Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

vikalpasl / flickr / CC BY 2.0

Präsidentschaftswahlen in Sri Lanka

Was Sie wissen müssen und warum die Wahlen auch für Europa relevant sind

Am Samstag steht Sri Lanka vor der Wahl. Im kleinen Inselstaat im indischen Ozean wird das mächtigste politische Amt neu besetzt. Zwei Tage vor den Wahlen endet der Wahlkampf offiziell, ab jetzt dürfen die Präsidentschaftskandidaten nicht mehr für sich werben. Was Sie über die Wahl wissen müssen und warum sie auch für Europa relevant ist, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Präsidentschaftswahlen in Tschechien

Am 15. Januar 2003 fand in Tschechien die erste Runde der Präsidentschaftswahlen statt. Nach zehn Jahren - also nach zwei Amtsperioden – darf der Amtsinhaber Vaclav Havel nicht wieder antreten, da eine weitere Amtsperiode laut Verfassung nicht zulässig ist. Zur Wahl standen vier Kandidaten. Der ehemalige Vorsitzende der Bürgerlichen Demokraten (ODS), Prof. Václav Klaus, Senatspräsident Petr Pithart für die Christdemokraten (KDU-CSL), der stellvertretende Justizminister Jaroslav Bures für die Sozialdemokraten (CSSD) und der Rechtsanwalt Miroslav Krísenecký für die Kommunisten (KSCM).

Präsidentschaftswahlen und innenpolitische Lage in Kroatien

Mit einem deutlichen Sieg des bisherigen Amtsinhabers endeten in Kroatien am vergangenen Sonntag die Präsidentschaftswahlen im zweiten Durchgang. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis besiegte Stjepan Mesić, der Kandidat der Opposition, die von der Regierungspartei HDZ aufgestellte stellvertretende Ministerpräsidentin und Familienministerin Jadranka Kosor mit 66 zu 34 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von etwas mehr als 50 Prozent. Dieses Ergebnis war zwar keine Überraschung, aber es bietet die Gelegenheit zu einem Blick auf die aktuelle innenpolitische Lage im EU-Kandidatenland Kroatien.

PSD rutscht deutlich in der Wählergunst ab.

Sozialisten sind klarer Sieger bei der Europawahl

Bei der Europawahl musste die PSD eine herbe Wahlniederlage einstecken. Klarer Sieger der Europawahl in Portugal ist die Partido Socialista (PS) mit 44,5 Prozent.

Putin - der rätselhafte Kandidat

Im Grunde genommen weiß man auch in Rußland sehr wenig über diesen Politiker, der höchstwahrscheinlich am 26. März zum nächsten Präsidenten der Russischen Föderation gewählt werden wird. Er stammt aus relativ einfachen Verhältnissen, ein "self-made man". Sein Lebenslauf ist in Umrissen bekannt, seine Persönlichkeit und seine Ideen weniger.

Putins Vorstellungen von einem starken russischen Staat

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Präsident Putin hat am 8. Juli 2000 in seiner langerwarteten Rede zur Lage der Nation vor der Föderalen Versammlung (Staatsduma und Föderationsrat) schonungslos mit den Entwicklungen der vergangenen 10 Jahre abgerechnet und seine Vision eines starken russischen Staates entworfen.

Putsch in der Elfenbeinküste

Die seit vier Monaten anhaltenden politischen Spannungen in der Elfenbeinküste haben mit dem am 24. Dezember erfolgreich durchgeführten Putsch des Generals Robert Guei und der Abreise des bis dahin amtierenden Staatspräsidenten Konan Bédié einen vorläufigen Höhepunkt erfahren.

Putsch in Mauretanien

Hintergründe und Folgen für die Region

Am Am 3. August hat in Mauretanien eine Gruppe von Offizieren der Präsidentengarde in einem unblutigen Putsch die Macht ergriffen und ein vorrübergehendes Militärregime eingeführt. Der bisherige Staatspräsident Maouya Ould Sidi Taya, der sich zum Zeitpunkt des Aufstandes außer Landes befand, ist abgesetzt worden. Er war auf dem Heimweg von Saudi Arabien, wo er der Beisetzung von König Fahd beigewohnt hatte, und ist nach Niamey in Niger geflohen. Nigers Staatspräsident Mamadou Tandjah gilt als guter Freund Tayas.

Putschgefahr in Benin

Als der beninische Staatschef, Mathieu Kérékou, vor ca. zwei Wochen von einem Staatsbesuch in Kuweit zurückkehrte, überrraschte er die beninische Bevölkerung und die politische Klasse kurz nach seiner Ankunft auf dem internationalen Flughafen von Benin mit Presseerklärungen zu einem geplanten Staatsstreich, der bereits am 1. August 1999, dem beninischen Nationalfeiertag stattfinden sollte.

Quo vadis Ecuador?

Gilt für Ecuador, dass aller guten Dinge drei sind? Dann hätte es Ecuador nach drei gescheiterten Anläufen endlich geschafft, den Weg einer vom Volk gewünschten partizipativen demokratischen Rechtsstaatlichkeit einzuschlagen. Seit 1996 wurde dreimal gewählt und dreimal wurde der gewählte Staatspräsident seines Amtes enthoben. Kann nun endlich das Gesetz der Serie gebrochen werden?

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