Einzeltitel

Europa- und Wirtschaftspolitik Polens und Deutschlands

von Jürgen Wandel

Aktuelle Tendenzen und Implikationen für die bilateralen Wirtschaftsaktivitäten

Das Positionspapier wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen und dem Lehrstuhl für die deutsche Wirtschaft des Instituts für Weltwirtschaft, dem Deutsch-Polnischen Akademikerforum und dem Institut für internationale Wirtschaftspolitik an der SGH Warsaw School of Economics herausgegeben. Es wurde verfasst von Prof. Dr. Jürgen Wandel und ist erschienen aus Anlass der polnisch-deutschen wissenschaftlichen Konferenz an der SGH Warschau am 11. Oktober 2018 zum Thema: „Europa- und Wirtschaftspolitik Polens und Deutschlands: Aktuelle Tendenzen und Implikationen für die bilateralen Wirtschaftsaktivitäten“.

Deutschland und Polen sind wirtschaftlich eng verflochten. Allein seit dem EU-Beitritt Polens im Jahr 2004 hat sich das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern mehr als verdreifacht und erreichte 2017 einen Wert von 110,6 Mrd. Euro. Deutschland ist für Polen weiterhin der mit Abstand wichtigste Handelspartner. Ebenso festigte Polen als siebtwichtigster Handelspartner Deutschlands weiter seine Position noch vor der Schweiz, Spanien und Russland (AHK 2018a). Ob und inwieweit dieses positive Bild durch aktuelle Entwicklungen in der Europa- und Wirtschaftspolitik beider Länder beeinflusst wird, ist Gegenstand dieses Berichts. Er konzentriert sich auf zwei Schwerpunkte: (1) die aktuellen europa- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen auf der nationalen und der europäischen Ebene, und (2) die Implikationen für ausgewählte Wirtschaftssektoren und die bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland.

 

Den gesamten Bericht können Sie als pdf herunterladen.

Ansprechpartner

Thomas Behrens

Thomas.Behrens@kas.de