Veranstaltungsberichte

Konferenz: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Totalitarismus

von Sebastián Fernández Aebert
Wie jedes Jahr am 23. August hat das Auslandsbüro der KAS Argentinien die Konferenz zur Erinnerung an die Opfer des Totalitarismus gemeinsam mit dem Partner ,,Öffnung und Entwicklung in Südamerika“ (CADAL) organisiert. Bei dem Partner handelt es sich um eine private Stiftung in Buenos Aires, die weltweit Menschenrechte und Demokratie fördert.

Wie jedes Jahr am 23. August hat das Auslandsbüro der KAS Argentinien die Konferenz zur Erinnerung an die Opfer des Totalitarismus gemeinsam mit dem Partner ,,Öffnung und Entwicklung in Südamerika“ (CADAL) organisiert. Bei dem Partner handelt es sich um eine private Stiftung in Buenos Aires, die weltweit Menschenrechte und Demokratie fördert.

Die Gedenkveranstaltung wurde im Saal Aguaribay, im Stadtviertel Belgrano, durchgeführt. Sie war in drei Panel-Diskussionen aufgeteilt, an denen sowohl akademische als auch diplomatische Kreise teilnahmen.

Beim ersten Panel mit dem Thema ,,Die Verbündeten von Moskau in Südamerika“ nahmen folgende Referenten teil: Armando Chaguaceda, Eduardo Ulibarri und Rafael Uzcátegui. Die Moderatorin war Carolina Amoroso.

Über das zweite Panel „Wieso ist es wichtig, die Situation in Nordkorea in Südamerika sichtbar zu machen?“ referierten María de los Ángeles Lasa, Agustín Menéndez und Inés Pousadela. Moderiert wurde das Thema von Garbiel Salvia, dem Generaldirektor von CADAL.

Zum Schluss gab es ein Dialog über das Buch ,,Silencios“ von der Autorin Norma Morandini, das sich mit der früheren Militärdiktatur Argentiniens befasst. Die Autorin, Rubén Chababo und die Moderatorin Adriana Amado führten den Dialog.

Die Musikgruppe „Atemporal Trío“ beendete die Gedenkveranstaltung mit kubanischer Musik.