Συνεισφορές εκδηλώσεων

„Die Bedrohung richtet sich nun stark gegen Israel“

Dr. Michael Borchard im DW-Interview zum Sykes-Picot-Abkommen und den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten

Vor 100 Jahren wurde nach der Zerschlagung des Osmanischen Reichs das geheime Sykes-Picot-Abkommen zwischen den französischen und britischen Regierungen getroffen. Diese willkürliche Grenzziehung wird heute für die Probleme im Nahen Osten verantwortlich gemacht. Dr. Michael Borchard, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel, sieht dies differenziert. „Ich würde nicht sagen, das Sykes-Picot der Beginn allen Übels war, aber die Aufteilung in verschiedene Zonen lässt auf mangelndes Wissen über den Nahen Osten schließen“, sagte er im Interview mit der Deutschen Welle.

„Die beste Verfassung, die Deutschland je hatte.“

Tag der KAS 2009 - Bundeskanzlerin Merkel zu Gast beim Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat anlässlich des Tages der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin das Grundgesetz gewürdigt. Sie sagte: „Wir haben eine der besten Verfassungen der Welt und die beste, die Deutschland je hatte.“

„Die Chance ergreifen, wenn sie sich bietet“

Korea bereitet sich weiter auf die Wiedervereinigung vor

Es ist eine absurde Szene, die man sich seit Kurzem auf Youtube ansehen kann: Eine Frau ist erfreut und traurig zugleich, als sie in einem Fischgeschäft in Pjöngjang gegenüber einem Team des nordkoreanischen Staatsfernsehens die angeblich vom Diktator Kim Jong Il kurz vor seinem Tod angeordnete milde Gabe in Form von ein paar dürren Makrelen huldigt. Doch der kurze Clip zeigt auf den zweiten Blick mehr.

„Die Demokratie steht nicht unter Denkmalschutz“

Lammert gratuliert der Herrmann Ehlers Stiftung zum 50. Bestehen

50 Jahre Herrmann Ehlers Stiftung

„Die Demokratie steht und fällt mit dem Engagement der Bürger“

Lammert fordert bürgerliches Engagement und Verantwortung zur Stärkung der Demokratie

Es war ein ungewöhnlicher Auftakt der „Rabbiner-Brandt-Vorlesung“-Reihe des Deutschen Koordinierungsrates in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin, als die musikalische Begleitung die „Moritat“ von Mackie Messer aus der Dreigroschenoper anstimmte. Das Theaterstück von Berthold Brecht Ende der 1920er war ein kultureller Protest in der Zeit des aufsteigenden Nationalsozialismus und fiel in eine Epoche, in der die Demokratie scheiterte.

„Die E-Mail-Adresse ist der Hauptwohnsitz des 21. Jahrhunderts“

7. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation zur Bedeutung des Web 2.0

Ein paar Monate hat es gedauert, bis sich die europäischen Kampagnenmacher von der amerikanischen Obamania erholt haben. Der nahezu perfekte Wahlkampf des neuen US-Präsidenten, die vorbildliche Verwendung des Internet, die Disziplin der Kampagnenführer, die hohe Flexibilität – all das bot einen solchen Überfluss an Ideen und Vorbildern, dass es zunächst einmal schwierig war, daraus tatsächlich praktikable Lehren zu ziehen. Inwiefern dies bereits für die Europawahl gelungen ist, damit beschäftigte sich die 7. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation der Konrad-Adenauer-Stiftung.

„Die Eliten dürfen nicht warten, bis sie vom Staat gerufen werden"

Fachkonferenz zum Einfluss der Eliten auf die Entwicklung Afrikas

Großes Potential, große Probleme – der Kontinent Afrika und seine Entwicklung zählen zu den wichtigsten Herausforderungen der Weltgemeinschaft. Eine bestimmende Rolle in der Entwicklung könnten die Eliten in den afrikanischen Ländern spielen. Momentan erfüllen sie die an sie gerichteten Hoffnungen allerdings nur zum Teil, wie Experten aus Politik, Wirtschaft und Medien in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung feststellten. Bei der Fachkonferenz „Elite Macht Afrika“ wurde über Möglichkeiten diskutiert, die afrikanischen Eliten stärker zu unterstützen und dabei gleichzeitig stärker in die Verantwortung zu nehmen. Kooperationspartner der KAS waren dabei die Deutsche Welle und der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft.

„Die Entwicklung des Landes ist bemerkenswert“

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers trifft den tunesischen Staatspräsidenten Essebsi

Sieben Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings 2011 befindet sich Tunesien weiterhin in einer Phase der politischen Transformation. Vergangene Woche traf Dr. Gerhard Wahlers gemeinsam mit dem CDU-Außenpolitiker Thorsten Frei in Tunis den tunesischen Staatspräsidenten Béji Caid Essebsi sowie weitere Vertreter der tunesischen Regierung und der Partnerpartei Nidaa Tounes. Der Besuch fand am Rande der jährlichen Fachkonferenz des Teams Naher Osten und Nordafrika statt.

„Die EU muss mit Leben gefüllt werden“

Was kommt nach der Ratifizierung des Lissabonner Vertrages

Nachdem die irische Bevölkerung in einem zweiten Anlauf dem Lissabonner Vertrag zugestimmt und auch Polens Regierung den Vertrag ratifiziert hat, wartet Europa nur noch auf Tschechien. Zeit also, sich Gedanken darüber zu machen, was der Europäische Gesetzestext beinhaltet und welche Auswirkungen er konkret auf die internationalen Beziehungen, auf Deutschland und auf die Bürger Europas hat. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung haben zwei Europa-Experten dazu Stellung bezogen

„Die Europäer müssen sich darauf verständigen, was sie wollen.“

Bewegungen und Blockaden in Europa

Norbert Lammert und Navid Kermani sprachen über europäische Politik und Kultur im Haus der Geschichte. Beide waren sich – im Gegensatz zu Europa – dabei besonders eines: Erstaunlich einig.

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