Vortrag
ausgebucht

Europäisch oder transatlantisch?

Wohin soll sich die künftige Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands ausrichten?

Vortrag und Gespräch

Details

Dass die Bundesrepublik „Deutschland am Hindukusch verteidigt“ (Peter Struck) wird und bereit sein muss, „mehr zu tun für jene Sicherheit, die ihr von anderen seit Jahrzehnten gewährt wurde“ (Joachim Gauck), sind in den letzten Jahren geflügelte Worte in der außen- und sicherheitspolitischen Debatte geworden.

Doch was heißt das konkret für unsere europäische, multilaterale, transatlantische Bündnispolitik?

Wie steht es um die Notwendigkeit eines größerendeutschen Verteidigungsbeitrags?

Welche Bedeutunghaben feste und handlungsfähige internationale Sicherheitsstrukturen?

Brauchen wir eine Renaissance der Landesverteidigung?

Außenpolitik soll nicht nur eine Sache von Experten oder Eliten sein. Wir brauchen den Dialog und das Nachdenken über die Existenzfragen in der Mitte unserer Gesellschaft, in der auch unsere Bundeswehr beheimatet ist. Wir müssen uns darüber verständigen, „wo, wie und wann wir unsere Werte und unsere Sicherheit verteidigen wollen“ (Gauck).

Wir freuen uns daher, dass wir den Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, für einen Impuls aus Sicht der Bundeswehr gewinnen konnten, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Für die bessere Planbarkeit bitten wir um Anmeldung per nebenstehendem Link.

Programm

18.30 Uhr Begrüßung

Dr. Ulrike Hospes
Leiterin Büro Bundesstadt Bonn, Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

18.40 Uhr Vortrag

Generalleutnant Martin Schelleis
Inspekteur der Streitkräftebasis

19.15 Uhr Im Gespräch und Diskussion

Moderation: General a. D. Egon Ramms
Sprecher des Bonner Forums der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e. V.
​​​​​​​ehem. Befehlshaber Allied Joint ForceCommand Brunssum (NL)

19.45 Uhr Empfang im Foyer des Kunstmuseums

Teilen

Anmelden Zum Kalender hinzufügen

Veranstaltungsort

Kunstmuseum Bonn
Helmut-Kohl-Allee 2,
53113 Bonn
Deutschland
Zur Webseite

Referenten

Generalleutnant Martin Schelleis