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Vom Papst aus Polen zum Papst aus Deutschland

z Bernhard Vogel

Vortrag bei Kolloquium zum Thema: "Die Versöhnung zwischen Polen und Deutschland und die Vision Europas in der Perspektive von Johannes Paul II. und Benedikt XVI." zum Abschluss des Deutsch-Polnischen Jahres am 15. Mai 2006 in Rom.

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Mehr Akzeptanz und Sympatie

z Stephan Georg Raabe

Deutschland und die Deutschen in den Augen der Polen 1999 und 2005
Auswertung einer repräsentativen Umfrage.

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Baustelle Europa

z Burkard Steppacher

Lösungswege aus der EU-Verfassungskrise
Europa befindet sich in einer Phase des Nachdenkens über den weiteren konstitutionellen Weg. Der Vertrag von Nizza ist für die bald auf 27 Staaten erweiterte Union unzureichend. Dr. Burkhard Steppacher, Mitarbeiter der Adenauer-Stiftung und Vorstandsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, macht deutlich, warum die EU Reformen braucht. Er votiert für eine gewisse Korrektur des vorliegenden Verfassungsvertrages. Könne hierüber keine Einigkeit erzielt werden, sollte ernsthaft die Bildung eine politischen Union der dazu willigen Staaten erwogen werden.Sein Beitrag ist in der Nr. 74-75/2006 der Zeitschrift Dialog in deutscher und polnischer Sprache erschienen.

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Werkzeug der Hegemonie oder Ideengeber in Europa?

z Stephan Georg Raabe

Das Weimarer Dreieck aus polnische Sicht
Zum 15. Jahrestag des "Weimarer Dreiecks" wird sich Bundeskanzlerin Merkel mit dem polnischen und französischen Präsidenten am 3. Juli in Weimar treffen. Dabei besteht die Chance, diesem trinationalen Dialog neue Lebenskraft zu verleihen.

Informacje z kraju

Polen wie Iran?

Zu einem Berich der FAZ über Menschenrechte in Polen
In Polen stünden Demokratie und Menschenrechte auf dem Spiel – jedenfalls wird dies vom Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Konrad Schuller, insinuiert, wenn er schreibt: Polens Regierung bekomme „seit einiger Zeit von Menschenrechtsorganisationen Briefe wie sonst nur Weißrußland oder Iran“ („Unliebsame Briefe, FAZ vom 16. Juni). Dieser Vergleich ist maßlos und falsch.

Informacje z kraju

Kaczynski wie Steinbach? - Giertych wie Roth?

z Stephan Georg Raabe

Wie die Vorsitzende der deutschen Grünen mit polemischem Populismus in Polen für die Parade der Homosexuellen wirbt

Informacje z kraju

Stabile Instabilität (Langfassung)

z Stephan Georg Raabe

Polen ein halbes Jahr nach den Parlamentswahlen
Seit 5. Mai hat Polen eine neue Regierung aus Konservativen sowie linkssozialen und nationalkatholischen Populisten.Wie es in den vergangen Monaten dazu gekommen ist, beschreibt die längere Analyse "Stabilie Instabilität", die im Heft April 2006 der KAS-Auslandsinformationen erschienen ist. Sie geht näher auf die parteipolitische Lage ein, zeigt die Gesichter des polnischen Populismus, setzt sich mit den neuen Akzenten der Außenpolitik auseinander und der Finanzpolitik.

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Neue Regierung in Polen

z Stephan Georg Raabe

Konservative, Linkssoziale und Nationalkatholische bilden eine Mehrheitsregierung
Themen: Die Zusammensetzung der neuen Regierung: 20 Minister, vier Vizepremiers / Aufbruch zu neuen politischen Ufern: Wohin steuert Polen politisch? / Polnische Befürchtungen und historische Reflexe / Die Bürgerplattform formiert sich als oppositionelle Alternative

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Stabile Instabilität (Kurzfassung)

z Stephan Georg Raabe

Polen ein halbes Jahr nach den Parlamentswahlen
Eine fragile Mehrheit im Parlament – kein autoritärer Obrigkeitsstaat / Das Scheitern der Großen Koalition und des „Stabilisierungspaktes“ / Neue Akzente in der Außenpolitik / Polen in einer kritischen Situation

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Belarussisches Wahltheater

z Stephan Georg Raabe, Sigrid Schraml

Die Situation drei Wochen vor den „Präsidentschaftswahlen“
Erneut gibt es einen sehr ungleichen Wahlkampf zwischen Amtsinhaber Lukaschenko und den Oppositionskandidaten. Während Lukaschenko in Betrieben und Behörden für sich Unterschriften sammeln ließ, protestierte die Opposition mehrfach gegen Behinderungen. Durch die kurzfristige Vorverlegung des „Wahltermins“ von Juli auf März hatte die Opposition kaum Zeit für die Vorbereitung der Kampagne; durch die späte Registrierungsentscheidung beträgt die offizielle Wahlkampfzeit nur drei Wochen.