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Kulturelle Grundlagen der Demokratie

od Jürgen Rüttgers

Rede anlässlich der Eröffnung des Düsseldorfer Bildungswerkes der Konrad-Adenauer-Stiftung am 25. Mai 2004

Sehr verehrte Damen und Herren,

die geistige Situation unserer Zeit ist durch ein hohes Maß an Orientierungslosigkeit gekennzeichnet. Es herrscht viel Beliebigkeit. Daraus folgt Gleichgültigkeit. Was ist richtig? Was ist falsch? Was sollen wir tun? Was sollen wir lassen? Kaum einer traut sich entschiedene Antworten zu. Jeder ist vorsichtig geworden. Man sagt nicht mehr: „Das ist richtig“ oder „Das ist falsch“. Man sagt nicht mehr „Das tut man nicht“ oder „So gehört es sich“. Man sagt: „Meiner Meinung nach ist das richtig“ oder „Meiner Meinung nach ist das falsch“. Dieser dauernde Rückzug auf die Privatmeinung gilt als aufgeklärt, modern und tolerant. Aber er zeugt auch vom Schwinden des Allgemeinverbindlichen.

Das „Allgemeinverbindliche“: das sind – oder muss man sagen; das waren? – die allgemein anerkannten Ideen und Werte einer Gemeinschaft. Es sind – oder waren es? – diejenigen Ideen und Werte, die eine Gesellschaft zu einer Einheit machen. Wir nehmen immer Bezug auf diese Ideen und Werte, wenn wir von Kultur sprechen: Von der Kultur der Renaissance, von der Kultur der Griechen oder der Römer, von der christlichen Kultur oder der abendländischen Kultur. Wo die einheitsstiftende Werte und Ideen fehlen, sprechen wir nicht von einer Kultur.

Wenn einheitsstiftende Werte und Ideen, wenn einheitsstiftende Traditionen, Sitten und Bräuche ihre Verbindlichkeit verlieren, wenn sie nicht mehr allgemein anerkannt werden, dann geht eine Kultur zugrunde.

Nun ist Kulturpessimismus so alt wie die Kultur selbst. Zu Goethes Zeit sah man die Kultur zugrunde gehen, weil die jungen Leute zuviel Romane gelesen haben. Heute sieht mancher sie zugrunde gehen, weil die jungen Leute zuviel am Computer spielen. Ich singe im Chor der Kulturpessimisten nicht mit. Ich sehe nicht den Zerfall der christlich-abendländischen Kultur. Allerdings entfaltet diese Kultur ihre Kraft nicht von selbst. Wir müssen sie pflegen. Das haben wir vernachlässigt. Auch und gerade wir Politiker müssen sie pflegen. Es ist sogar die höchste Aufgabe von Politik, sie zu pflegen. Und dazu gehört, dass wir sie in Schutz nehmen vor den Attacken, die ihre Lebenskraft schwächen wollen.

Es gibt die bekannten Angriffe von außen: Die Angriffe der Terroristen und Haßprediger, die unsere Art, zu leben, zerstören wollen. Davon will ich heute nicht reden.

Ich rede von den Angriffen von innen: Von dem Welt- und Menschenbild der sogenannten Postmoderne.

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II.

Gibt es noch allgemeine Sinnentwürfe, Ideen und Visionen? Gibt es etwas, das den Menschen Orientierung in einem umfassenden Sinne vermitteln kann?

Die Antwort der Postmoderne in unserer Zeit lautet: Es gibt keine Leitideen mehr, die den Sinn von individueller und gesellschaftlicher Geschichte verbindlich deuten und auf einen Nenner bringen.

Man stellt das Ende der Ideen und Visionen fest. Alles wird relativ, alles vieldeutig, alles ironisch. Eindeutige Grenzziehungen zwischen wahr und falsch, Wissen und Nicht-Wissen, Mensch und Natur, gut und böse, gerecht und ungerecht gibt es nach Auffassung der Postmoderne nicht mehr. An ihre Stelle treten die Auflösung von Grenzen und die Beliebigkeit von Maßstäben.

Der Schriftsteller Botho Strauß bringt die Folgen dieser Haltung für das Lebensgefühl der Postmoderne auf den Punkt:

„Statt eines bescheidenen Bunds von Erfahrungen tragen wir eine hohe Kiepe voller Gelüste und Reizbarkeiten auf dem Buckel, eine große Menge von Meinungen und Informationen, lauter unerprobte Existenz, ermüdender zu schleppen als ein mittelschweres Schicksal. Natürlich, das reiche innere Programm unserer Freuden und Leiden wird wohl noch abgespielt, aber ohne dass dabei ein Leben hervorträte, nach außen hin geschähe. Wir neigen ja schon dazu, das Spiel von Reiz und Regung für die Sache des tätigen Lebens selbst zu nehmen, obgleich es uns ergeht wie einem, der sich zum Flieger ausbilden lässt und doch nie über eine Trainingsstunde im Simulator hinausgelangt.“ („Der junge Mann“).

