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Monitor Wahl- und Sozialforschung

Publikationen

KAS / Jochen Roose

Öfter mal was Neues: Die Wählerschaft der neuen Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)

Repräsentative Umfrage zu den Einstellungen der BSW-Wählerschaft

Die im Januar 2024 gegründete Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ zieht bereits eine nennenswerte Wählerschaft an. Nun liegen repräsentative Ergebnisse über Einstellungen von Wahlberechtigten vor, die bei einer Bundestagswahl das BSW wählen wollen. Es sind häufiger Menschen zwischen 41 und 60 Jahren, in Ostdeutschland ist die Partei deutlich stärker. In der Einwanderungspolitik wird eine stärkere Begrenzung des Zuzugs gefordert. Bei einer Konkurrenz von Klimaschutz und Wirtschaftswachstum plädieren sie stärker für Wirtschaftswachstum.

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Analyse der Europawahl in Deutschland am 9. Juni 2024

Bericht zum vorläufigen Endergebnis, zu den wesentlichen Bestimmungsgründen sowie zur Wählerwanderung und Sozialstruktur

Die Union gewinnt die Europawahl und liegt mit 30,0 Prozent weit vor allen anderen Parteien. Die AfD kommt mit Zugewinnen im Vergleich zur letzten Bundestags- und Europawahl auf 15,9 Prozent. Die SPD wird mit dem schwächsten Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl drittstärkste Kraft (13,9 Prozent) – gefolgt von den Grünen, die im Vergleich zur letzten Europawahl deutlich verlieren und 11,9 Prozent erreichen. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erreicht aus dem Stand 6,2 Prozent und liegt noch vor der FDP (5,2 Prozent) und der Linken (2,7 Prozent).

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Meine 1. Europawahl

Eine repräsentative Umfrage zu europapolitischen Einstellungen unter Erstwählerinnen und Erstwählern

Was denken die Erstwählerinnen und Erstwähler der Europawahl im Juni 2024? Eine repräsentative Umfrage zeigt: Sie denken durchweg ähnlich wie die Gesamtbevölkerung. Die Unterstützung für die EU-Mitgliedschaft Deutschlands ist unter Jüngeren ähnlich verbreitet wie in der Gesamtbevölkerung. Die Jüngeren verbinden aber etwas weniger „Frieden“ mit der Europäischen Union und bei den politischen Aktivitäten der EU ist ihnen Klimaschutz tendenziell etwas wichtiger als allen Wahlberechtigten.

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Die digitale Spaltung der Gesellschaft

Ergebnisse aus einer repräsentativen Umfrage zu Künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist bei vielen Menschen noch nicht im Alltag angekommen. Besonders ältere Menschen und Befragte mit niedrigen Bildungsabschlüssen sind mit Anwendungen von KI im Alltag nicht vertraut. Vermutlich beruhen die Unterschiede darauf, dass Jüngere und Befragte mit einem hohen formalen Bildungsniveau KI beruflich nutzen könn(t)en. Technik, Digitalisierung und KI werden nicht als Verheißung, aber auch nicht als Schrecken empfunden.

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Die Stimmung vor der Europawahl 2024

Eine repräsentative Umfrage zu europapolitischen Einstellungen

Im Juni 2024 steht die Europawahl an. Wie denken die Menschen über die EU, wie sehr interessieren sie sich für Europa und von welcher Partei erhoffen sie sich europapolitische Lösungen? Die repräsentative Umfrage erkundet, wie die Stimmung vor der Europawahl ist. Das Interesse an der EU ist recht groß und tendenziell positiv. Eine deutliche Mehrheit freut sich, dass Europa zusammenwächst. Knapp die Hälfte vertrauen der EU. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Rund ein Viertel ist nicht der Ansicht, dass es Deutschland durch die EU-Mitgliedschaft besser gehe.

