イベント

Aktueller Hinweis

Sämtliche öffentlichen Präsenzveranstaltungen finden aufgrund der aktuellen Situation bis Ende Mai nicht statt oder werden wenn möglich in digitalen Formaten umgesetzt.
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イベントの報告

Fehler der Clinton-Kampagne

Bestseller-Autorin Hahrie Han über zentrale Aspekte moderner Wahlkampfstrategien in den USA
Im US-Wahlkampf spielte insbesondere die Mobilisierung von Wählern durch direkte Kommunikation „von Tür zu Tür“ eine große Rolle. Doch Wahlkampfstrategien seien nur dann erfolgreich, wenn das Zusammenspiel zwischen Feld-Kampagnen und Datenauswertung funktioniere.

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„Die Wurzeln der CDU in der Diskussion“

Kathrin Zehender

Zweites Treffen der neuen Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte
„Was heißt heute eigentlich christdemokratisch?“ – Dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat sich eine Veranstaltungsreihe der Abteilung Zeitgeschichte zum Ziel gesetzt. Nach der Auftaktveranstaltung Mitte Oktober, bei der die Katholische Soziallehre behandelt wurde, stand dieses Mal der Konservativismus im Mittelpunkt. Bei dem für Januar 2017 geplanten Treffen soll der Liberalismus als dritte Wurzel der Christdemokratie erörtert werden.

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„USA müssen Anführer der freien Welt bleiben“

Früherer ukrainischer Ministerpräsident Jazenjuk zu Gast in Berlin
Arsenij Jazenjuk, Ministerpräsident a.D. der Ukraine, hat bei einem Besuch auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin für starke transatlantische Beziehungen auch unter dem neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump geworben. „Die Vereinigten Staaten müssen der Anführer der freien Welt bleiben“, so der heutige Vorsitzende der von ihm mitgegründeten Partei „Volksfront“.

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Internationale Summer Schools 2016

„Who are we in Europe? Challenges and Perspectives of the European Community of Values“
Die Seminarreihe der Summer Schools wurde 2016 fortgesetzt, um weiterhin interkulturelle Begegnungen zu ermöglichen und anregenden Austausch zu fördern.

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"Wege zur Versöhnung zeigen und offene Wunden heilen"

ÖNZ verleiht zentralafrikanischer Theatergruppe BADILIKA den Ökumenischen Friedenspreis
In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung hat das Ökumenische Netz Zentralafrika die Theatergruppe des überregionalen Friedensprojekts APRED-RGL ausgezeichnet. Sie "brechen verkrustete Strukturen auf und regen zu neuem Denken an", sie arbeiten konfessionsübergreifend und fördern über Grenzen hinaus Frieden und Toleranz, sagte der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin, Günter Nooke, in seiner Laudatio.

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"Wir bleiben Partner"

US-Wahl dominiert Europa-Rede
Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, sieht keine Chance für nationale Alleingänge in der Flüchtlingsfrage. Die Flüchtlingskrise werde kein Land alleine bestehen können, auch nicht das größte Mitgliedsland der EU, mahnte Juncker in Berlin in seiner Europa-Rede auf Einladung von Konrad-Adenauer-Stiftung, Stiftung Zukunft Berlin und Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa. Zugleich zollte er Bundeskanzlerin Angela Merkel Respekt. Sie sei den Populisten nicht nachgelaufen, sondern habe sich gegen sie gestellt und „unsere fundamentalen Werte verteidigt.“

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Religiöse Würdenträger aus Ostafrika in Berlin zum interreligiösen Dialog

Eine Gruppe religiöser Würdenträger aus Ländern Ostafrikas besucht vom 06. - 12. November 2016 Berlin. Das Dialogprogramm soll Partner der KAS und Akteure des interreligiösen Dialogs aus der ostafrikanischen Region zusammenbringen, um die Netzwerkbildung untereinander und mit der KAS zu stärken. Darüber hinaus sollen die religiösen Würdenträger einen Einblick in die deutsche Gesellschaft, das Zusammenleben der Religionen und den laufenden Integrationsprozess der muslimischen Gemeinde bekommen. Auf dem Programm stand auch ein Gespräch mit Dr. Hans-Gert Pöttering.

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„Amerika wird ein schwieriger Partner sein“

Constanze Brinckmann

President´s Night 2016 anlässlich der US-Präsidentschaftswahl
Bereits zum zweiten Mal lud die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit Veranstalter Jerrit Odewald am Tag der US-Präsidentschaftswahl zur President‘s Night in Berlin. Während in den USA noch in fast allen Bundesstaaten die Wahllokale geöffnet waren, diskutierten am Rande des Berliner Tiergartens Entscheider aus Politik und Wirtschaft über den bisherigen Wahlkampf, die Folgen des Wahlergebnisses auf die amerikanische Außen- und Wirtschaftspolitik in den kommenden vier Jahren sowie die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses.

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"Europa muss wieder Vorbild werden"

UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi mahnt zu mehr Solidarität in der globalen Flüchtlingskrise
UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi sprach sich für mehr Solidarität und für die Rückbesinnung auf humanitäre Prinzipien mit Blick auf die Flüchtlingsthematik aus. „Europa muss wieder Vorbild werden“, forderte er am Montag bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er ermutigte Europa dazu, sich wegzubewegen von der „vorherrschenden Politik nationaler Eigeninteressen“. Denn nach den beiden Weltkriegen und dem Kalten Krieg des 20. Jahrhunderts habe es ebenfalls Völkerwanderungen gegeben, die Europa mit Toleranz und Offenheit erfolgreich gemeistert habe.

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"Nur durch Dialog soll das Volk zum Frieden gelangen"

Friedensnobelpreisträgerin Ouided Bouchamaoui sprach über Tunesiens Erneuerung
Tunesien sei im Grunde schon seit der Unabhängigkeit ein Vorreiter gewesen, ein Vorbild für Nordafrika, sagt Ouided Bouchamaoui. Und was die Zivilgesellschaft des Landes seit 2011 leistete, war enorm: Die Tunesier manövrierten ihr Land aus der politischen Sackgasse, mit Leidenschaft und Fleiß.