Đóng góp vào sinh hoạt

Werte und Wirtschaftskompetenz zeigen

Die EVP bereitet sich auf den Europa-Wahlkampf vor

Lösungen anbieten und dabei den eigenen Werten treu bleiben – mit diesem Programm sollte die Europäische Volkspartei (EVP) in den Europa-Wahlkampf gehen. Das sagte der frühere slowakische Ministerpräsident Mikluás Dzurinda in Berlin. Bei einem Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung warnte er mit Blick auf die anstehenden Europawahlen gleichzeitig vor dem zunehmenden Populismus der sozialistischen Parteien in Osteuropa.

Anfang Juni 2009 werden rund 500 Millionen Menschen über die neue Zusammensetzung des Europäischen Parlaments abstimmen. Die ehemals kommunistisch regierten Länder im Osten Europas nehmen dabei größtenteils zum zweiten, teilweise auch zum ersten Mal an dieser Wahl teil. Die Konrad-Adenauer-Stiftung lud aus diesem Anlass Generalsekretäre und andere Vertreter der Europäischen Volkspartei in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Berlin ein, um über die Herausforderungen und Strategien für das Wahljahr zu sprechen.

/c/document_library/get_file?uuid=66d5a45a-04c9-fdae-1ec3-63d36547f896&groupId=252038
Mikluás Dzurinda

Die Europa-Wahl 2009 stellt für die europäischen Parteien ohne Zweifel eine logistische und inhaltliche Herausforderung dar, gilt es doch bei unterschiedlichen Voraussetzungen in den einzelnen Ländern einen gemeinsamen europäischen Weg aus der Finanzkrise aufzuzeigen. Für Mikluás Dzurinda steht dabei die Stärkung der privaten Initiative im Vordergrund. In seiner Rede sprach er sich dafür aus, lieber die Steuern zu senken als die staatliche Umverteilungsquote weiter zu erhöhen: „Es darf kein Wettbewerb um staatliche Zuschüsse zwischen den Sozialsten und den Konservativen ausbrechen“, warnte Dzurinda. Man müsse ehrlich mit den Wählern umgehen und sie auf schwere Zeiten einstimmen. Der Weg aus der Krise führe über Reformen, nicht über staatliche Geldgeschenke.

/c/document_library/get_file?uuid=6f348d57-d0a5-532b-f184-1bdd7bd894a6&groupId=252038
Tibor Navracsics

Obwohl sein Land wie kein anderes in Europa unter der Finanzkrise leidet, bezeichnete Tibor Navracsics, der Fraktionsvorsitzende der ungarischen Oppositionspartei Fidesz, die Krise als Chance für ein neues Kapitel der europäischen Zusammenarbeit. Die konservativen Parteien müssten sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene ihre Wirtschaftskompetenz unter Beweis stellen, so Navracsics. Dafür sei auch der Austausch untereinander ein wichtiges Element. Nur so könne Zentraleuropa zu einem wirtschaftlich und politisch funktionierenden Teil der EU werden.

/c/document_library/get_file?uuid=8a353f41-bc82-5640-2d5c-ee34add0ed13&groupId=252038
Peter Hintze MdB

„Wir haben wieder die Zeit der Politik“, sagte Peter Hintze MdB, der Vizepräsident der EVP, mit Blick auf die Finanzkrise. Er betonte, dass die Staaten finanziell handlungsfähig bleiben müssten. Die EVP bezeichnete er als einzig übrig gebliebene Volkspartei für Europa. Es sei das Ziel der Partei, erneut als stärkste Fraktion in das Europäische Parlament einzuziehen. Eine der wichtigsten Aufgaben für die kommende Legislaturperiode sei es, wirtschaftliches Wachstum und ökologische Entwicklung zu versöhnen. Zudem erhoffe er sich eine „Stärkung der transatlantischen Achse unter Beteiligung des neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama, so Hintze. In der abschließenden Diskussion bezeichnete er Kroatien als den wahrscheinlichsten Kandidaten für die nächste EU-Erweiterung, der Ukraine räumte er dagegen eine mittel- bis langfristige Aufnahme-Perspektive ein.

μερίδιο

về loạt bài này

Mỗi năm, Quỹ Konrad-Adenauer, các viện đào tạo, trung tâm đào tạo và văn phòng nước ngoài của mình cung cấp hàng nghìn sự kiện về các chủ đề khác nhau. Thông qua các cuộc hội thảo, sự kiện, hội nghị chuyên đề v.v… có chọn lọc, chúng tôi thông tin hiện tại và độc quyền cho quý vị thông qua www.kas.de. Tại đây, quý vị có thể tìm thấy bên cạnh những báo cáo tổng kết nội dung cả các tài liệu bổ sung như hình ảnh, bản bóc lời thuyết trình, video hoặc trích đoạn ghi âm.

thông tin đặt hàng

erscheinungsort

Berlin Deutschland