Zukunftsforum Politik

Broschürenreihe zu aktuellen politischen Themen, welche über die Tagespolitik hinaus reichen

Soziale Gesundheitswirtschaft

Ordnungsrahmen für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem

Im vorliegenden Thesenpapier wird die Gestaltung des Ordnungsrahmens einer Sozialen Gesundheitswirtschaft konkretisiert. Die Idee, die dieser Broschüre zugrunde liegt, ist eine Wende hin zu einer werteorientierten Wettbewerbsordnung, in der die Sicherung und Förderung der an den individuellen Gesundheitsbedürfnissen orientierten Versorgungsqualität im Mittelpunkt stehen.

Soziale Marktwirtschaft stärken

Kerncurriculum Ökonomische Bildung

Was sollen Kinder und Jugendliche lernen in einer Zeit, in der heute nichts so ist, wie es gestern war und wie es morgen sein wird? Alle Lebensbereiche wandeln sich grundlegend, die Wirtschaftwelt mit ihren Produktions- und Marktmechanismen ist davon nicht ausgenommen. Was also muss jungen Menschen heute in der Schule an ökonomischem Grundwissen vermittelt werden, damit sie morgen ökonomische Zusammenhänge verstehen und ihre ökonomischen Entscheidungen verantwortungsbewusst treffen können?

Sozialer Bundesstaat

Das Heft befasst sich mit der zentralen Frage, wie der heutige Sozialstaat, dessen Leistungs-, Verteilungs- und Versorgungssysteme die Schwelle der Finanzierbarkeit überschritten haben und der vor europäischen Herausforderungen steht, reformiert werden kann.

Sozialer Bundesstaat - ein Spannungsfeld

Sozialpolitik in föderalen Staaten

Die vielfältigen Aspekte des komplexen Bereichs sozialer Bundesstaat machen deutlich, dass dieses Thema bislang in der Föderalismusreform nicht zureichend berücksichtigt wurde. Die Zukunftsfähigkeit des Sozialstaates ist neben der Finanzordnung das zentrale Thema, das in der geplanten zweiten Phase der Föderalismusreform dringend behandelt werden muss. Die vorliegende Publikation dokumentiert einen Workshop zum Thema sozialer Bundesstaat, der im Rahmen des laufenden Projekts der Konrad-Adenauer-Stiftung „Föderalismusreform“ stattgefunden hat.

Stammzellforschung als politische Herausforderung

Das Gesetz zur Sicherung des Embryonenschutzes im Zusammenhang mit Einfuhr und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen (Stammzellgesetz, StZG) vom 28. Juni 2002 war der vorläufige Endpunkt einer langwierigen und schwierigen Diskussion über die Freiräume und Grenzen der biologisch-medizinischen Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen. Durch die neuen Empfehlungen zur Stammzellforschung, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im November 2006 vorgelegt wurden, rückt die Stammzellforschung erneut in den Fokus des öffentlichen Interesses. In der vorliegenden Studie wird die Stammzellforschung unter ethischer, juristischer und medizinischer Perspektive bewertet. Damit will die Konrad-Adenauer-Stiftung erneut einen Diskussionsbeitrag zur biopolitischen Debatte leisten.

Sterbehilfe und selbstbestimmtes Sterben

Zur Diskussion in Mittel- und Westeuropa, den USA und Australien

Sterbehilfe ist ein gesellschaftspolitisch brisantes Thema, das seit einigen Jahrzehnten immer wieder zu öffentlichen Kontroversen führt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung engagiert sich in diesen Debatten mit dem Ziel, zu einer Lösung beizutragen, die sich am Prinzip der Menschlichkeit und an den besonderen Bedürfnissen Sterbender orientiert. Die vorliegende Studie soll die Sterbehilfe-Debatte argumentativ untermauern.

Von Gysi geeint – von Lafontaine geschweißt

Die programmatische Entwicklung der Partei Die Linke/PDS von 1990 bis 2011

Die PDS/Linke ist Rekordhalter, was die Anzahl der Grundsatzprogramme der Partei seit 1990 anbelangt. Immerhin formulierte sie 2011 ihr fünftes Programm. Diese Analyse beschäftigt sich mit den programmatischen Hauptzielen und dem ideologischen Wandel der Partei, welcher aus den verschiedenen Grundsatzprogrammen deutlich wird.

Von TIMSS zu IGLU

Eine Nation wird vermessen

Die Diskussionen um TIMSS und PISA haben erneutdeutlich gemacht, dass sich Schulpolitik und Schulpädagogikimmer noch überwiegend auf strukturelle Fragen oder auf Fragen methodischer Kompetenzen konzentrieren. Bildung kann sich jedoch nicht auf bloße Lesefertigkeiten oder das Lösen einfacher mathematischer oder naturwissenschaftlicher Textaufgaben beschränken.

Väter zwischen Karriere und Familie

Die Zahl der Väter, die sich ihren Kindern widmen und dafür ihren Beruf unterbrechen, ist seit der Einführung des Elterngeldes kontinuierlich gewachsen. In Umfragen sind die „neuen Väter” kein Randphänomen mehr: Ihr Anteil stieg von drei Prozent (2006) auf 20,76 Prozent (3. Quartal 2009) an. Dabei sind sie vor allem in Großunternehmen zu finden. Trotz dieses Trends geraten viele Väter unter Druck, berufliche Karriere und Familie zu vereinbaren. Welche Auswirkungen hat dies auf Väter, wie gehen Unternehmen damit um und welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen?

Wahlkampf in den USA

Trotz der Vielfalt der US-amerikanischen Wahlkampfführung existieren typische Merkmale, auf die man allenthalben trifft. Diese Merkmale sollen im folgenden durch einen Blick auf die US-Wahlkämpfe im Wahljahr 2000 erläutert werden. Dabei wird der Bogen gespannt von der Finanzierung, Organisation und Planung von Wahlkämpfen über die Werbekommunikation und die Medienarbeit bis zum "online campaigning", der neuesten Entwicklung in der US-amerikanischen Wahlkampfkommunikation.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.