Die postmoderne Devise ist: Erlaubt ist, was gefällt, oder: „anything goes“. Die postmodernen Intellektuellen betrachten diese Situation mit befriedigter Gelassenheit. Das postmoderne Bewusstsein glaubt, sich einzig und allein auf sich selbst verlassen zu können. Ein gemeinsamer kultureller Boden wird nicht mehr akzeptiert, eine einheitliche kulturelle und wertebezogene Grundüberzeugung nicht mehr anerkannt. Es gibt nur noch den eigenen Standpunkt.

Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann hat das bereits 1961 so formuliert:

„Freiheit, die ich meine: die Erlaubnis, da Gott die Welt in nichts bestimmt hat und zu ihrem Wie nichts getan hat, sie noch einmal neu zu begründen und neu zu ordnen. Die Erlaubnis, alle Formen aufzulösen, die moralische zuerst, damit sich alle anderen auflösen können. Die Vernichtung jedes Glaubens, jeder Art von Glauben, um die Gründe aller Kämpfe zu vernichten. Der Verzicht auf jede überkommene Anschauung und jeden überkommenen Zustand: auf die Staaten, die Kirchen, die Organisationen, die Machtmittel, das Geld, die Waffen, die Erziehung.“ („Das dreißigste Jahr“)

Eine solche Position, die jegliche Bindung an Tradition und Vergangenheit über Bord wirft, ist sicherlich bei Ingeborg Bachmann durch ihre Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus und dessen breites Totschweigen in den fünfziger Jahren zu erklären. Sie ist als künstlerische Äußerung aber beispielhaft für eine Auseinandersetzung mit traditionellen kulturellen Werten und Institutionen, die letztlich zu deren Aushöhlung und Auflösung führt. Die gesellschaftliche Wirklichkeit wird nur noch als Fragment begriffen. Es fehlt – häufig aus Überzeugung – die Bereitschaft, sich mit der eigenen Tradition, mit der eigenen Kultur auseinander zu setzen. Die dadurch bestehende Gefahr, dass unsere Gesellschaft sozial, kulturell und politisch auseinander bricht, wird ignoriert. Der Medientheoretiker Norbert Bolz formuliert das ganz klar: „Das Heilsversprechen der Religion, die Utopie der Politik, das Bildungsideal des Humanismus – all das ist für uns historisch geworden. In diesen Traditionen stecken keine Modelle für eine postmoderne Lebensführung.“

Wenn alles relativ ist, auch alle kulturellen Werte und damit alle Sinngehalte, gibt es immer weniger klar definierte Ziele, die ein dauerhaftes Engagement der Menschen rechtfertigen können. Wertvoll, schön und gut ist das, was neu und faszinierend ist, was sich am besten am Markt durchsetzen kann. Sind aber bei den Intellektuellen und auch der Regierung erst einmal die kulturellen Gehalte durch Beliebigkeit ersetzt, dann ist es kein Wunder, wenn sich beispielsweise im un-überschaubaren Pluralismus der TV-Programme „die unerträgliche Seichtigkeit des Leims“ (H. Verweyen „Theologie im Zeichen der schwachen Vernunft“, S. 60) durchsetzt, auf den die Menschen gehen.

Wir wissen aber: Bei den dringenden Fragen der Zeit – der Globalisierung, der Entwicklung zur Wissensgesellschaft, den Herausforderungen des gentechnologischen und biomedizinischen Fortschritts, dem demographischen Wandel, der Beschleunigung der Lebensverhältnisse, der Integration der Zuwanderer – bei all diesen Fragen sind Wertentscheidungen von erheblicher Tragweite notwendigen.

Die Postmoderne verweigert die Antwort, indem sie einfach nur das Ende traditioneller Kultur verkündet und die Trümmer der „großen Erzählungen“ besichtigt. Das können wir uns in einer Zeit großer Veränderungen nicht leisten. Schon gar nicht, wenn Zukunft und Verantwortung noch eine Bedeutung für politisches Handeln haben sollen. Wir müssen reale Herausforderungen annehmen, nicht virtuelle. Dies ist aber ohne grundlegende Wertorientierungen nicht zu machen.

In der postmodernen Sichtweise steckt daher vor allem ein politisches Problem. Denn wer im Sinne der Postmoderne denkt, nimmt zwangsläufig Abschied von einer Politik, die sich normativen Ansprüchen verpflichtet fühlt. Deshalb fehlen heute auch politische Zukunftsentwürfe. Deshalb ist die Rede vom „Ende der Utopie“, von der „Implosion der Zukunft“.