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Bäumchen wechsel dich? Politische Einstellungen im Wandel

Ergebnisse aus drei repräsentativen Trend-Umfragen

Die Studie zeigt Veränderungen in den politischen Einstellungen der Bevölkerung zwischen Dezember 2022 und Dezember 2023. Wie haben sich Demokratiezufriedenheit und Institutionenvertrauen entwickelt? Wie optimistisch blicken die Bürgerinnen und Bürger in die Zukunft? Wie positionieren sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Links-Rechts-Achse? Und in welcher Weise hängen diese Einstellungen mit dem formalen Bildungsniveau zusammen? Diesen Fragen geht die Studie mit Hilfe von drei repräsentativen Umfragen im Abstand von je sechs Monaten nach.

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Begeistert, kritisch, unaufgeregt, resigniert – die Deutschen und Europa

Wie beurteilen die Menschen in Deutschland die Europäische Union? Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zu europapolitischen Einstellungen

Die EU wird nach ganz unterschiedlichen Kriterien beurteilt. Während die einen begeistert sind, wie die europäische Idee mit der EU Wirklichkeit geworden ist, teilen andere die positive Sicht auf das Ziel, sind aber bei der aktuellen Umsetzung kritisch. Wieder andere interessieren sich nur mäßig für die EU, vermuten aber Vorteile für Deutschland. Und dann gibt es noch die Resignierten, die der europäischen Politik misstrauen und auf die EU auch gut verzichten könnten. Die repräsentative Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung untersucht die vielfältigen Sichtweisen auf die EU.

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Verzichten fürs Klima?

Repräsentative Umfrage zu Einstellungen im Bereich Klimaschutz und klimafreundlichem Verhalten in der deutschen Bevölkerung

Welchen Altersgruppen und Parteianhängerschaften liegt das Thema Klimaschutz besonders am Herzen? Wer verhält sich nach eigenen Angaben klimafreundlich im Alltag? Unterscheiden sich die Altersgruppen bei der Ernährung oder im Verzicht auf Auto und Flugzeug? In welcher Partei dominieren die Fleischliebhaber? Welche Anhängerschaft bevorzugt vegetarische Kost? Die Konrad-Adenauer-Stiftung widmet sich diesen und anderen Fragen mithilfe repräsentativer Umfragedaten und qualitativer Tiefeninterviews. So viel sei vorweggenommen: Die Ergebnisse fallen in Teilen überraschend aus.

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Die europafreundlichen Deutschen

Repräsentative Umfrage zu Einstellungen zu Europa in der deutschen Bevölkerung

Die Deutschen gelten als traditionell europafreundlich. Wie spiegelt sich dies in Umfragedaten wider? Wünschen sich die Deutschen einen Austritt aus der Europäischen Union? Um welche Themen sollte sich die Europäische Union kümmern? Welche Partei ist am besten geeignet, die anstehenden Probleme zu lösen? Die Studie gibt Aufschluss über diese Fragen.

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Analyse der Landtagswahl in Hessen am 8. Oktober 2023

Bericht zum vorläufigen Endergebnis, zu den wesentlichen Bestimmungsgründen sowie zur Wählerwanderung und Sozialstruktur

Die CDU gewinnt die Landtagswahl in Hessen. Sie erreicht 34,6 Prozent und verbessert sich gegenüber der Wahl 2018 um 7,6 Punkte. Nachdem CDU und SPD 2018 erhebliche Verluste hinnehmen mussten, hat sich die CDU nun erholt, während die SPD weiter verloren hat. Sie ist mit 15,1 Prozent nur noch drittstärkste Kraft. Merklich zugelegt hat die AfD, die nun auf 18,4 Prozent kommt. Die Grünen verlieren deutlich und erreichen 14,8 Prozent. Die FDP überspringt knapp die Fünf-Prozent-Hürde, während die Linke mit 3,1 Prozent aus dem Landtag ausscheidet.

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О циклах публикаций

Die Publikationen des Monitors Wahl- und Sozialforschung sind Teil unserer Monitor-Publikationsreihe. Die Reihe Monitor behandelt übersichtlich jeweils ein Schwerpunktthema aus der Perspektive der KAS-Expertinnen und -Experten und ordnet es anhand weniger „Punkte zum Mitnehmen“ in den politischen und gesellschaftlichen Kontext ein.