Publikationen

Wir vergeben und bitten um Vergebung

Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe von 1965. Genese ▪ Kontext ▪ Wirkung

Polnischer EU-Poker

Mit einer harten Verhandlungslinie versucht die polnische Regierung ihre Forderungen durchzusetzen

Die Verhandlungen um den EU-Verfassungsvertrag gehen im Vorfeld des EU-Gipfels in Brüssel am 21./22. Juni in die heiße Phase. Die polnische Regierung hat jetzt erstmals ihre Verhandlungsposition und Strategie öffentlich dargelegt. Der Bericht "Polnischer EU-Poker" geht auf die neue Parole "Quadratwurzel oder Tod" ein vor dem Hintergrund der Abstimmungsregelungen im Vertrag von Nizza und des Verfassungsvertrages, beschreibt die zugrundliegenden Probleme und gibt Hinweise für eine Lösung.

Gelingt Europa gemeinsam?

Polens Europapolitik un die deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Analyse des polnischen Deutschlandexperten Piotr Buras mit einer Einführung von Stephan Raabe und Eugeniusz Smolar hrsg. vom Zentrum für Internationale Beziehungen und der Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau.Der 42 Seiten lange Text geht auf die Frage der Reform der EU ein sowie auf die Themen Energiepolitik und Ostpolitik. Die Frage "Auf entgegen gesetzten Polen?" liegt den Schlussbemerkungen über Polen und Deutschland zugrunde.

Politische und wirtschaftliche Bedingungen der Euroeinführung in Deutschland

Analyse der Auswirkungen der Euroeinführung in Deutschland und der Rolle der gemeinsamen Währung in der europäischen Integration

Abtreibung in Polen. Zahlen und Schätzungen

Zur Beseitigung eines Klischees

Bisweilen ist zu lesen, wie zuletzt in der FAZ vom 17. April (Feuilleton S. 33), in Polen gebe es ca. 200.000 Abtreibungen jährlich. Das wären bezogen auf die Bevölkerung etwa doppelt so viele wie in Deutschland. Eine Überprüfung ergibt jedoch, dass diese Zahl sehr wahrscheinlich weit überzogen und damit unseriös ist.

Die zivilisatorischen Herausforderungen Europas

Die Rolle der Katholischen Kirche im Prozess der europäischen Integration

Dokumentation der VI. Internationalen Konferenz in Krakau, 15. - 16. September 2006.

Zum Rücktritt des Parlamentspräsidenten in Polen

Fakten, Hintergründe und Interpretationen

Am 13. April gab der polnische Parlamentspräsident Marek Jurek von der Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) seinen Rücktritt bekannt, nachdem eine Verfassungspräzisierung zum Schutz des Menschenlebens von Beginn des Daseins an im Parlament gescheitert war. Am folgenden Tag trat Jurek nach einem heftigen Streit auch aus seiner Partei aus und gründete wenige Tage später am 19. April mit vier weiteren PiS Politikern eine neue christlich konservative Partei unter dem Namen „Rechte der Republik“ (Prawica Rzeczypospolitej, PR).

Deutschland und Polen - gemeinsam in Europa

Rede von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble beim deutsch-polnischen Dialoggespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Instituts für Strategische Studien in Krakau am 3. November 2006, veröffentlicht in der Reihe: Rapporte der KAS in Polen Nr. 3, 2007.

Więź

katolicki miesięcznik społeczno-kulturalny, nr 4/2007

Die April-Ausgabe der katholischen Monatszeitschrift

Stolze Bilanz

Erklärung der Europäischen Volkspartei vom 24. März 2007

Gemeinsame Erklärung der Europäischen Volkspartei und der EVP-ED Fraktion im Europäischen Parlament anläßlich des 50. Jahrestages der Unterzeichung der Römischen Verträge. Berlin, 24. März 2007