Asociación Argentina Amigos de la Fundación Adenauer

Asociación Argentina Amigos de la Fundación Adenauer v_1
Die Asociación Argentina Amigos de la Fundación Adenauer ist eine 1989 gegründete zivile gemeinnützige Vereinigung. Ziel der Vereinigung ist die Verbreitung der gesellschaftspolitischen Ziele der Konrad-Adenauer-Stiftung in Argentinien. Die Asociación ist heute eine Begegnungsstätte zum Austausch demokratischer Erfahrungen auf individueller und institutioneller Ebene. Sie ist darauf ausgerichtet, unterschiedliche Erfahrungen und einen regen Dialog auf sozialem, kulturellem, politischem und wirtschaftlichem Gebiet zu fördern. Die Vereinigung hat ihren Sitz in der Stadt Buenos Aires und wird in Zukunft zusätzlich in verschiedenen Provinzen vertreten sein. Die Asociación zählt über 300 Mitglieder, überwiegend ehemalige Stipendiaten bzw. Teilnehmer an Studienreisen in die Bundesrepublik Deutschland auf Einladung der Konrad- Adenauer-Stiftung.Mit Genugtuung können wir heute feststellen, dass die Begegnungs- und Diskussionsforen unter unseren Mitgliedern und die übrigen von uns regelmäßig durchgeführten Aktivitäten sowohl mit Persönlichkeiten unseres Landes als auch mit ausländischen Gästen unsere Asociación zu einer anerkannten und einzigartigen Einrichtung gemacht haben. Wir sind bestrebt die Konrad-Adenauer-Stiftung bei der Förderung ihrer Ziele zu begleiten und uns dabei ständig weiterzuentwickeln. Vorsitzender: Sr. Roberto Caldowww.amigoskadenauer.org.aramigoskadenauer@yahoo.com.arRivadavia 581 piso 5, of. 6Tel: 011-4343-5731
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ACDE

ACDE v_3
Die Asociación Cristiana de Dirigentes de Empresa, ACDE ist ein Zusammenschluss von Führungskräften der Wirtschaft, die ihr Handeln an den Prinzipien des Evangeliums und der Katholischen Soziallehre orientieren. Die Vereinigung hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur konsequenten Zusammenführung von unternehmerischem Geist und christlichem Glauben zu leisten. Dieser Auftrag wird wahrgenommen über:- Zusammenarbeit mit Führungskräften zur Entwicklung von Unternehmenskulturen, die die Achtung, Beteiligung und Förderung der Person in den Mittelpunkt stellen, und das Unternehmen als gemeinwohlorientierte Arbeits- und Personengemeinschaft verstehen. - Förderung der Verbreitung und Anwendung der Katholischen Soziallehre in der argentinischen Gesellschaft.Vorsitzender: Ing. Alejandro Preusche
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Asociación Civil de Estudios Populares (ACEP)

Asociación Civil de Estudios Populares (ACEP)
Die Asociación Civil de Estudios Populares (ACEP) ist eine Vereinigung zur Förderung der Grundrechte und Achtung der in der Verfassung verankerten demokratischen Werte. Zu den Arbeitsschwerpunkten der Vereinigung gehören Forschungen auf Gebieten wie Öffentliche Verwaltung und Management, Umwelt und nachhaltige Entwicklung, sowie regionale Integration, Technologiepolitik, Wirtschaft, Sicherheit u.ä..ACEP ist ferner dem Netz der Forschungsinstitute der Regionalorganisation der christlich-demokratischen Parteien Amerikas (Organización Demócrata Cristiana de América - ODCA) angeschlossen und fördert in diesem Rahmen die Veranstaltung von Weiterbildungsseminaren. Zu ihren Zielgruppen gehören Beamte, Gesetzgeber und Bürgermeister. Ein weiterer Schwerpunkt sind Abkommen im Rahmen der internationalen Kooperation und Beratung mit nahestehenden Institutionen wie die Konrad-Adenauer-Stiftung in Deutschland und die Fundación Popular Iberoamericana in Spanien. Vorsitzender: Lic. Oscar Ensinck
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Die Bischofskommission des sozialen Pastorats

