Báo cáo quốc gia

Báo cáo chính trị tóm lược của VPĐD KAS ở nước ngoài

Der viel Versprechende

Horacio Cartes ist der neue Präsident von Paraguay

Seit dem 15. August hat Paraguay einen neuen Präsidenten. Nach der umstrittenen Abwahl von Fernando Lugo und der Übergangsregierung von Federico Franco betritt nun Horacio Cartes das Parkett. In einer feierlichen Zeremonie wurde der Unternehmer als 49. Präsident des Binnenstaates vereidigt. Der gelernte Flugzeugmechaniker steht vor etlichen Herausforderungen: Armut, Ungleichheit, Schulden, Korruption und geringes internationales Ansehen. Vor allem wird er zeigen müssen, ob er seine Versprechen halten kann.

Indigene Völker und Natur in Gefahr

Das Ende der Yasuni-ITT-Initiative sorgt für Spannungen zwischen Ecuador und Deutschland

Am 15. August, fast auf den Tag ein halbes Jahr nach der fulminanten Wiederwahl Rafael Correas als Staatspräsident Ecuadors, verblüffte dieser die ecuadorianische Öffentlichkeit und die internationale Gemeinschaft mit der Ankündigung, dass die Yasuní-ITT-Initiative fehlgeschlagen sei und in Zukunft die Erdölförderung in diesem einzigartigen Naturschutzgebiet aufgenommen werde.

Silberstreif am Horizont

Großbritanniens Wirtschaftsdaten verbessern Camerons Wahlaussichten

Synchron mit den positiven Wirtschaftsdaten aus der Eurozone meldet sich auch Großbritannien mit positiven Wirtschaftsdaten und Wachstumsprognosen zurück. Daraus ergeben sich für die Regierung und insbesondere Camerons Konservative Partei gestiegene Erfolgsaussichten bei der Unterhauswahl 2015.

عملية السلام في الشرق الأوسط

في هذا السياق: الجهود المبذولة من قبل جون كيري في عملية السلام لعام 2013

منذ نهاية الحرب العالمية الثانية عينت الولايات المتحدة نفسها المسئولة الرئيسية بالحفاظ على الأمن والنظام في الشرق الأوسط. حيث أن معظم النشاطات التي كانت تقوم بها الولايات المتحدة في الشرق الأوسط كانت تنفذ في إطار عقيدة معاداة الشيوعية من الاحتواء , ومع ذلك منذ حرب الغفران عام 1973 وانهيار الاتحاد السوفيتي سنة 1991 كان للولايات المحتدة هدفان رئيسيان هما: تامين إمدادات النفط في الخليج وإقامة السلام بين إسرائيل والمناطق المجاورة في بلاد الشام

Corporate Social Responsibility: Internationale Erfahrungen

Artikel von 08/2013

Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit dem Center for Economic and Social Development (CESD) erscheint eine Serie von Artikeln, die sich mit den unterschidlichen Aspekten von "Corporate Social Responsibility" befassen.

Neues Kabinett, neues Glück?

BENIN UND NIGER MIT NEUER REGIERUNG – UND ALTEN PROBLEMEN

Mit nur wenigen Tagen Abstand haben die Präsidenten der westafrikanischen Nachbarländer Benin und Niger, die noch Anfang des Monats den Jahrestag ihrer Unabhängigkeit feierlich begingen, ihr jeweiliges Kabinett stark modifiziert. Während dieses Vorgehen in präsidialen (Benin) bzw. semipräsidialen (Niger) Regierungssystemen nicht unüblich ist, könnten die Herangehensweisen beider Präsidenten unterschiedlicher nicht sein.

Kampf gegen Straflosigkeit

Verfahren gegen Rebellenführer Bosco Ntaganda verschoben

Internationale Medien, sowie lokale Zeitungen in der DR Kongo berichteten im vergangenen Juni über die Verschiebung des Verfahrens am Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH) gegen den ruandischen Rebellenführer Bosco Ntaganda. Ntaganda hatte sich im vergangenen März überraschenderweise den Behörden gestellt, nachdem er seit sieben Jahren per internationalen Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen gesucht wurde.

Der argentinische Patient

Bei den Vorwahlen am 11. August erlebte der Kirchnerismus die schwerste Niederlage seit bestehen

Vielleicht steht der 11. August 2013 irgendwann in den argentinischen Geschichtsbüchern – als Tag, an dem das kirchneristische Jahrzehnt zu Ende gegangen ist. Seit 2003 regieren die Kirchners das zweitgrößte Land Südamerikas. Nun hat die Partei der Präsidentin Cristina Kirchner bei den Vorwahlen die Hälfte der Stimmen verloren und ihre schlimmste Niederlage erlebt. Kann sich die argentinische Regierung noch einmal erholen?

Ex-Präsident Tabaré Vázquez tritt 2014 wieder an

Es ist keine Überraschung und nimmt das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr schon fast Vorweg: Ex-Präsident Tabaré Vázquez (73) tritt am 26. Oktober 2014 wieder an und hat beste Aussichten gewählt zu werden. Laut Umfragen glauben 72% der Wahlbürger, dass der alte Präsident Uruguays auch der neue sein wird. Damit würde sich die Regierungszeit des Mitte-Links-Bündnisses „Frente Amplio“, dem auch der amtierende Präsident José Mujica angehört, von zehn auf fünfzehn Jahre erhöhen.

Blockierte Transition mit Ankündigung

Tunesien sucht einen Weg aus der Krise

War es ein Verzweiflungsakt, wohl durchdachte Taktik oder allein der Wunsch, dem Land in seiner schwersten politischen Krise seit der Revolution einen Dienst zu erweisen und somit staatsmännisch die letzten Tage einer vielleicht zu Ende gehenden Ära begleitet zu haben? Niemand weiß derzeit genau, was Mustapha Ben Jaafar, den Präsidenten der Verfassungsgebenden Versammlung in Tunesien, abschließend bewogen hat, am 6. August 2013 die Arbeiten des Übergangsparlaments vorerst zu „suspendieren“, bis der Weg zu einem neuen „nationalen Dialog“ gefunden ist.

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