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Deutscher Lokaljournalistenpreis für die Neue Württembergische Zeitung

Die Neue Württembergische Zeitung aus Göppingen ist Sieger beim Deut-schen Lokaljournalistenpreis, den die Konrad-Adenauer-Stiftung in diesem Jahr zum 25. Mal verleiht. Die Jury zeichnete die schwäbische Zeitung für ihre ungewöhnliche Aktion „Mir schaffet`s – Aufbruch im Stauferkreis“ aus.

Preisverleihung ist am 29. August in Berlin. Zu diesem Festakt lädt die Stiftung alle Preisträger der vergangenen 25 Jahre ein. Ausgezeichnet wird bei dieser Gelegenheit auch Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, für seine Gesamtleistung. Gewürdigt wird damit gleichzeitig der Beitrag seiner Zeitung, die im Jahr 2004 eine neue Form von Leserbeteiligung bei Interviews entwickelt hat.

Der 2. Preis geht an die Zeitungsgruppe Lahn-Dill für die Serie „Sehen wir bald alt aus?“. Die Stuttgarter Zeitung erhält den 3. Preis für ihre Text/Bild- Komposition im Rahmen ihrer Porträt-Serie.

Sonderpreise verdienten sich die Berliner Zeitung (Freizeit-Serie), das Hamburger Abendblatt („Leben mit Hartz IV“), der Kölner Stadt-Anzeiger („Die harten Kinder von Köln“), die Potsdamer Neueste Nachrichten (Euro-pa in Potsdam) und die Westallgäuer Zeitung (lokale Olympia-Interviews).

Ein Sonderpreis außer der Reihe geht an die Berliner Morgenpost für ihre Serie „Der große Berliner Behördentest“. Die Jury würdigte damit die Beharrlichkeit der Redaktion, die den gleichen Test vor drei Jahren schon einmal durchgeführt hatte.

Partisipasi-partisipasi dalam acara
2005 Agustus 29
NWZ-Aktion "Mir schaffet's"

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erscheinungsort

Berlin Deutschland