Es hatte sich in den Tagen zuvor schon abgezeichnet: Am 26. Mai gab der Schweizer Bundesrat endgültig bekannt, dass er das mit der EU ausgehandelte Abkommen, das sogenannte Institutionelle Rahmenabkommen (InstA), nicht unterzeichnen wird. Begründet wird dies mit den "substanziellen Unterschieden" zwischen der EU und der Schweiz. Die Entscheidung beendet eine lange Zeit der Ungewissheit über das Abkommen, das darauf abzielte, den rechtlichen Rahmen zwischen der EU und der Schweiz, der sich derzeit auf 120 sektorale Abkommen stützt, zu modernisieren. Einen Alternativplan präsentierte der Bundesrat hingegen nicht. Damit werden die Beziehungen beider Seiten weiter auf den bestehenden Verträgen basieren, die allerdings nicht mehr aktualisiert werden.
Lesen Sie den gesamten Bericht als pdf hier.
Topics
„Unsere Europäische Union sturmfest und handlungsfähiger machen“
Besuch des israelischen Außenministers
Reactions and Background to the Trump Administration’s Decision to Reduce Troops in Germany
Presidential Election in Benin in the Context of Democratic Backsliding in West Africa
Giorgia Meloni’s reform agenda in the Political Laboratory of Italy