Publicații

Wahlergebnisse der Europawahl 2014 in Rumänien

Parteien bereiten sich auf den Präsidentschaftswahlkampf vor

Wahlsieger in Rumänien ist das von den Sozialdemokraten (PSD) angeführte Wahlbündnis zusammen mit der Nationalen Union für den Fortschritt Rumäniens (UNPR) und der Konservativen Partei (PC). Das zersplitterte Mitte-Rechts-Lager erfüllt seine Erwartungen nicht. Gesprächsbereitschaft zwischen den National-Liberalen (PNL) und Liberal-Demokraten (PDL), leitet die Vorbereitungen für die Präsidentschaftswahlen im Herbst ein. Die PNL-Führung entschied sich am Montag für den Austritt aus der ALDE-Gruppe und das Beantragen der Mitgliedschaft in der EVP.

Descoperirea trecutului

Tineri istorici prezintă istoria comunismului românesc dintr-o nou perspectivă

Investigarea crimelor comunismului şi a sistemului represiv avansează datorită unor istorici şi cercetători tineri care depun eforturi pentru a ilumina unul din cele mai întunecate capitole din istoria ţării. Fundaţia Konrad Adenauer îi prezintă pe aceşti tineri cercetători într-o serie de interviuri.

Europawahl 2014 in Rumänien

EU-Urnengang im Schatten der Präsidentschaftswahlen

Der Wahlkampf anlässlich der Europawahl ist auch in Rumänien in der Hochphase. Statt der Wahlkampfprogrammatik verdichten sich gegenseitigen Anschuldigung der Parteien und Kandidaten. Geringe Wahlbeteiligung wird durch Inhaltlosigkeit und mangelnde Vision begünstigt.

Entdeckung der Vergangenheit – Junge Historiker erzählen die Geschichte des rumänischen Kommunismus neu

Teil 2: Dr. Liviu Plesa & der Nationalrat für das Studium der Securitate Akten

Schrittweise kommt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur Rumäniens in gang, angetrieben von jungen Historiker, die mit bewundernswertem Eifer und unter großen Mühen eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Landes beleuchten. In einer Reihe von Interviews stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Menschen vor.

Entdeckung der Vergangenheit – Junge Historiker erzählen die Geschichte des rumänischen Kommunismus neu

Teil 1: Alin Muresan und das Forschungszentrum für zeitgenössische Geschichte

Schrittweise kommt die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur Rumäniens in gang, angetrieben von jungen Historikern, welche mit bewundernswertem Eifer und unter großen Mühen eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Landes beleuchten. In einer Reihe von Interviews stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung diese Menschen vor.

Die Schengen-Problematik: Rumänien bleibt außen vor

Nach der Veto-Drohung Deutschlands zieht Rumäniens Regierung den Beitrittsantrag zurück - Entscheidung nicht vor Herbst

Nach der Ankündigung Deutschlands den Antrag Bulgariens und Rumäniens auf Aufnahme in den Schengen-Raum auf der Konferenz der EU-Justiz- und Innenminister mit einem Veto zu verhindern hat der rumänische Premierminister Ponta (PSD) diesen von der Tagesordnung genommen. Die Zukunft des Beitrittsgesuch bleibt damit vorerst unklar.

Sozialdemokrat Victor Ponta als Premierminister bestätigt

Regierung kündigt umfassende Reformen für Bürger und Unternehmen an und gerät dabei zunehmend unter finanziellen Druck

Der deutliche Wahlsieg von Victor Ponta und seinem Wahlbündnis USL hat kaum Verwunderung in der rumänischen Gesellschaft und bei den politischen Analysten hervorgerufen. Allein die Tatsache, dass sein Wahlbündnis in beiden Kammern des Parlaments eine Dreiviertelmehrheit hat und damit die Verfassung nach Belieben ändern kann, sorgt für Diskussionen.

Rumänischer Staatspräsident bleibt im Amt

Premierminister Ponta macht die Reformbemühungen der letzten fünf Jahre zunichte

Auch nach der Entscheidung des rumänischen Verfassungsgerichts, dass das Referendum zur Amtsenthebung von Staatspräsident Traian Basescu nicht gültig ist, sind die politischen Aussichten für das Land und seine weitere demokratische Entwicklung nicht klar vorhersehbar.

Interviu cu Ana Blandiana si Romulus Rusan

Interviu realizat de Luise Schifter-Popescu publicat in ADZ, miercuri 8 august 2012

Neue Regierung im Parlament bestätigt - PDL in der Opposition

Parlament stimmt mit großer Mehrheit für das Kabinett des Sozialdemokraten Victor Ponta

Nach dem erfolgreichen Misstrauensvotum vom 27. April gelang es dem mit der Regierungsbildung beauftragten Victor Ponta, eine überraschend große Mehrheit für sein Kabinett zu erzielen. 284 von 231 notwendigen Abgeordneten stimmten für die neue Regierung.