Mit einem im Kern technokratischen Politikverständnis, das Beliebigkeit hinter scheinbaren „Sachargumenten“ versteckt, weil es keine Wertpräferenzen mehr wagt, ist keine Zukunft zu machen. Das ist das Dilemma von Rot/Grün. Das ist das Dilemma von Schröder. Zukunftsfähigkeit brauchen wir aber angesichts der großen Her-ausforderungen, die vor uns stehen. Und wir spüren, wie die Protagonisten der Postmoderne angesichts dieser Herausforderungen selbst in die Krise geraten. Joschka Fischer hat bekannt: „... die Generation der Postmoderne, die sich vom humanistischen Bildungsideal verabschiedet hat und zu der auch ich selbst gehöre, sieht sich heute mit durchaus berechtigt kritischen Fragen konfrontiert.“

Welches sind diese kritischen Fragen? Es sind die folgenden:

1. Gibt es einen absoluten Unterschied zwischen wahr und falsch, oder gibt es ihn nicht?

2. Gibt es absolut gültige Werte, die deshalb allgemeine Anerkennung verdienen, oder gibt es sie nicht?

3. Gibt es verbindliche, mit Argumenten begründbare Maßstäbe zur Unterscheidung richtigen und falschen Lebens, oder gibt es solche Maßstäbe nicht?

Wissen Sie, was da passiert? Die postmoderne Beliebigkeit stellt sich selbst genau die kritischen Fragen, die zu den einheitsstiftenden Grundfragen der christlich-abendländischen Kultur zählen. Das ist die Wiederkehr des Verdrängten. Diese Wiederkehr des Verdrängten müssen wir mit aller Kraft unterstützen und vorantreiben. Das können wir nur tun, indem wir den Kampf aufnehmen und erneut zeigen: die drei Grundfragen sind im Sinne der abendländischen Kultur und damit gegen die Postmoderne Beliebigkeit zu beantworten. Es gibt Wahrheit, die gegen das Falsche zu verteidigen ist. Es gibt Werte, die allgemeine Anerkennung verlangen. Es gibt richtiges Leben, das vor der Gefahr des falschen in Schutz genommen werden muss.

Wenn uns das nicht gelingt, dann wird es eine fortschreitende Erosion unserer Kultur geben. Dann werden irgendwann in einer ferneren Zukunft die Wogen von Irrationalismus, Fundamentalismus und Fanatismus die Aufklärung und den christlichen Humanismus unter sich begraben. Und das nicht mit Zwangsläufigkeit, sondern nur, weil wir selbst faul geworden sind und die Pflege unserer Kultur aufgegeben haben. Aufklärung und christlicher Humanismus sind ein kostbares Erbe der Menschheit. Hier muss wieder gelten, was früher einmal jedem Erben gesagt wurde: Erwirb es, um es zu besitzen.

Wenn das nicht gelingt, dann ist schon für die nahe Zukunft nicht abzusehen, wie die Politik wieder Richtung und die Gesellschaft wieder Ziele bekommen sollen.

Für viele Menschen ist die Lage sehr schwierig. Das gilt

- für immer mehr Menschen, die langfristig vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt werden;

- für immer mehr Menschen, deren unternehmerische Initiative gebremst und ausgebremst wird;

- für immer mehr Menschen, die ins Abseits geraten, weil sie Kinder haben;

- für immer mehr Menschen, die sich um ihre Rente und ein würdiges Alter sorgen;

- für immer mehr Menschen, die sich um die Bildung und Ausbildung ihrer Kinder sorgen;

- für immer mehr Menschen, die fürchten, mit ihrem Wissen und Können den neuen Flexibilitäts- und Qualitätsanforderungen nicht standzuhalten;

- für immer mehr Menschen, die um die Verbindlichkeit der Werte fürchten, die unsere Gesellschaft zusammenhalten.

Die Menschen wollen Ziele. Sie wollen wissen, wohin die Reise geht. Die Politik muss wieder Mut zu Wertorientierungen und Wertsetzungen haben, deren Maßstab die Qualität und nicht die Quantität ist. Sie muss alles daransetzen, Bedingungen zu schaffen, die es den Menschen erlauben, selbstbestimmt und selbstverantwortlich ihr Leben zu gestalten. Allein das – und nicht die postmoderne Beliebigkeit – ist Politik im Sinne und im Dienste unserer Kultur.

Und auch das ist im Sinne unserer Kultur: Dass die Politik wieder wahrhaftig wird. Dass Worte und Taten übereinstimmen. Dass Politiker – und alle anderen, die in Wirtschaft und Gesellschaft herausgehobene Verantwortung tragen – wieder Vorbilder sind. Es fehlt an Ehrlichkeit. Deshalb haben wir eine immer größere Politikverdrossenheit zu beklagen.

III.

