Weltkarte mit Staaten, die in verschiedenen Farben hervorgehoben sind und die Einberufung der 39. Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats zum Iran beantragt haben. Sie zeigt auch die Unterstützung der Ratsmitglieder für die Resolution, die während der Sondersitzung am 23. Januar 2026 verabschiedet wurde und das Mandat der Untersuchungsmission und des Sonderberichterstatters zum Iran verlängert. Die folgenden 21 Mitgliedstaaten des Rates beantragten die Einberufung einer Sondersitzung: Albanien, Bulgarien, Chile, Kolumbien, Zypern, Tschechien, Dominikanische Republik, Ecuador, Estland, Frankreich, Island, Italien, Japan, Mauritius, Niederlande, Nordmazedonien, Republik Korea, Slowenien, Spanien, Schweiz und Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland. Der Antrag wurde auch von den folgenden 30 Beobachterstaaten unterstützt: Argentinien, Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Griechenland, Irland, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Montenegro, Neuseeland, Norwegen, Paraguay, Polen, Portugal, Republik Moldau, Rumänien, Schweden, Slowakei, Ukraine, Uruguay und Zypern. Sie sind grün schraffiert. Während der Sitzung selbst stimmten die folgenden 25 Staaten für die Resolution: Albanien, Benin, Bolivien, Bulgarien, Chile, Kolumbien, Zypern, Tschechien, Dominikanische Republik, Ecuador, Estland, Frankreich, Ghana, Island, Italien, Japan, Marshallinseln, Mexiko, Niederlande, Nordmazedonien, Republik Korea, Slowenien, Spanien, Schweiz, Vereinigtes Königreich. Sie sind grün schraffiert. Die folgenden 7 Mitgliedstaaten stimmten gegen die Resolution: China, Kuba, Indien, Indonesien, Irak, Pakistan und Vietnam. Sie sind rot hervorgehoben. Die folgenden 14 Mitgliedstaaten enthielten sich bei der Abstimmung der Stimme: Angola, Brasilien, Burundi, Côte d'Ivoire, Demokratische Republik Kongo, Ägypten, Äthiopien, Gambia, Kenia, Kuwait, Malawi, Katar, Südafrika, Thailand. Sie sind dunkelgrau eingefärbt. Mauritius war bei der Abstimmung nicht anwesend und ist hellgrau hervorgehoben.
Über diese Reihe
Die "Map of the Month", eine neue Reihe des Multilateralen Dialogs Genf der Konrad-Adenauer-Stiftung, illustriert im Monatsrhythmus mit Hilfe von Karten globale Trends und die Rolle Deutschlands und Europas in der Welt.
Andrea Ellen Ostheimer
andrea.ostheimer@kas.de
+41 79 318 9841
Leiterin des Multilateralen Dialogs Genf