Christine Henry-Huthmacher

Frauen und Gleichberechtigung

Christine Henry-Huthmacher wurde 1955 in Saarbrücken geboren. Sie studierte Arbeits- Sozialrecht, Sozialpsychologie und Soziologie in Saarbrücken und Mannheim. Von 1986 an war die Dipl. Soziologin wissenschaftliche Mitarbeiterin der KAS, von 1992 bis 2002 Abteilungsleiterin für Frauen- und Familienpolitik, seit 2003 ist sie Koordinatorin für Frauen- und Familienpolitik. Zudem war sie Mitglied der Familienkommission der CDU und der Bundesfachausschüsse Frauen und Familie in der 13. Legislaturperiode.

 

Weitere KAS-Publikationen

 

 

Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler stärker fördern und besser fordern

 

mit Susanne Lin-Klitzing, 25. August 2015

 

Die neue Nähe zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern in der Mittelschicht

 

mit Gerlinde Unverzagt, 14. Feb. 2018

Expertise

 

 

 

  • Familienpolitik
  • Kinderförderung
  • Bildung

 

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Christine.Henry-Huthmacher@kas.de +49 2241 246-2293 +49 2241 246-2694

Abteilung

Weitere Informationen zur Person finden Sie hier:

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Analysen und Argumente

Mehr Frauen in die Politik?

нь Viola Neu, Christine Henry-Huthmacher

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage vom Herbst 2019
In Deutschland wird derzeit intensiv darüber diskutiert, wie es gelingen kann, den Frauenanteil in den Länderparlamenten und im Bundestag zu erhöhen. Wie ist die Einstellung der Bevölkerung dazu? Haben Frauen eine andere Einstellung als Männer? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand einer repräsentativen Befragung, die die Konrad-Adenauer-Stiftung im Herbst 2019 in Auftrag gegeben hat.

Einzeltitel

Mehrheit der Deutschen wünscht sich mehr Frauen in verantwortungsvollen Positionen

нь Christine Henry-Huthmacher, Viola Neu

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung
Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich mehr Frauen in verantwortungsvollen Positionen. Dies ist ein Ergebnis einer Umfrage, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Auftrag gegeben wurde. (1)

Einzeltitel

Geschlechterparität in den nationalen Parlamenten ausgewählter EU-Staaten

нь Christine Henry-Huthmacher, Wilhelm Hofmeister

Frankreich, Spanien, Schweden und Finnland
In Deutschland wird derzeit intensiv darüber diskutiert, wie es gelingen kann, den Frauenanteil in den Länderparlamenten und im Bundestag zu erhöhen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt die aktuelle Debatte zum Anlass, die Geschlechterparität in Frankreich, Spanien einerseits und Schweden, Finnland andererseits näher zu beleuchten. In diesen EU-Staaten ist der Frauenanteil in den nationalen Parlamenten über dem EU-Durchschnitt und dies mit unterschiedlichen Strategien. Welche Erfolgsfaktoren ergeben sich daraus?

Die Politische Meinung

Neujustierung der Geschlechter

нь Christine Henry-Huthmacher

Die neue Unübersichtlichkeit in der Geschlechterdebatte

Einzeltitel

Gender – Einblicke in die aktuelle Geschlechterdebatte

нь Christine Henry-Huthmacher

In Deutschland hat die Genderdebatte die wissenschaftlichen Zirkel mittlerweile verlassen. Die große Mehrheit der Bevölkerung bleibt von der Genderdebatte aber weitgehend unberührt. Erst durch die konkrete Umsetzung in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht und der zunehmenden konkreten Ausgestaltung des Alltags, wird sie mit dem Thema konfrontiert und steht diesen immer vielfältiger werdenden Umsetzungen in Sprache, Schrift und Aktionen irritiert gegenüber. So stellt sich die Frage nach dem Umgang von Mehrheiten und Minderheiten in einer offenen, toleranten Gesellschaft neu.

Die Politische Meinung

Einzigartig

нь Christine Henry-Huthmacher

Wenn das Besondere zum Maßstab wird

Einzeltitel

Die Zweiverdiener-Familie

нь Hans Bertram, Christine Henry-Huthmacher

Ein europäischer Vergleich
In den letzten Jahrzehnten hat sich in den europäischen Ländern ein Wandel von der Einverdiener-Familie hin zur Zweiverdiener-Familie vollzogen. Prof. Hans Bertram zeigt in seinen Untersuchungen wie die einzelnen Länder damit umgegangen sind und welche kulturellen Muster diese Entwicklung geprägt haben. Dies analysiert er in der beigefügten Broschüre anhand der familienpolitischen Maßnahmen von Einkommen, Infrastruktur und Zeit.

Analysen und Argumente

Bessere Qualität für Kitas

нь Ilse Wehrmann, Christine Henry-Huthmacher

Eltern beklagen nicht nur fehlende Kitaplätze, sondern auch die Qualität der Kindertageseinrichtungen. Diese ist, wie Studien bestätigen, mehrheitlich nur mittelmäßig. Eltern wünschen sich einheitliche Qualitätsstandards. Diese werden im vorliegenden Papier näher erläutert und die Investitionen berechnet.