Auch wenn die Bürger die Arbeit der Wahlgerichtshöfe in der Region insgesamt sehr positiv bewerten, stellt die zunehmende politische Polarisierung innerhalb der Länder Zentralamerikas und auf regionaler Ebene in besonderem Masse die Kommunikationsfähigkeit der Wahlgerichte auf den Prüfstand. An diesem Punkt setzt die Konrad-Adenauer-Stiftung in Zentralamerika an, indem sie die Kommunikationsabteilungen der Wahlgerichtshöfe in Guatemala, Honduras, Costa Rica und Panama berät und insbesondere für die teilweise turbulenten Wahljahre vorbereitet. Dabei geht es neben dem Aufbau von Minimalstrukturen einer Kommunikationsabteilung, dem Erarbeiten von Kommunikationsstrategien und dem Aufbau professioneller Beziehungen mit Medien sowie politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren, auch um den regionalen Austausch der Wahlgerichtshöfe in Fragen der gemeinsamen Positionierung und einer effizienten Kommunikation zur Verankerung demokratischer Werte in der Bevölkerung. Gleichzeitig fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit den Wahlgerichtshöfen den Aufbau von politischen Bildungsinstituten, die konstant die Aufgabe der politischen Bürgerbildung übernehmen können, um die Qualität der politischen Beteiligung mittelfristig spürbar zu verbessern.
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