Die Bischofskommission des sozialen Pastorats
Die Bischofskommission des sozialen Pastorats beschäftigt sich mit der Sozialdoktrin der Kirche und mit der Ausweitung von Kanälen des Dialogs in der Gesellschaft. Im zweiten Jahrhundert der Unabhängigkeit 2010-2016 ist die Bekämpfung der Armut und eine ganzheitliche Entwicklung die zentrale Mission des sozialen Pastorats.
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Das Zentrum für die Öffnung und Entwicklung in Lateinamerika (CADAL)

Das Zentrum für die Öffnung und Entwicklung in Lateinamerika (CADAL)
Das Zentrum für die Öffnung und Entwicklung in Lateinamerika (CADAL) ist eine im Jahr 2003 gegründete gemeinnützige Stiftung. Ihre Mitglieder setzten sich für sozial-ökonomisches Wachstum und die internationale Einhaltung der Menschenrechte ein und arbeiten intensiv für die nachhaltige Stärkung und Festigung der Demokratie. Zu ihrem Arbeitsspektrum gehören die Veröffentlichung von Publikationen, die Erstellung von Petitionen und die Unterstützung von demokratiefördernden Aktivisten sowie Forschungssymposien. Zusätzlich setzt sich CADAL für die Erhaltung von Freiheit und Unabhängigkeit in den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik und Ökonomie ein.
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Consejo Argentino para las Relaciones Internacionales (CARI)

Consejo Argentino para las Relaciones Internacionales (CARI) v_1
Der Consejo Argentino para las Relaciones Internacionales hat sich die Analyse internationaler Probleme aus nationaler Sicht als wesentliches Ziel seiner Arbeit gesetzt. Leitsätze der Institution:-Ideenpluralismus und Aktivitätenvielfalt der Mitglieder.- persönliche Meinungsfreiheit sowie Arbeitsfreiheit in Studiengremien, Ausschüssen, Seminaren usw.- Objektivität und Sachlichkeit bei der Institutionsleitung, die sich jedweder Stellungnahme enthält- Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen und privaten Institutionen über den Beitrag von Forschungsarbeiten und Diskussionsforen, die in den Prozess der Entscheidungsfindung einfließen könnenVorsitzender: Botschafter Carlos Manuel Muñiz
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CIMA

CIMA
Das Zentrum für angewandte Gemeindeforschung “CIMA” widmet sich dem Forschen, Fortbilden und Beraten von Kommunalpolitikern und Gemeinden. Sein Ziel ist es, die Qualität der Gemeindeverwaltungen zu verbessern. Daher setzt es sich landesweit dafür ein, die Entwicklung und das Perfektionieren der Gemeindeführung zu verbessern. Alle Maßnahmen sollen dazu dienen, dass die Gemeinden transparenter und effizienter werden. Dazu werden ihnen Handwerkzeuge mit auf den Weg gegeben. CIMA setzt sich aus Experten verschiedener Disziplinen zusammen, die Erfahrung im Forschen, Fortbilden und dem professionellen Begleiten von Gemeinden der verschiedenen Regionen Argentiniens haben.
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Fundación de Investigaciones Económicas Latinoamericanas (FIEL)

Fundación de Investigaciones Económicas Latinoamericanas (FIEL)
Die Fundación de Investigaciones Económicas Latinoamericanas ist eine private unabhängige und gemeinnützige Institution, die sich der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung widmet. FIEL wurde am 7. Februar 1964 durch die damals repräsentativsten Privatinstitutionen des argentinischen Wirtschaftslebens gegründet. Dazu gehörten der argentinische Industrieverband Unión Industrial Argentina, der argentinische Landwirtschaftsverband Sociedad Rural Argentina, die Handelsbörse von Buenos Aires und die Argentinische Handelskammer. Etwa 200 Unternehmen und Verbände finanzieren maßgeblich die Stiftung und ihre Arbeit. Die Forschungsbemühungen konzentrieren sich auf Bereiche der angewandten Wirtschaftswissenschaften. Geschäftsführender Direktor: Dr. Juan Luis Bour
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Embajada Abierta-Stiftung

