reuters/Kai Pfaffenbach

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Mit dem Smartphone gegen Viren

Pavel Usvatov, Hartmut Rank, Stanislav Splavnic, Gisela Elsner, Aishwarya Natarajan, Marie-Christine Fuchs, Magdalena Schaffler, Malte Gaier, Anja Katrin Finke, Arne Wulff

Verfassungsrechtliche Betrachtung der Corona-Apps in fünf Regionen der Welt

Mithilfe der Corona-App sollen Covid-19-Infektionswege nachvollziehbar werden. Länder auf der ganzen Welt haben diese Apps eingeführt. Wir schauen nach Südosteuropa, Asien, Lateinamerika, Nahost sowie Nordafrika und nach Subsahara-Afrika. Wie steht es um die rechtlichen Rahmenbedingungen vor Ort? Wie steht es um die praktische Umsetzung? Welche Probleme sind aufgetreten?
Seit dem 16. Juni 2020 kann in Deutschland die „Corona-Warn-App“ heruntergeladen werden. Sie solle zum „Begleiter und Beschützer“ werden und helfen, Covid-19-Infektionsketten zu unterbrechen. 
 
Die Einführung der Tracing-App wurde hierzulande von einer anhaltenden Debatte über die Rechtmäßigkeit ihres Einsatzes begleitet. Die Entwickler und die Bundesregierung betonen, dass die Daten durch den dezentralen Speicheransatz und den öffentlich zugänglichen Quellcode der App sicher vor Missbrauch geschützt seien. In jedem Falle wurde die App bis Ende Juli über 16 Millionen heruntergeladen.
 
„Mit dem Smartphone gegen Viren“ werfen wir einen Blick in fünf unterschiedliche Weltregionen und vergleichen die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Einführung der Corona-Apps. Wir vergleichen die Bedingungen in Südosteuropa, in Asien, in Lateinamerika, in der MENA-Region (Nahost und Nordafrika) und in Subsahara-Afrika. Des Weiteren untersuchen wir die praktische Umsetzung und welche Probleme aufgetreten sind. 
 
Lesen Sie hierfür unsere ausführliche Publikation „Mit dem Smartphone gegen Viren“ und unser Kurzum „Datenschutz „by design“: Eine Zwischenbilanz zur deutschen Corona-Warn-App“, um einen schnellen Überblick über die wichtigsten Fakten zu bekommen.
联系人

Dr. Pavel Usvatov

Referent für Wissensmanagement und Qualifizierung

Pavel.Usvatov@kas.de +49 30 26996 3948
kurzum
reuters/Kai Pfaffenbach
2020年9月24日
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