Analýzy a argumenty

aus der Konrad-Adenauer-Stiftung

Wirtschaft als Motor des Wandels: Chancen eines verstärkten Engagements im Maghreb

Opportunities of Increased Engagement in the Maghreb

Die politischen Umbrüche in der Region und die zunehmenden sicherheitspolitischen Herausforderungen stellen die Länder des Maghreb einmal mehr vor große sozioökonomische Probleme, die konkreter und durchdachter Antworten bedürfen. Für die deutsche Außen- und Außenwirtschaftspolitik sind die Maghreb-Staaten sowohl aufgrund ihrer geostrategischen Lage als auch aufgrund ihres wirtschaftlichen Entwicklungspotentials als wichtiger Wachstumsmarkt von besonderer Bedeutung.

Wirtschaftspolitische Megatrends bis 2020 - was ist in den kommenden Jahren zu erwarten?

Es ist keine einfache Situation, in der sich die Welt am Beginn des 21. Jahrhunderts befindet. Ökonomische Verwerfungen und ökologische Probleme fordern Entscheidungsträger auf dem gesamten Globus heraus. Schon heute ist absehbar, dass einige (wirtschafts-)politisch relevante Entwicklungen das nächste Jahrzehnt maßgeblich prägen werden. Das Papier soll als Diskussionsgrundlage einen Überblick darüber geben, welche Herausforderungen im kommenden Jahrzehnt absehbar sind.

Wissenschaft und Kirche im Dialog

Die schwierige Balance zwischen den Biowissenschaften und der katholischen Moraltheologie

Das vorliegende Papier befasst sich nicht mit den inhaltlichen Fragen der Bioethik, sondern nimmt die Debatte über Bioethik in den Blick und beleuchtet schlaglichtartig den schwierigen Dialog zwischen der Katholischen Kirche und den Biowissenschaften.In pointierter Form werden die neuralgischen Punkte der Auseinandersetzung angesprochen – nicht um zu kritisieren, sondern um sie bewusst zu machen. Trotz auftretender Probleme ist es notwendig, den Dialog zwischen Kirche und Wissenschaft weiterzuführen: Dadurch entsteht Vertrauen und ein besseres Verständnis für die jeweilige Gegenposition.

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Wissenschaftliche Politikberatung zur gesundheitlichen Bewältigung der Corona-Pandemie

Kurzanalyse der Rolle der Wissenschaft in der Corona-Krise

Deutschland hat die Corona-Pandemie bislang gut bewältigt. Das liegt auch an der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Politik. Noch nie haben wissenschaftliche Berater derart als Politikberater fungiert und sind auch öffentlich in Erscheinung getreten. Unser Analysen & Argumente fasst den Umfang der Beratung zusammen und betrachtet insbesondere die Infektionsausbreitung und den entsprechenden Schutzmaßnahmen genauer.

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Wissenschaftliche Weiterbildung

Was Unternehmen brauchen, was Hochschulen und Politik leisten müssen

Wissenschaftliche Weiterbildung gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Angebote dafür finden sich bisher vor allem an privaten Hochschulen und sogenannten Education-Start-ups. Auch die staatlichen Hochschulen sind aufgefordert ihr Engagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung auszubauen.

Wo sind die Europawähler?

Studie zur niedrigen Wahlbeteiligung in neuen EU-Mitgliedsstaaten

Vom 22. bis zum 25. Mai 2014 fanden die Wahlen für ein neues EU-Parlament statt. Von den Wahlberechtigten blieben fast 60 Prozent der Wahl fern. Die europaweite Wahlbeteiligung ist damit so niedrig wie nie zuvor. Bei der Analyse hinsichtlich der Wahlbeteiligung weisen insbesondere mittel- und osteuropäische Länder, die erst 2004 und 2013 im Zuge der Ost-Erweiterung der EU beitraten, eine niedrige Wahlbeteiligung auf. Die Studie geht den Gründen für diese niedrige Wahlbeteiligung in fünf der neuen Mitgliedsstaaten nach und leitet Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Wahlbeteiligung ab.

Wo steht Deutschland? Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Lebens- und Demokratiezufriedenheit im Frühjahr 2013

Deutschland geht es gut. Die zahlreichen öffentlichen und medialen Debatten über Stillstand, Verfall, drohende Verarmung und zunehmende Spaltung entbehren sachlicher Grundlagen. Deutschland hat weder ein massenhaftes Armutsproblem noch droht die soziale Spaltung und es grassieren nicht Hoffnungslosigkeit und weit verbreitete Abstiegsängste. Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger bewertet die allgemeine wirtschaftliche und ihre eigene Lebenslage positiv.

Wohneigentum – Perspektive für die Vermögensbildung

In Deutschland ist der Anteil von Haushalten mit Wohneigentum im europäischen Vergleich gering. Wie Wohneigentum richtig gefördert werden kann, darüber wird kontrovers diskutiert – vermehrt wird eine finanzielle Unterstützung für Käufer gefordert. Das Papier wirft einen neuen Blick auf empirische Daten und die Entscheidung des Immobilienerwerbs und zeigt auf, dass es Alternativen zu teuren und verzerrenden Förderungen gibt und wie den Ursachen steigender Preise effektiver begegnet werden kann.

Zehn Mythen der Rechtfertigung russischer Politik in der Ukraine-Krise

Nach dem politischen Umsturz in der Ukraine steht der territoriale und gesellschaftliche Zusammenhalt wie auch die finanzielle und wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des Landes auf dem Spiel. Dabei haben spätestens die Ereignisse auf der Krim deutlich gemacht, dass die entscheidende destabilisierende Wirkung in erster Linie von prorussischen Kräften bzw. vom Handeln Russlands ausgeht. Eine Reihe russischer Argumente stößt bei nicht Wenigen auf Verständnis. Die folgende Darstellung dient dazu, die wichtigsten Argumente der russischen Regierung als Mythen zu entlarven.

Zeitarbeit: Anspruch und Realität einer Branche (aktualisierte Fassung)

Zeitarbeit ist längst kein Sonderfall mehr, sondern bildet neben anderen flexiblen Beschäftigungsformen wie befristeter Beschäftigung, geringfügiger Beschäftigung, Teilzeitarbeit und Solo-Selbstständigkeit den flexiblen Teil unseres Arbeitsmarktes. Die junge Branche sucht nach ihrem Platz im Gefüge des deutschen Arbeitsmarktes. Dass die Tarifparteien dabei mittlerweile ihre Verantwortung wahrnehmen und der Branche „eigene” Rahmenbedingungen geben, ist eine gute Entwicklung – der auch künftig genug Zeit von Seiten des Staates gegeben werden sollte.

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