Stipendienprogramme

Die Konrad-Adenauer-Stiftung fördert im Rahmen ihrer weltweiten Aktivitäten die Ausbildung und Weiterbildung junger WissenschaftlerInnen sowie von Personen, die mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und Institutionen, die in den Bereichen der Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kirche zusammenarbeiten.

Stipendien in Peru

Hauptsächlich soll dieses Programm die Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung und den Bürgern Perus fördern, indem die Arbeit mit den einheimischen Intsitutionen gestärkt wird.

Dieses Stipendium kann für verschiedene Arten der beruflichen oder akademischen Aus- oder Weiterbildung vergeben werden, vorzugsweise für:

Masterstudiengänge

Diplome

Andere Studiengänge mit einer Studienzeit von maximal einem Jahr.

Die maximale Studiendauer beträgt 18 Monate und in Ausnahmefällen 24 Monate.

Stipendien in Deutschland

Seit mehreren Jahren erhalten engagierte und begabte HochschulabsolventInnen in Peru die Möglichkeit, mithilfe von Stipendien der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Postgraduiertenstudium an Hochschulen und Fachhochschulen in Deutschland zu absolvieren und nach dem Studium wieder in ihre Heimat zurückkehren. Die Erwartung der Wiederkehr ins Heimatland hat den Grund, dass die Stipendiaten nach ihrer Rückkehr Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft sowie in Wissenschaft und Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Medien und Kultur, aber auch in internationalen Organisationen übernehmen und mitwirken.

Absolventen aller wissenschaftlichen Disziplinen können sich bewerben mit Ausnahme der Fachrichtungen Medizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin und Pädagogik. Zum Zeitpunkt der Auswahl wird der Grad des politischen Engagements des Antragstellers von großer Bedeutung sein.

Zulassungsvoraussetzungen:

- Verfügung über Kenntnisse der deutschen Sprache, die dem vom Goethe-Institut akkreditierten „Zertifikat Deutsch als Fremdsprache (DaF)“ entsprechen und vor Verlassen des Landes erbracht werden (gilt nicht für Studiengänge, die auf Englisch sind, dafür ist ein TOEFL erforderlich).

- Besitz der peruanischen Staatsangehörigkeit.

- Im Herkunftsort an einem politischen oder sozialen Engagement teilnehmen

 

Weitere Informationen zu den Stipendienprogrammen erhalten Sie bei der Konrad Adenauer Stiftung:

Ansprechpartner: Andrés Hildebrandt

E-Mail: andres.hildebrandt@kas.de

Tel.: +51 1 4166100

Stipendienprogramm: Gute Nachbarschaft und Integration zwischen Peru und Chile 2016

Das Institut für Internationale Studien (IDEI) der Päpstlichen Katholischen Universität Peru und das Institut für Internationale Studien (IEI) der Universität Chile haben mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) arbeiten seit 2010 an dem Projekt Chile-Peru Generierung eines beidseitigen Dialogs, welches die Ausarbeitung und Förderung der Beziehung zwischen den beiden Ländern anregt und auf der Grundlage von Vertrauen und gegenseitigem Verständnis beruht.

Das Stipendium der guten Nachbarschaft und Integration zwischen Peru und Chile soll die bilateralen Beziehungen stärken, die durch eine aktive Beteiligung der Zivilgesellschaft und der akademischen Gemeinschaft erzielt werden kann.

 

Der Bewerbungsaufruf ist an alle Regionen des Landes gerichtet und wird in der ersten Jahreshälfte ausgeschrieben. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Stipendienprogramm Millennials für den Wandel

Die politische Nachwuchsschule „Millennials für den Wandel“ ist ein Projekt, welches zur Weiterbildung junger Politiker beiträgt, damit diese in der Zukunft führende Rollen übernehmen können und das Gemeinwohl als Ziel in ihre politische Arbeit einbeziehen.

Die Nachwuchsschule bringt junge Menschen aus verschiedenen politischen Parteien, Organisationen und indigenen Dörfern der verschiedenen Regionen Perus zusammen. Währen des Programmes werden sie politisch ausgebildet, wobei der Fokus auf den Grundlagen der Demokratie, politischen Parteiensystems, gesellschaftspolitischen Herausforderungen Perus und der Welt liegt. Insbesondere soll der internationale Kontext nähergebracht werden und die Fähigkeiten für einen konstruktiven und zielgerichteten Dialog gefördert werden.

Der Bewerbungsaufruf findet in der Regel zum Jahresanfang statt. Weitere Informationen zum Projekt hier.

Studenten in einem Hörsaal | Foto: Universität Wien/Flickr Universität Wien/Flickr