KAS

Présentations & compte-rendus

#AfricanDemocracy

de Anna Wasserfall

La contribution des parlementaires pour la démocratie et la prospérité en Afrique subsaharienne
La KAS organise la première Conférence Afrique Subsaharienne.

Présentations & compte-rendus

Solution Think Tank

de Florian Karner

Wie lässt sich die Sichtbarkeit und Wirkung frankophoner Denkfabriken erhöhen?
Das Bild der wissenschaftlichen Innovationslandschaft im frankophonen Westafrika, welches die Jeune Afrique in ihrem Themenschwerpunkt im November 2018 zeichnet, ist desaströs. Mit Ausnahme des Senegal taucht kein frankophones Land Westafrikas in der afrikanischen Spitzengruppe auf. Damit einhergehend mangelt es an Sichtbarkeit und Einfluss von Forschungszentren und Denkfabriken.

Présentations & compte-rendus

Landrechte in Westafrika

de Peter Koch

Von Ursprung und Lösung zahlreicher Herausforderungen
Ein hohes Bevölkerungswachstum, politische wie wirtschaftliche Konflikte sowie der Klimawandel üben in Westafrika zunehmend Druck auf die Ressource Land aus, was zu einer Verknappung derselben führt. Daraus entstehende Konflikte werden durch fragile Institutionen, schwache Regierungsführung, fehlende Bildung und die strukturelle Benachteiligung von Frauen verschärft. Hinzu kommen technische Defizite wie eine fehlende GPS-Kartierung. Investitionen in die Effizienzsteigerung oder den Ausbau von landwirtschaftlichen Aktivitäten werden so verhindert. Dies erschwert den wirtschaftlichen Aufstieg insbesondere der weiblichen Bevölkerung und hat so einen nachhaltigen negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung vieler Länder in der Region.

Présentations & compte-rendus

Realistischer Dreiklang – Illusionen vermeiden, Integration fördern, konkret handeln

de Peter Koch, Florian Karner

Dialogprogramm Westafrika in Berlin und Erfurt
Die Mehrheit der Küstenländer Westafrikas zeichnet sich heute durch eine vorübergehende politische Stabilität und moderates Wirtschaftswachstum aus. Gleichzeitig bestehen große Herausforderungen bei der Integration einer sehr jungen Bevölkerung in den Arbeitsmarkt, mangelhafter Infrastruktur und fehlender politischer Teilhabe. Die frankophonen Länder am Golf von Guinea erscheinen in zentralen Bereichen wie guter Regierungsführung, Unternehmergeist oder Effizienz in der öffentlichen Verwaltung langsamer Fortschritte zu erzielen als ihre anglophonen Nachbarn.