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Veranstaltungsberichte

Jugendgruppen dienen Politprofis als Vorbild

Wie können Spannungen zwischen Jugendlichen ohne Gewalt ausgetragen werden? Das alljährliche IYOP-Fußballturnier zeigt, wie es geht. Jugendliche aus acht verschiedenen Parteien trafen auf dem Fußballfeld zusammen und lösten ihre Konflikte durch Sportgeist. In einem spannenden Spiel gegen DP holte UPC den Pokal nach Hause!

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Am Samstag, dem 22. September, versammelten sich die jungen Mannschaften auf dem Makerere-Fußballfeld, um sich auf einen Tag voll mit politischem und sozialem Austausch vorzubereiten. IYOP schaffte es, Jugendteams der acht politischen Parteien CP, DP, NRM, PPP, JEEMA, UPC, UFA und FDC auf einem Platz zusammenzubringen. Wie jedes Jahr hat die IYOP Football Challenge die Teilnahme von Frauen gefördert. Jedes Team musste mindestens 3 weibliche Spieler zu seinem Team zählen. Wie in den Vorjahren waren die Spiele nach dem Knock-Out-Prinzip jeweils 30 Minuten lang.

Ohne zu zögern, kamen die Spieler zusammen, um die Spielreihenfolge zu ziehen. Um Punkt 11.00 Uhr begann das erste Spiel. In der Qualifikation wurden CP, Titelverteidiger JEEMA, FDC und Regierungspartei NRM jeweils von UPC, UFA, DP und PPP besiegt. Im Anschluss gelang es DP und UPC, gegen UFA und PPP zu gewinnen, so dass UPC und DP um den Pokal kämpften. Am Ende gewann UPC 2: 1 gegen DP.

In den letzten Jahren meldeten die Medien immer mehr gewalttätige Begegnungen zwischen Jugendlichen, die vermehrt unter großer Jugendarbeitslosigkeit leiden. Die friedliche Austragung politischer Konflikte unter Jugendlichen blieb selten. Aber das Turnier zeigte, dass verschiedene politische Stände durch Kameradschaft, Sportgeist sowie durch gesunde Konkurrenz auf dem Fußballplatz überwunden werden konnten.

Das dritte IYOP-Fußballturnier, das von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und dem International Republican Institute (IRI) unterstützt wird, war ein großer Erfolg.

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