Embajada Abierta-Stiftung
Die Stiftung "offene Botschaft", gegründet vom Botschafter und ehemaligen Abgeordneten Jorge Argüello wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, einen alternativen Raum für Debatten und Reflektion für alle Interessierten der internationalen Beziehungen zu schaffen, unabhängig vom Mainstream. Ziel der Organisation ist es, die Diplomatie zugänglicher zu machen und somit die Zivilgesellschaft aktiv an ihr zu beteiligen. Ferner beabsichtigt Embajada Abierta einen Beitrag zu den außenpolitischen Leitlinien Argentiniens zu leisten, sei es aus einer nationalen oder regionalen Perspektive, und somit eine angemessene Beteiligung Argentiniens am internationalen Geschehen voranzutreiben. In diesem Zusammenhang analysieren die Stiftungsmitglieder die großen Chancen und Herausforderungen die die Welt Argentinien und Lateinamerika mitbringt. Daher bietet Embajada Abierta Informationen und Analysen über die relaventen Themen der internationalen Beziehungen an, in Form von Publikationen, Seminaren und internationalen Konferenzen.
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Información Ciudadana

Información Ciudadana
Das Zentrum für Bürgerinformation, die „Información Ciudadana“, ist eine Bürgerinitiative, die sich mit der Qualität von öffentlicher Information beschäftigt. Mit der Veranstaltungsreihe „Fragen an die Macht“, die die Konrad Adenauer Stiftung unterstützt, wird für Bürger der Zugang zu Information erleichtert. Ebenfalls wird die Beziehung von Politikern, öffentlichen Institutionen und der Presse verbessert. Mit der Idee, für alle Medien gleichermaßen Raum für den Austausch von Information zu schaffen, werden in diesem Rahmen seit 2007 auf Initiative von Journalisten Pressekonferenzen veranstaltet.
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Jugendliche in Aktion

Jugendliche in Aktion
Das Projekt "Jugendliche in Aktion" wurde 1997 ins Leben gerufen. Zunächst handelte es sich dabei um ein Radioprogramm, das Raum zum Reflektieren und Präsentieren von Angelegenheiten gab, die die Jugendlichen von heute bewegen. Das Programm soll die Jugendlichen zum Diskutieren und sozialen Engagement anregen. Seit 2013 findet zusätzlich einmal jährlich ein Treffen angehender Führungskräfte statt, die in Vertretung einer zivilgesellschaftlichen Organisation im Durchführen von solidarischen Projekten geschult werden. Die Teilnehmer stellen dabei erste Kontakte zur Medien-, Arbeits- und politischen Welt her und befassen sich mit soziokulturellen Unterschieden. Anschließend führen sie ein solidarisches Projekt in ihrer Heimat durch.
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Observatorio Social

Observatorio Social
Die zivilgesellschaftliche Organisation „Observatorio Social“ wurde 1999 gegründet und verfolgt das Ziel, den öffentlichen Sektor im Durchführen seiner sozialen Programme zu unterstützen. Ferner berät sie Unternehmen und Organisationen dabei, soziale Problematiken zu lösen. Das Observatorio Social versucht sich spezifischen und komplexen sozialen Problemen anzunähern, sich mit konkreten Lösungsvorschlägen und Ideen einzubringen sowie dem öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Sektor Werkzeuge und Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, sei es in Argentinien oder im Ausland.
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Poder Ciudadano

Poder Ciudadano v_1
"Poder Ciudadano" ist eine parteienunabhängige und gemeinnützige Stiftung, die Ende 1989 als Initiative einer Gruppe Bürger entstanden ist, die sich für die Bürgerrechte in Argentinien einsetzen. Ihre Aufgabe besteht darin, den Bürgern Informationen zu vermitteln und kollektives Handeln zu fördern. Dabei geht es um den Aufbau eines nationalen und internationalen Netzwerkes von Bürgern und Institutionen, die in Argentinien mit anderen Netzen zusammenarbeiten und weltweit für die Bürgerrechte eintreten.
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Red KAS

