Sauli Niinistö stellte sich, von der konservativen Sammlungspartei (Kokoomus) und den Christdemokraten (Kristillisdemokraatit) unterstützt, als unabhängiger Kandidat zur Wahl des Präsidenten. Seine größten Herausforderer waren der Parlamentsabgeordnete der Grünen (Vihreäliitto) Pekka Haavisto und Laura Huhtasaari von der rechtspopulistischen Partei Wahre Finnen (Perussuomalaiset). Obwohl der Wahlsieg des amtierenden Staatspräsidenten im Voraus als sicher galt, ist der Abstand zu den insgesamt neun Mitbewerbern größer ausgefallen als erwartet. Der Abstand auf den Zweitplatzierten Pekka Haavisto, der 12,4 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, verdeutlicht den überwältigenden Wahlsieg. Laura Huhtasaari erhielt mit dem drittstärksten Ergebnis lediglich 6,9 Prozent der Stimmen. Ebenfalls bezeichnend für die Überlegenheit des Amtsinhabers ist die Tatsache, dass Niinistö in nur 13 Gemeinden ganz Finnlands weniger als 50 Prozent der Stimmen erhielt. Am höchsten war die Zustimmung für ihn in der Gemeinde Luodo (im Westen des Landes) mit 84,3 Prozent, am niedrigsten in der Gemeinde Tervola (Lappland) mit 44,3 Prozent.
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