einem der kritischsten Brennpunkte der Migration weltweit entwickelt. Täglich unternehmen bzw. unternahmen Tausende Menschen den Versuch, die Grenze zu überqueren, sei es auf der Suche nach Sicherheit, wirtschaftlichen Möglichkeiten oder internationalem Schutz. Dabei sind sie enormen Herausforderungen und Risiken ausgesetzt.
Die daraus resultierende Krise hat vielfältige Dimensionen, darunter humanitäre Hilfe, nationale Sicherheit, Regierungsführung, Menschenrechte und internationale Zusammenarbeit. Die Migrationsströme sind zwar nicht neu, jedoch erfordert ihr derzeitiges Ausmaß und ihre hohe Komplexität eine eingehende Betrachtung sowie eine koordinierte Reaktion.
In diesem Zusammenhang veranstalten die Konrad-Adenauer-Stiftung Mexiko und ihre Partner das öffentliche Seminar "Migration und grenzüberschreitende Sicherheit zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten", das in Tijuana, Baja California, stattfindet. In diesem Rahmen werden die Herausforderungen, mit denen beide Länder konfrontiert sind, und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit wichtigen Akteuren wie der Zivilgesellschaft, internationalen Organisationen und der Wissenschaft aus verschiedenen Perspektiven analysiert.
Thematisiert man das Thema Migration, sind damit immer auch die Themen Menschlichkeit, Gerechtigkeit und eine gemeinsame Zukunft verknüpft.
Hier finden Sie das Programm zum Download: BM25-038 - Programa Seminario Migracion_UABC_TIJ final.docx (1).pdf