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2022

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2022

Christliche Soziallehre - Aktuell und grundlegend
Online-Workshopsreihe
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Vortrag

ausgebucht

Kein Friede zwischen Israelis und Palästinensern? Mein Leben in Palästina

Sumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Bir Zait geboren. 1998 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Evangelischen Buchpreis und den AMOS Preis der Offenen Kirche.

Lesung

Mein Leben in Palästina

Im Schatten des Feigenbaums - Lesung und Diskussion

Sumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Bir Zait geboren. 1998 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Evangelischen Buchpreis und den AMOS Preis der Offenen Kirche.

Vortrag

ausgebucht

Kein Friede zwischen Israelis und Palästinensern?

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Sumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Bir Zait geboren. 1998 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Evangelischen Buchpreis und den AMOS Preis der Offenen Kirche.

Seminar

ausgebucht

Mehr Frauen in Führungspositionen! Ist das in Teilzeit möglich?

Fachseminar für Kreisgleichstellungsbeauftragte in NRW

Die demographische Entwicklung zeigt, dass unsere Gesellschaft immer mehr auf (weibliche) Fach- und Führungskräfte angewiesen ist. Um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, arbeiten viele in Teilzeit - eine Lösung oder ein Karriereknick?

Lesung

Mein Leben in Palästina

Im Schatten des Feigenbaums - Lesung und Diskussion

Sumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Bir Zait geboren. 1998 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Evangelischen Buchpreis und den AMOS Preis der Offenen Kirche.

Forum

Arabischer Frühling, geplatzte Träume

Zur explosiven Lage in Nahost

Im „Arabischen Frühling“ schienen die Völker im Nahen Osten wie eine Brandungswelle autoritäre Regime in nie gekannter Weise wegzuspülen. Mittlerweile sind viele Hoffnungen auf rasche Änderungen zerstoben.

Vortrag

ausgebucht

Kein Friede zwischen Israelis und Palästinensern?

Sumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Bir Zait geboren. 1998 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Evangelischen Buchpreis und den AMOS Preis der Offenen Kirche.

Lesung

Mein Leben in Palästina

Im Schatten des Feigenbaums - Lesung und Diskussion

Sumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Bir Zait geboren. 1998 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Evangelischen Buchpreis und den AMOS Preis der Offenen Kirche.

Studien- und Informationsprogramm

ausgebucht

Europa in der Nachbarschaft

EU-Förderprojekte und Strukturwandel in der Region Ruhr

Während der Studienreise durch das Ruhrgebiet erkunden die StudentInnen der TU Dortmund europäische Förderprojekte in der Region. Bei einem Besuch in Brüssel kommen sie ins Gespräch mit Vertretern der europäischen Entscheidungsebenen.

Vortrag

ausgebucht

Kein Friede zwischen Israelis und Palästinensern?

Sumaya Farhat-Naser wurde 1948 in Bir Zait geboren. 1998 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Evangelischen Buchpreis und den AMOS Preis der Offenen Kirche.

„Unsere Stimme für die Demokratie!“

50 Jahre Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Westfalen

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Spitzenforschung erfolgreich die Zukunft gestalten

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen

Welche Rahmenbedingungen muss Politik schaffen, um exzellente Forschung in Nordrhein-Westfalen zu fördern? Diese Frage stand im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Technologie das Handwerk legen - Zukunft der Kriminalitätsbekämpfung in NRW

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Minister Peter Biesenbach

Welche Lösungsansätze hat Nordrhein-Westfalen bei der Bekämpfung organisierter Kriminaltät entwickelt und wie können digitale Hilfsmittel bei der Ermittlungsarbeit helfen? Diese Fragen standen im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Konrad-Adenauer-Stiftung

Mit Vernetzung zum Erfolg - nachhaltige Mobilität in der Stadt und auf dem Land

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Ina Brandes

Wie lässt sich Mobilität in Nordrhein-Westfalen nachhaltiger gestalten und wie können die Potentiale der Digitalisierung für dieses Ziel genutzt werden? Diese Fragen standen im Fokus der digitalen Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung.

"Christliche Demokratie bedeutet Chancen eröffnen"

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Minister Karl-Josef Laumann

Was sagt uns die Soziale Marktwirtschaft für die Weiterentwicklung des Sozialstaats in der Arbeitswelt der Zukunft? Welcher Rahmenbedingungen bedarf es, um in einem so heterogenen Land wie Nordrhein-Westfalen gleichwertige Lebensverhältnisse, soziale Teilhabe und ein menschenwürdiges Leben in Alter und Pflege zu ermöglichen?

"Wir fördern, was Menschen verbindet"

Digitale Diskussionsveranstaltung mit Ministerin Ina Scharrenbach

Unter dem Motto "Heimatförderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt" diskutierten Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Hans Heinrich Hölscher vom Dorf- und Heimatverein Isselhorst sowie Professorin Lamia Messari-Becker von der Universität Siegen gemeinsam mit 140 interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Marco Urban

Auszeichnungen zum denkt@g 2020/21 verliehen

Wettbewerbsteilnehmer setzen sich mit NS-Diktatur und Holocaust sowie Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit heute auseinander

Im Rahmen einer digitalen Jury-Sitzung wurden die besten Beiträge ausgewählt, um schließlich 14 Gruppen bzw. Einzelteilnehmer zur Preisverleihung nach Berlin einzuladen. Nachdem diese wegen der Pandemiesituation mehrfach verschoben werden musste, fand sie gestern als Präsenzveranstaltung in der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel statt. Unter Mitwirkung des Schirmherrn, Bundestagspräsident a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert, und des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein, wurden die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge nachdrücklich gewürdigt und die Preisträger(innen) für diese ausgezeichnet.

In welchem Deutschland wollen wir leben?

Für eine freiheitliche, demokratische und tolerante Gesellschaft

Auftaktveranstaltung des Demokratie-Busses der Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Wiener Platz in Köln-Mülheim.

"Antisemitismus betrifft uns alle"

Online-Vortrag in Kooperation mit dem FC Schalke 04 e.V.

2021 wird 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Am 27. Januar, dem „Nie wieder!“-Erinnerungstag im deutschen Fußball, veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem FC Schalke 04 und dem Schalker Fanprojekt einen Online-Vortrag vor 104 Teilnehmenden über die Geschichte des Antisemitismus - vom religiösen Judenhass bis zum „modernen Antisemitismus 2.0“.

Sich mit Geschichte auseinanderzusetzen – in der Literatur

Ein Gespräch mit Autorin Bettina Lausen

Das Regionalbüro Westfalen hatte am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust, und  im Rahmen des KAS-weiten Denkt@gs gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die Autorin Bettina Lausen zu einem Gespräch und einer anschließenden Lesung eingeladen. An der digitalen Veranstaltung unter dem Titel „Sich mit Geschichte auseinandersetzen – in der Literatur“ nahmen zwei Geschichtskurse des Gymnasiums an der Hönne in Menden teil.