Red KAS
Die RED KAS ist ein Netzwerk von Institutionen, deren Hauptanliegen es ist, auf der Grundlage der Prinzipien und Werte des christlichen Humanismus Handlungsansätze für die lokale und regionale Entwicklung in Argentinien zu entwerfen und umzusetzen. VISION Unsere Vision ist ein Argentinien mit einem partizipativen demokratischen System, mit konsolidierten Institutionen, auf der Basis der Prinzipien von Subsidiarität, Solidarität, Ausgewogenheit und Freiheit. Mit lokaler und regionaler Entwicklung, die die Bedürfnisse seiner Bevölkerung wirkungsvoll und mit Zukunftsprojektion befriedigt. Unsere Ziele Vertiefung, Verdeutlichung und Außendarstellung der Konzeption des christlichen Humanismus im Rahmen der Aktivitäten der RED KAS Identifizierung und Zusammenarbeit mit Institutionen, die die Ziele der RED KAS teilen und die Bereitschaft erkennen lassen, gemeinsame Aktivitäten zu implementieren Schwerpunktthemen Kommunales und regionales Management (konkrete Strategien und Instrumente) Strategien der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor sowie mit den intermediären Institutionen Inter- und intraprovinzielles Management und Kooperation (Region Centro, Nuevo Cuyo und andere) Regionale Integrationsprozesse mit den Nachbarländern Instrumente Ausarbeitung von Analysen zur aktuellen Konjunktur Elektronischer Newsletter Ausbildungsveranstaltungen: Kurse, Seminare, Workshops, Studiengänge Technische Beratung Publikationen

Netzwerk für lokale Innovation (RIL)

Netzwerk für lokale Innovation (RIL)
Das Netzwerk für lokale Innovation "RIL" ist eine zivilgesellschaftliche Organisation, die ihren Fokus auf das Modernisieren der Kommunalpolitik Argentiniens legt. Dabei arbeiten die Netzwerkmitglieder aktiv zusammen, um somit eine positive Entwicklung der entsprechenden Gemeinden voranzutreiben. Durch das Schaffen eines Netzwerks aus Kommunalpolitikern soll zudem die Gemeindearbeit durch den intensiven Austausch und das gegenseitige Beraten professionalisiert und optimiert werden.
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Universidad Católica Argentina (UCA)

Universidad Católica Argentina (UCA)
Die Escuela de Ciencias Políticas wurde 1965 als Post-Graduate-Institut mit dem Ziel gegründet, ein Doktorat in Politischen Wissenschaften anzubieten. Mitte der sechziger Jahre wurden erste Erfahrungen in Studiengängen der politischen Wissenschaften gesammelt, die im allgemeinen in den Rechtsfakultäten angesiedelt wurden. Auf der Grundlage dieser ersten Erfahrung wurde 1972 der Studiengang in Politikwissenschaft eingerichtet (Abschluss: Licenciatura). Der Abschluss „Licenciado“ beinhaltet die gleichen Ziele wie der ursprünglich als Doktorat geplante Studiengang. Teilnehmer sin überwiegend Absolventen der politischen Laufbahn, künftige Diplomaten und Beamte im öffentlichen Dienst. 1982 wurde der Studienplan der Licenciatura neu gestaltet und der Studiengang auf 5 Studienjahre festgesetzt. Er umfasst zwei Fachrichtungen: Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft. Berufsmäßig öffnen sich Möglichkeiten auf zahlreichen Gebieten: diplomatischer Dienst, Lehre und Forschung, öffentliche Verwaltung, institutionelle Beziehungen, Demoskopie, Beratung von legislativen Instanzen, politischer Journalismus, Nichtregierungsorganisationen. Ein Hauptgebiet ist zweifellos die politische Praxis. Im Rahmen der Escuela de Ciencias Políticas wurde 1994 das Programa de Investigación Geográfico Político Patagónico (PIGPP) gegründet, das seit 1994 als Studienzentrum die Patagonische Region und ihre Entwicklung erforscht. Unter den verschiedenen Projekten des Zentrums ist das Proyecto de Fortalecimiento Municipal besonders erwähnenswert. Einen breiten Raum nimmt innerhalb der Escuela de Ciencias Políticas der Centro de Análisis Político ein. Entwickelt wird gegenwärtig der von der Konrad-Adenauer-Stiftung geförderte bildungspolitische Programm Programa de Formación Integral de Dirigentes Cívicos.
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Universo Ágora

Universo Ágora
Die Nichtregierungsorganisation „Universo Ágora“ widmet sich dem Analysieren legislativer und parlamentarischer Aktivitäten der argentinischen Abgeordneten. Dazu verarbeitet sie öffentliche Informationen zu Indikatoren und Grafiken. Somit soll der Zugang und die Verständlichkeit dieser Daten erleichtert werden. Ziel dieser Aktivitäten ist es, die Bürger in ihrer Rolle als Kontrolleur der legislativen Gewalt zu stärken und dadurch auf professionelle Art und Weise einen Beitrag zur Qualität der argentinischen Demokratie zu leisten.
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