Ich möchte in diesem Zusammenhang einige Worte zur „Kulturpolitik“ im engeren Sinne sagen.

Kulturpolitik ist immer Zukunftspolitik. Sie lässt sich nicht mit dem lapidaren Hinweis abtun, das Abendland gehe schon nicht unter, wenn Kulturetats gekürzt werden müssten. Dieser entlarvende Buchhalter-Hinweis lässt auch noch das Mindestmaß an Sympathie und Engagement für eine Aufgabe vermissen, die für die Zukunft eines Landes ausschlaggebend ist. Im übrigen ist eine solche Aussage zutiefst geschichtsvergessen. Sie blendet aus, dass Kunst und Kultur das transportieren, was unsere Gesellschaft im tiefsten zusammenhält.

Nirgendwo sonst kündigen sich gesellschaftliche Veränderungen so früh an wie in der Kunst. Wie in einem Brennglas bündeln sich hier die großen Herausforderungen, die sich Staat und Gesellschaft stellen. In einem gleichsam fiktiven Raum, stellt die Kunst auf ihre Weise die Fragen von morgen und erprobt Antworten darauf. Eine Politik, die Kunst und Kultur nur als Subventionstatbestand versteht und als lästigen Haushaltsposten empfindet, verpasst die Chance der inneren Erneuerung.

Kulturpolitik ist ganzheitlich. Wenn Artikel 18 Absatz 1 der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen dazu verpflichtet, Kultur, Kunst und Wissenschaft durch Land und Gemeinden zu fördern, wird damit ein Postulat aufgestellt, Kulturpolitik ganzheitlich aufzufassen.

Kulturpolitik darf nicht länger vornehmlich als Haushalts- und Ressortpolitik betrachtet werden. Sie ist gleichzeitig Bildungs-, Wissenschafts- und Medienpolitik, Kinder- und Jugendpolitik, umfaßt Denkmalschutz und Städtebau, Wettbewerbs- und Urheberrecht, und erstreckt sich auf das Stiftungsrecht und Sozialversicherungsrecht und vieles mehr.

Erfolgreiche Ökonomie, verantwortliche Politik, gesicherte Kultur und kompetente, für alle Bildungswilligen offene Eliten gehören zusammen, wenn unsere Zukunft gelingen soll.

Kein Übergang der gegenwärtigen Gesellschaft in die zukünftige ohne die Weitergabe kultureller Errungenschaften, die morgen so lebenswichtig sind wie sie vorgestern waren.

Keine Kompetenz fürs Wissenschaftlich-Technologische, fürs Ökonomische und Politische ohne kulturelles Einverständnis.

Keine praktische Humanität ohne die ständige Vergewisserung über die kulturelle Symbolik und Semantik, die Brücken baut zwischen unter-schiedlichen Menschen.

Und kein Leben k ann gelingen ohne die Erfahrung des Glücks, einverstanden sein zu können mit Werten, die die kulturelle Grundlage der eigenen Gesellschaft bilden.

Wenn ich recht sehe, so lösen sich seit dem Niedergang des Sozialismus allmählich die politisch-ideologischen Frontstellungen auf. Die Unterschiede von „rechts“ und „links“ scheinen sich zu verwischen. Eine solche Auflösung droht aber, ein Vakuum zu hinterlassen. Eine sinnentleerte sogenannte „neue Mitte“ kann ein Vakuum nicht füllen.

Ein solches Vakuum lässt sich nur füllen, wenn wir uns unserer kulturellen Grundlagen neu vergewissern. Das bedeutet vor allem, das sogenannte „alte Europa“ mit seinen Werten, wie sie sich im Laufe der Geschichte des Abendlandes entwickelt und durchgesetzt haben, offensiv zu stärken und zu vertreten. Freiheit, Menschenwürde, Gerechtigkeit und Solidarität: das sind Werte, die sich auf dem Boden unserer christlich-jüdischen Tradition und Kultur als diejenigen herausgebildet haben, die für den Zusammenhalt und die Fortentwicklung unserer Gesellschaft un-entbehrlich sind. Denn sie entsprechen dem Wesen des Menschen. Deshalb wollen wir in der europäischen Verfassung ein eindeutiges Bekenntnis zur Unverfügbarkeit des Menschen. Deshalb wünsche ich mir, dass in die Verfassung noch ein deutlicher Gottesbezug kommt. Deshalb wollen wir, dass unsere abendländischen Werte durch Bildung und Erziehung vermittelt werden. Dies geschieht am besten durch das Kennenlernen unserer Kultur, unserer Geschichte. Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß nicht, wohin er geht. Wer kein Fundament hat, kann nicht aufrecht stehen. – Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an.

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Přednáška
25. května 2004
Plenarsaal im Landtag NRW, Düsseldorf
Programm der Veranstaltung

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